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Währung für alle? 11.06.2018 22:31:00

Steve Wozniak setzt auf den Bitcoin als Zukunftswährung

Steve Wozniak setzt auf den Bitcoin als Zukunftswährung

Das sagte "The Woz" kürzlich gegenüber CNBC auf einer Veranstaltung auf der Money20/20-Konferenz in Amsterdam. Wozniak kaufte Bitcoin, als der Kurs noch bei rund 700 US-Dollar lag - also etwa einem Zehntel des heutigen Preises. Anfang dieses Jahres erklärte der Apple-Mitgründer dann allerdings, er habe alle bis auf einen Bitcoin verkauft. Denn er sei kein Investor, er wolle lediglich mit der Technologie experimentieren. Der Hype um die Kryptowährung sei ihm darüber hinaus zu viel geworden, er wollte sich nicht ständig mit den Kursbewegungen auseinandersetzen.

"Reines digitales Gold"

Trotz allem zeigt sich Wozniak weiterhin überzeugt von der Cyberdevise. "Nur Bitcoin ist reines digitales Gold... und ich glaube das total. Alle anderen neigen dazu, einige der Aspekte von Bitcoin aufzugeben. Zum Beispiel total dezentralisiert zu sein und keine zentrale Kontrolle zu haben. Das ist die erste Eigenschaft, die sie aufgeben müssen, falls sie ein Geschäftsmodell haben wollen", erklärte Wozniak. Inzwischen listet CoinMarketCap mehr als 1.600 verschiedene digitale Währungen, doch Wozniak ist sich sicher, Bitcoin sei die einzig "reine".

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Es ist nicht das erste Mal, dass er in solch hohen Tönen von Bitcoin, insbesondere aber der Blockchain-Technologie spricht. Bei einer Veranstaltung in Wien erklärte er, er glaube, die Blockchain sei eine Technologie, die die Welt verändere. Es sei die nächste grosse IT-Revolution, die bevorstehe.

Bitcoin als einzige globale Währung

In einem Interview mit "Sunday Times" äusserte zudem Twitter-CEO Jack Dorsey kürzlich, er glaube, der Bitcoin werde die einzige globale Währung werden - er werde sogar den Dollar in seiner Wichtigkeit überholen. Dies könnte innerhalb der nächsten zehn Jahre geschehen, eventuell aber auch schon früher. In geraumer Zeit werde der Bitcoin aber sicher in alltäglichen Situationen eingesetzt. Aktuell seien Bitcoin-Transaktionen zwar noch recht langsam und teuer - zurzeit sind maximal sieben Transaktionen pro Sekunde mit der Bitcoin-Blockchain möglich - doch auch das werde sich zeitnah ändern.

Und auch Steve Wozniak hofft darauf. "Ich bin ein Anhänger von dem, was Jack Dorsey sagt. Nicht, weil ich notwendigerweise daran glaube, dass es passieren wird, sondern weil ich will, dass es geschehen wird. Es handelt sich um so klares Denken", erklärte Wozniak gegenüber CNBC.

"Bitcoin ist mathematisch definiert, es gibt eine festgelegte Menge an Bitcoin, es gibt eine Art, wie die Coins verteilt sind. […] Er wächst und wächst und überlebt, das sagt mir, der Bitcoin ist natürlich und die Natur ist wichtiger als all unsere menschlichen Konventionen", so Wozniak weiter. Genau diese Eigenschaften machten den Bitcoin seiner Meinung nach aus.

Redaktion finanzen.ch

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Bildquelle: Viappy / Shutterstock.com,Igor Batrakov / Shutterstock.com,GettyImages

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