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Cloud-Computing 04.06.2022 22:05:00

Microsoft, Apple, Google und Co: Diese Cloudanbieter sollten Privatpersonen kennen

Microsoft, Apple, Google und Co: Diese Cloudanbieter sollten Privatpersonen kennen

Wer mehrere Geräte nutzt, möchte auch von allen Geräten auf dieselben Dateien zugreifen können. Ob private Fotos, persönliche Dokumente oder Kontaktdaten - Cloud-Dienste sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Wir zeigen Ihnen, welche Cloud-Anbieter Sie im Auge haben sollten.

Die Welt hat sich gewandelt. Vor nicht allzu langer Zeit hatte man noch den eigenen Desktop-Computer mit einer internen Festplatte, auf der sämtliche Dateien abgelegt wurden. Selbstgemachte Fotos oder Videos spielte man eigenhändig auf die Festplatte. Kalendereinträge wurden manuell in den Kalender des Computers und anschliessend in den Handykalender eingetragen. Doch diese Zeiten gehören der Vergangenheit an, denn all das übernimmt heute die Cloud.

Das passiert in einer Cloud

Eine Cloud ist vergleichbar mit einer riesigen Festplatte im Internet, auf die man von überall aus zugreifen kann. Dort werden die Dateien zentral auf einem Server gespeichert. Alle berechtigten Geräte können sich mit dem Server verbinden und erhalten so Zugriff auf die Dateien in diesem Server, können diese so lesen, bearbeiten oder synchronisieren. Verbindung zu jenem Server erlangt man über das Internet oder das eigene Netzwerk. Unter anderem für das Ablegen von Fotos und Videos, der Speicherung von Dokumenten oder zur Datensicherung erfreuen sich Clouds hoher Beliebtheit. Doch wie sicher ist eine Cloud?

Sicherheitsbedenken - und wie sie gelöst werden können

Cloud-Dienste sehen sich immer wieder mit diversen Herausforderungen konfrontiert: Wie der vollumfängliche Schutz der Dateien vor Hackerangriffen, dem uneingeschränkten Zugriff der Nutzer auf ihre Dateien, der Erreichbarkeit der Server, aber auch dem Datenschutz. Bei Nutzung eines externen Cloud-Dienstes haben User diesbezüglich nur wenig Mitspracherecht. Wer mit vertraulichen Daten arbeitet, sollte vor diesem Hintergrund die Einrichtung einer privaten Cloud in Erwägung ziehen. Bei vielen modernen Routern lassen sich externe Festplatten direkt anschliessen, die dann als Cloud-Speicher konfiguriert werden können. So kann von überall und von jedem Gerät aus auf die Daten zugegriffen werden. Bei nicht-vertraulichen Daten kann das Angebot eines Cloud-Anbieters infrage kommen.

Unter diesen Cloud-Anbietern können Sie wählen

Wer mit Apple-Geräten wie dem iPhone oder dem iPad ausgestattet ist, sollte ein Auge auf die vorinstallierte Apple iCloud werfen. Ähnlich verhält es sich für jene, die Google Play auf ihrem Android-Handy nutzen. Hier kann ohne Installationsaufwand Google Drive mit einem Speicherplatz von 15 Gigabyte genutzt werden, wobei sich auch Office-Tools von Google Docs mitbenutzen lassen. Dadurch müssen beispielsweise Textverarbeitungsprogramme nicht mehr zwangsläufig auf dem Rechner installiert werden.

Fernab von Apple und Google bietet Microsoft mit OneDrive 5 Gigabyte an kostenlosem Speicherplatz an. Auch hier können Office-Funktionen genutzt werden. Über Rechner mit einem Windows-Betriebssystem ist ein Direktzugriff auf den Speicher möglich. Für Fotografen mit einer Amazon Prime Mitgliedschaft steht ein unbegrenzter Speicherplatz für Fotos in voller Auflösung auf der Amazon Cloud Drive zur Verfügung. Wer kein Prime-Kunde ist, kann kostenlos ein Speichervolumen von 5 Gigabyte in Anspruch nehmen. Ein weiterer, sehr bekannter Cloud-Anbieter ist Dropbox. Diese Cloud bietet sich vor allem für jene an, die Dateien für eine gemeinsame Arbeit an jenen Dateien einem Team von mehreren Personen zur Verfügung stellen möchten. Die Speicherkapazität ist auf 2 Gigabyte beschränkt. Für Datenmengen, die die bisher aufgeführten Speicherkapazitäten sprengen, kann ein Auge auf Mega geworfen werden. Deren Speicherkapazität beträgt bis zu 50 Gigabyte, sofern man an einem Bonusprogramm teilnimmt.

Redaktion finanzen.ch


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