Meta Platforms Aktie 14917609 / US30303M1027
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| Facebook-Mutter zieht Bilanz |
29.01.2026 22:12:00
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Meta-Aktie mit Höhenflug: Facebook-Mutter übertrifft Umsatzerwartungen und hebt Investitionen an
Die Facebook-Mutter Meta Platforms hat am Mittwoch nach US-Handelsschluss ihre Bücher geöffnet und sowohl Zahlen für das vierte Quartal als auch das Gesamtjahr vorgelegt.
Meta-Chef Mark Zuckerberg hat grosse Ambitionen, Rivalen wie den ChatGPT-Entwickler OpenAI sowie Google und Elon Musks KI-Firma xAI bei Künstlicher Intelligenz zu überflügeln. Dafür ist er bereit, viele Milliarden auszugeben - selbst mit dem Risiko, zu viele Rechenzentren-Kapazitäten aufzubauen. In einer Telefonkonferenz mit Analysten zeigte sich Zuckerberg erneut überzeugt, dass das KI-Geschäft gerade stark an Fahrt gewinne.
Der Geld für den KI-Ausbau kommt weiterhin vor allem aus dem boomenden Geschäft mit Werbung auf Plattformen wie Facebook und Instagram. Im vergangenen Quartal sprang der Umsatz im Jahresvergleich um 24 Prozent auf knapp 59,9 Milliarden Dollar hoch. Das lag über den Erwartungen der Analysten. Unter dem Strich legte der Quartalsgewinn um neun Prozent auf 22,77 Milliarden Dollar zu.
Die für dieses Jahr avisierten Investitionen liegen über den Erwartungen der Analysten. Zugleich übertraf Meta mit einem Umsatzausblick von 53,5 bis 56,5 Milliarden Dollar für das laufende Quartal die durchschnittlichen Prognosen der Marktexperten.
In der seit langem verlustreichen Sparte Reality Labs, die virtuelle Welten und Technik wie VR-Headsets und Computer-Brillen entwickelt, stieg der operative Verlust im vergangenen Quartal auf gut sechs Milliarden Dollar von knapp fünf Milliarden Dollar ein Jahr zuvor. Meta setzte jüngst den Rotstift in dem Bereich mit Stellenstreichungen an. Zuckerberg hatte gross auf virtuelle Welten unter dem Namen Metaverse gesetzt - und den Facebook-Konzern in Meta umbenennen lassen, um den Fokus zu untermauern.
Auf mindestens eine Meta-App greifen inzwischen täglich 3,58 Milliarden Nutzer zu - sieben Prozent mehr als vor einem Jahr. Zum Konzern gehören unter anderem auch die Chat-App WhatsApp sowie Threads, eine Alternative zu Elon Musks Twitter-Nachfolger X./so/DP/he
Werbung bezahlt die KI-Wette
Der Geld für den KI-Ausbau kommt weiterhin vor allem aus dem boomenden Geschäft mit Werbung auf Plattformen wie Facebook und Instagram. Im vergangenen Quartal sprang der Umsatz im Jahresvergleich um 24 Prozent auf knapp 59,9 Milliarden Dollar hoch. Das lag über den Erwartungen der Analysten. Unterm Strich legte der Quartalsgewinn um neun Prozent auf 22,77 Milliarden Dollar zu.
Auf mindestens eine Meta-App greifen inzwischen täglich 3,58 Milliarden Nutzer zu - sieben Prozent mehr als vor einem Jahr. Facebook und WhatsApp kämen auf jeweils mehr als zwei Milliarden tägliche Nutzer, Instagram liege knapp unter der Marke, sagte Zuckerberg.
Die Meta-Aktie sackte im nachbörslichen US-Handel erst ab - dann gab es einen Stimmungsumschwung und der Kurs stieg um mehr als sieben Prozent. Die für dieses Jahr avisierten Investitionen liegen über den Erwartungen der Analysten. Zugleich übertraf Meta mit einem Umsatzausblick von 53,5 bis 56,5 Milliarden Dollar für das laufende Quartal die durchschnittlichen Prognosen der Marktexperten.
Erneut gewaltiger Verlust bei virtuellen Welten
In der seit langem verlustreichen Sparte Reality Labs, die virtuelle Welten und Technik wie VR-Headsets und Computer-Brillen entwickelt, stieg der operative Verlust im vergangenen Quartal auf gut sechs Milliarden Dollar von knapp fünf Milliarden Dollar ein Jahr zuvor. Meta setzte jüngst den Rotstift in dem Bereich mit Stellenstreichungen an. Zuckerberg hatte gross auf virtuelle Welten unter dem Namen Metaverse gesetzt - und den Facebook-Konzern in Meta umbenennen lassen, um den Fokus zu untermauern.
Der Meta-Chef sagte nun, die Entwicklungen der Sparte würden in der KI-Zukunft noch nützlich sein. Zudem werden bei Reality Labs auch die Brillen mit Kamera und Mikrofon entwickelt, die sich nur geringfügig von herkömmlichen Fassungen unterscheiden, aber als Augen und Ohren für die Meta-KI dienen können. Das sieht Zuckerberg als wichtige Technik für die Zukunft, die der Software den nötigen Kontext liefern kann, um nützlicher zu werden. Die Meta-Aktie sackte im nachbörslichen US-Handel erst ab - dann gab es einen Stimmungsumschwung und der Kurs sprang im NASDAQ-Handel am Donnerstag letztlich 10,40 Prozent auf 738,31 US-Dollar hoch.
Redaktion finanzen.ch und awp international
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Nachrichten zu Meta Platforms (ex Facebook)
Analysen zu Meta Platforms (ex Facebook)
| 16.03.26 | Meta Platforms Buy | Jefferies & Company Inc. | |
| 24.02.26 | Meta Platforms Outperform | Bernstein Research | |
| 29.01.26 | Meta Platforms Kaufen | DZ BANK | |
| 29.01.26 | Meta Platforms Buy | Goldman Sachs Group Inc. | |
| 29.01.26 | Meta Platforms Buy | Jefferies & Company Inc. |
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