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| Humanoide Roboter |
16.03.2026 22:43:00
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Roboter-Revolution: NVIDIA und Texas Instruments bündeln Kräfte für humanoide KI
Texas Instruments und NVIDIA bündeln ihre Technologien, um humanoide Roboter sicherer und leistungsfähiger zu machen.
• NVIDIA liefert unter anderem die KI-Plattformen, die Roboter schneller und sicherer lernen lassen sollen
• Ziel sei es, Roboter schneller von der Entwicklungsphase in den praktischen Einsatz zu bringen
Wie Texas Instruments in einer Pressemitteilung vom 5. März 2026 mitteilte, arbeitet der US-Halbleiterhersteller mit dem Chiphersteller NVIDIA zusammen, um die Entwicklung und den sicheren Einsatz humanoider Roboter zu beschleunigen.
Texas Instruments und NVIDIA wollen humanoide Roboter sicherer machen
Humanoide Roboter könnten künftig nicht nur intelligenter, sondern auch sicherer arbeiten. Laut der Pressemitteilung von Texas Instruments wollen der US-Halbleiterhersteller und NVIDIA dafür ihre Technologien zusammenführen: Texas Instruments liefert Technologien für die Echtzeitsteuerung, Sensorik, Radar und Energie, während NVIDIA die Robotik-Plattform und Sensorik- und Simulationstechnologien über Ethernet beisteuert. Ziel der Kooperation ist es, Entwicklern zu ermöglichen, Bewegungen, Wahrnehmung und Sicherheitsfunktionen von Robotern früh realitätsnah zu testen und so schneller von der virtuellen Entwicklung zu einsatzbereiten Systemen zu gelangen, heisst es weiter.
Präzise Wahrnehmung durch Sensorfusion
Wie aus der Pressemitteilung ausserdem hervorgeht, ist ein Kernpunkt der Zusammenarbeit die Sensorfusion: Texas Instruments kombiniert dafür seinen mmWave-Radarsensor IWR6243 mit NVIDIAs Jetson Thor-Plattform über die Holoscan Sensor Bridge. Laut NVIDIA vereinfacht die Holoscan Sensor Bridge die Integration unterschiedlicher Sensoren, ermöglicht Echtzeit-Datenströme direkt auf die GPU und beschleunigt Anwendungen beispielsweise in der Robotik, im Gesundheitswesen und ähnlichen Bereichen.
Humanoide Roboter können laut Mitteilung von Texas Instruments durch die Kombination von Kamera- und Radardaten schneller und präziser erkennen, was um sie herum passiert - Objekte werden zuverlässig lokalisiert und verfolgt, Fehlalarme sollen seltener auftreten. Selbst unter schwierigen Bedingungen wie schwachem Licht, starker Blendung, Nebel oder Staub behalten die Systeme den Überblick. Während Kameras Glastüren oder stark reflektierende Oberflächen häufig nicht zuverlässig erfassen können, liefert Radar konstante Messwerte und hilft Robotern, sich sicher durch Innenräume wie Büros, Krankenhäuser oder Verkaufsflächen zu bewegen, heisst es weiter.
Vom Prototyp zum sicheren Einsatz
In der Pressemitteilung hebt Giovanni Campanella, General Manager für industrielle Automatisierung und Robotik bei Texas Instruments, die Wichtigkeit der integrierten Systeme für die nächste Generation humanoider Roboter hervor: "Die nächste Generation physischer KI braucht mehr als nur leistungsfähige Rechenkapazität - sie verlangt eine nahtlose Verzahnung von Sensorik, Steuerung, Energieversorgung und Sicherheitssystemen. Das umfassende Portfolio von Texas Instruments überbrückt die Lücke zwischen NVIDIAs leistungsstarker KI-Rechenplattform und realen Anwendungen und ermöglicht Entwicklern, komplette humanoide Systeme bereits früh im Entwicklungsprozess zu validieren. Dieser integrierte Ansatz wird dazu beitragen, den Übergang von Prototypen zu kommerziell einsetzbaren humanoiden Robotern, die sicher neben Menschen arbeiten, zu beschleunigen."
Auch NVIDIA hebt die Bedeutung der Zusammenarbeit hervor. Laut Pressemitteilung erklärte Deepu Talla, Vice President für Robotics und Edge AI: "Der sichere Betrieb humanoider Roboter in unvorhersehbaren Umgebungen erfordert einen enormen Sprung in der Rechenleistung, um komplexe KI-Modelle mit Echtzeit-Sensordaten und Motorsteuerungen zu synchronisieren. Die Integration der Sensor- und Energiemanagement-Technologien von Texas Instruments mit der NVIDIA Jetson Thor-Plattform bietet Entwicklern eine Grundlage mit funktionaler Sicherheit, um den Einsatz der nächsten Generation physischer KI zu beschleunigen."
Wie aus der Mitteilung hervorgeht, wollen beide Unternehmen mit der Zusammenarbeit eine Grundlage für die nächste Generation humanoider Roboter schaffen. Zugleich soll die Kooperation den Schritt von der Entwicklung hin zu Systemen beschleunigen, die künftig leistungsfähig, sicher und zuverlässig mit Menschen zusammenarbeiten können.
Redaktion finanzen.ch
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