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Rezessionsängste 14.06.2022 23:41:00

Mit diesen Tipps will die UBS Anlegern die Furcht vor Bärenmarkt nehmen

Mit diesen Tipps will die UBS Anlegern die Furcht vor Bärenmarkt nehmen

Die Schweizer Grossbank USB gibt ihren Kunden einen Leitfaden an die Hand, der Investoren die Angst vor einem Bärenmarkt nehmen soll. Wie sehen die Tipps der Banker aus?

• Der Bärenmarkt als Tabuthema
• Aktive Verwaltung des Portfolios
• Liquidität schafft Sicherheit

Eine drohende Baisse verunsichert die Anleger, denn der US-amerikanische Leitindex S&P 500, der den breiten US-Aktienmarkt widerspiegelt, befand sich am 20. Mai bereits zeitweise im Bärenmodus, konnte sich zum Handelsschluss hin aber wieder über die dramatische Schwelle retten.

Laut Definition ist ein Bärenmarkt gegeben, wenn der US-amerikanische Leitindex um mindestens 20 Prozent von seinem jüngsten Höchstwert fällt. Vor seiner derzeitigen leichten Erholung war der S&P 500 bereits bei rund -18 Prozent angelangt. Um eine kurzfristige Marktkorrektur von einem langanhaltenden Abschwung zu unterscheiden, habe sich diese scheinbar willkürliche Grenze von 20 Prozent als "Trennlinie zwischen schmerzhaften, aber kurzlebigen Korrekturen […] und der jahrelangen Erholungsphase bei Bärenmärkten" bewährt, ist im "Bärenmarkt-Leitfaden: Wie Sie in einem Marktabschwung Risiken managen und Chancen nutzen können" der UBS zu lesen.

UBS: Anleger können Bärenmarkt strategisch vorbereiten

Die UBS wolle mit dem Tabu, über Bärenmärkte und Rezessionen zu sprechen, brechen, da diese ein Teil der Anlageerfahrung seien und sich die Wahrscheinlichkeit eines solchen sich nicht dadurch erhöhe. Man wolle den Anlegern vielmehr die Angst vor einem Bärenmarkt nehmen, indem man ihnen einen Leitfaden an die Hand gibt, wie sie sich mit der richtigen Aufstellung schützen können.

Eine strategische Vorbereitung könne sogar eine Chance darstellen, die langfristigen Renditen zu erhöhen, wenn die Ziele klar definiert und die Absicherung sowie die Diversifikation des Portfolios gegeben seien. Liquidität in Form von Bargeld, Sparkonten und hochwertigen Anleihen sowie der vorsichtige Umgang mit Schulden und Verpflichtungen seien in einer aktiven Verwaltung des Portfolios das A und O. Für den langen Atem müsse eine gewisse Liquidität gegeben sein, um Gelegenheiten zum Einstieg zu nutzen und auch Verluste hinnehmen zu können. Diese Verluste könnten eventuell auch steuerlich genutzt werden.

Die UBS bietet auf ihrer Homepage einen interaktiven Rechner an, mit dem Anleger ihr Portfolio und ihren Ausgabenplan einem Stresstest unterziehen können. Das Anlagerisiko sowie die individuelle Situation sollen so in einem ersten Schritt unter Betrachtung der Liquidität, Langlebigkeit, und Legacy, das heisst auf die fernere Zukunft gerichtet, bewertet werden.

Redaktion finanzen.ch

Dieser Text dient ausschliesslich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageempfehlung dar. Die finanzen.ch GmbH schliesst jegliche Regressansprüche aus.


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