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Krypto-Anlagemöglichkeiten 02.03.2018 16:05:17

Die Anzahl an Krypto-Hedgefonds wächst immer weiter

Die Anzahl an Krypto-Hedgefonds wächst immer weiter

Tendenz steigend

Trotz der Vielzahl an Kursstürzen sowie der enormen Volatilität entstehen mehr und mehr Möglichkeiten, in Kryptowährungen zu investieren. Die Zahl der Hedgefonds, die sich auf den Handel mit den digitalen Coins konzentrieren, wächst rasant.

Seit Oktober letzten Jahres hat sich die Zahl dieser Krypto-Anlagemöglichkeiten verdoppelt. Bereits im Februar haben sie laut dem britischen Marktforschungsinstitut Autonomous NEXT ein Rekordhoch von 226 Fonds mit einem verwalteten Vermögen von etwa 3,5 bis fünf Milliarden US-Dollar erreicht. Waren es Anfang 2017 noch rund 35 Fonds, stieg die Zahl bis Mitte August auf 55.

Währenddessen musste ein Grossteil der Cyberdevisen aber enorme Kursrückschläge verkraften. Während der Bitcoin im Dezember letzten Jahres ein Rekordhoch bei knapp 20.000 US-Dollar erklomm, rutschte die beliebteste digitale Währung im Januar auf unter 6.000 US-Dollar. Inzwischen konnte einiges an Wert wiedergewonnen werden, die Stärke vom letzten Dezember konnte allerdings nicht zurückerlangt werden. Auch konkurrierende digitale Währungen mussten einen ähnlichen Verlauf durchmachen. Die gesamte Marktkapitalisierung dieser Währungen liegt laut CoinMarketCap derzeit bei etwa 446 Milliarden US-Dollar, während sie Anfang Januar noch etwa 830 Milliarden US-Dollar betrug.

Schwierigkeiten durch Kursschwankungen

Der Handel gestalte sich durch diese enormen Kursschwankungen schwierig, so Autonomous NEXT-Sprecher Lex Sokolin. Trotz allem blickt er optimistisch in die Zukunft. Hedgefonds dürften sich seiner Meinung nach weiterhin positiv entwickeln, sofern die Marktkapitalisierung der digitalen Coins nicht von heute auf morgen rapide abnimmt oder plötzlich strenge Regulierungen verabschiedet werden. "Es stimmt schon, dass die neuerliche bärische Stimmung im Markt es Investoren etwas schwieriger macht, als es viele gewohnt sind - ich denke aber nicht, dass dies den Zustrom von Geld […] stoppen wird", so Sokolin.

Redaktion finanzen.ch

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