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Goldpreis und Ölpreis 18.02.2021 08:17:00

Goldpreis: Vom tiefsten Stand seit zwei Monaten leicht erholt

Goldpreis: Vom tiefsten Stand seit zwei Monaten leicht erholt

Robuste Aktienkurse, relativ hohe US-Renditen sowie rekordhohe Bitcoin-Preise haben den Goldpreis zur Wochenmitte "alt aussehen lassen" und ihn im Tief auf 1.775 Dollar zurückfallen lassen.

von Jörg Bernhard

Insbesondere die Januarzahlen zum US-Einzelhandel fielen mit einem Plus von 5,3 Prozent gegenüber dem Vormonat deutlich besser als erwartet aus. Auch bei der Industrieproduktion gab es mit plus 0,9 Prozent eine positive Überraschung zu vermelden. Keine neuen Erkenntnisse lieferte das am Mittwochabend veröffentlichte Fed-Protokoll. Man wolle weiterhin für längere Zeit Krisenhilfe leisten. Im weiteren Tagesverlauf dürften zwei US-Konjunkturindikatoren für erhöhte Aufmerksamkeit sorgen: der Konjunkturausblick der Philadelphia Fed sowie die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (beide 14.30 Uhr). Laut einer von Trading Economics veröffentlichten Umfrage unter Analysten soll sich die Zahl neuer Arbeitsloser von 793.000 auf 765.000 reduziert haben.

Am Donnerstagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit erholten Notierungen. Bis gegen 8.05 Uhr (MEZ) verteuerte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (April) um 9,20 auf 1.782,00 Dollar pro Feinunze.

Rohöl: Mehr Öl aus Saudi-Arabien?

Laut Medienberichten werden in Saudi-Arabien Pläne geschmiedet, in den kommenden Monaten die Förderkapazitäten zu erhöhen. Dem fossilen Energieträger hat dies bislang allerdings kaum geschadet. Nach wie vor dominieren an den Ölmärkten die kältebedingten Angebotsausfälle das Geschehen. Der am Dienstagabend veröffentlichte Bericht des American Petroleum Institute wies ein Lagerminus in Höhe von 5,8 Millionen Barrel aus. Laut einer von Trading Economics veröffentlichten Umfrage unter Analysten war mit einem durchschnittlichen Minus in Höhe von 2,175 Millionen Barrel gerechnet worden.

Am Donnerstagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit höheren Notierungen. Bis gegen 8.05 Uhr (MEZ) verteuerte sich der nächstfällige WTI-Future um 0,51 auf 61,65 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,67 auf 65,01 Dollar anzog.


Redaktion finanzen.net

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