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17.12.2025 22:03:00
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Amazon-Aktie im Fokus: OpenAI spricht offenbar mit Amazon über Milliardenfinanzierung
Das KI-Unternehmen OpenAI braucht dringend frisches Kapital. Liefern soll dies nun offenbar der Technologieriese Amazon.
• Amazon als möglicher Investor mit Milliardenvolumen
• Bewertung und Vertragsdetails bislang nicht bestätigt
Wie aus einem Bericht von "The Information" hervorgeht, verhandelt die ChatGPT-Mutter OpenAI aktuell mit Amazon über eine Finanzierung in Höhe von mindestens 10 Milliarden US-Dollar. Mit dem frischen Kapital will OpenAI seine rasant steigenden Rechenkosten decken, heisst es unter Berufung auf mit den Gesprächen vertraute Personen.
Unternehmensbewertung bei einer halben Billion US-Dollar?
Auch "CNBC" berichtet über entsprechende Verhandlungen zwischen den beiden Parteien, betont aber, dass die Details noch nicht endgültig geklärt seien und sich daher noch ändern könnten. Eine mit der Angelegenheit vertraute Person sprach aber dem Portal zufolge davon, dass ein mögliches Investment auch oberhalb von 10 Milliarden US-Dollar liegen könnte. Die geplante Investition würde OpenAI mit mehr als 500 Milliarden US-Dollar bewerten.
OpenAI offensiv auf Kapitalsuche
Die Gespräche folgen auf die Umstrukturierung von OpenAI im Oktober und die offizielle Bekanntgabe der Details der Partnerschaft mit Microsoft. Seit diesem Zeitpunkt geniesst OpenAI deutlich grössere Freiheiten bei der Kapitalsuche und bei Kooperationen innerhalb der KI-Branche. Zwar hat Microsoft seit 2019 über 13 Milliarden US-Dollar investiert, doch besitzt der Tech-Riese laut aktuellen Meldungen kein Exklusivrecht mehr auf die Rechenleistung von OpenAI. Dies öffnet die Tür für die Zusammenarbeit mit Dritten.
Wettlauf der Investitionen
Amazon hält bereits Anteile im Wert von mindestens 8 Milliarden US-Dollar an dem OpenAI-Konkurrenten Anthropic. Auch Microsoft und NVIDIA sind hier bereits investiert. OpenAI wiederum sicherte sich bereits durch Infrastrukturzusagen im Wert von 1,4 Billionen US-Dollar - unter anderem mit NVIDIA, AMD und Broadcom - sowie einen ersten 38-Milliarden-Dollar-Vertrag mit der Amazon Cloud-Tochter AWS massiv ab.
Im Gespräch ist den Informationen von Bloomberg zufolge dabei auch, dass OpenAI künftig die Trainium-Chips von Amazon nutzt. Eine solche Vereinbarung wäre ein Gewinn für Amazons noch junge Halbleitersparte. Bislang dominiert der US-Chiphersteller NVIDIA den Markt für die leistungsstarken Halbleiter, die für die Entwicklung von KI-Plattformen benötigt werden. Jedoch beginnen Entwickler wie Meta Platforms, sich Alternativen wie etwa von Alphabets Google anzusehen.
Der Trainium-Chip ist ein Schlüsselelement in der KI-Strategie von Amazon und soll dessen Cloud-Sparte ergänzen. Amazon Web Services (AWS) ist der grösste Anbieter von gemieteter Rechenleistung und Datenspeicherung, hat aber Schwierigkeiten, diese Dominanz unter KI-Entwicklern zu reproduzieren. So ist die Konkurrenz gross, etwa von Unternehmen wie Microsoft , einem der grössten Geldgeber von OpenAI.
Die Verhandlungen zwischen OpenAI und Amazon begannen etwa im Oktober, wie Bloomberg weiter berichtete. OpenAI und Amazon lehnten eine Stellungnahme ab. OpenAI und Amazon hatten erst im vergangenen Monat eine Vereinbarung angekündigt, wonach AWS dem Startup über sieben Jahre hinweg Cloud-Computing-Leistung im Wert von 38 Milliarden Dollar bereitstellen wird. Die Chips soll Nvidia liefern.
Die Amazon-Aktie reagierte negativ auf die Neuigkeiten: So ging es an der NASDAQ 0,58 Prozent auf 221,27 US-Dollar nach unten.
Redaktion finanzen.ch mit Material von AWP
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