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Geändert am: 16.01.2026 22:04:53
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Ruhiger Wochenausklang: US-Börsen letztlich mit Mini-Minus -- SMI und DAX gehen schwächer ins Wochenende -- Asiens Börsen schliessen in Rot
Der heimische sowie der deutsche Aktienmarkt gaben am Freitag nach. Die Wall Street tendierte vor dem Wochenende minimal nach unten. An den Börsen in Fernost ging es abwärts.
SCHWEIZ
Der heimische Aktienmarkt bewegte sich am Freitag abwärts.
So eröffnete der SMI bereits tiefer, blieb auch im weiteren Verlauf in der Verlustzone und rutschte Stück für Stück weiter ab. Er ging mit Abgaben von 0,47 Prozent bei 13'413,59 Punkten ins Wochenende.
Auch die Nebenwertindizes SPI und SLI präsentierten sich schwächer und beendeten den Handel ebenso mit Verlusten von 0,39 Prozent bei 18'521,62 Stellen bzw. 0,35 Prozent bei 2'173,89 Einheiten.
Dabei beschrieben Händler die Stimmung als recht gut. "Das Kursniveau ist halt etwas hoch. Daher tut eine Konsolidierung nur gut", sagte ein Händler. Auch an der Wall Street war es am Vorabend zu Gewinnmitnahmen gekommen. "Anleger gönnen sich nach dem rasanten Jahresauftakt eine Verschnaufpause", sagte ein anderer Händler. Zudem positionierten sich Investoren vor dem Wochenende vorsichtiger, da die US-Börsen am Montag wegen des "Martin Luther King Day" geschlossen bleiben.
Marktbewegende Impulse seien eher rar, hiess es weiter. Doch die Berichtssaison nehme demnächst richtig Fahrt auf, und dann müssten die grossen Tech-Konzerne liefern, um die Kurse zu rechtfertigen. Die Erwartungen seien hoch und die Skepsis über die Bewertungen ebenfalls, hiess es am Markt. Die UBS rechnet dabei mit "einer weiteren soliden US-Berichtssaison, die von robustem Wirtschaftswachstum und anhaltenden KI-Fortschritt profitiert". Hierzulande gab es bisher Licht und Schatten bei den (vorläufigen) Firmenergebnissen. Zudem nahmen die Anleger bei guten Zahlen auch gerne Gewinne mit. "Wie gestern bei Richemont oder heute bei Zehnder", sagte ein Händler.
DEUTSCHLAND
Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich am Freitag im Konsolidierungsmodus.
So startete der DAX kaum verändert, rutschte aber im weiteren Verlauf in rotes Terrain. Dort verabschiedete er sich 0,22 Prozent leichter bei 25'297,13 Indexpunkten ins Wochenende.
Nach dem starken Jahresstart am deutschen Aktienmarkt warteten Anleger zum Wochenausklang weiter auf Impulse. Am Dienstag hatte der DAX mit 25'507 Punkten einen Höchststand erreicht und damit an den Schlussspurt 2025 angeknüpft. Seither fehlt aber die Kraft, die Zeichen stehen auf Konsolidierung.
Wenngleich Investoren erst einmal Luft holen, bedeute dies keinen Stimmungsumschwung. So trieb zuletzt vor allem die Aussicht auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft den heimischen Aktienmarkt an. Hinzu kommen der weiter ungebremste Ausbau von KI-Kapazitäten weltweit sowie die Rüstungsinvestitionen rund um den Globus. Zugleich nehmen noch Trends wie Robotik und perspektivisch auch die Weltraumwirtschaft Fahrt auf.
"Jetzt will jeder mitmischen - und es spricht sich erst langsam herum, dass das Gewinnwachstum 2026 im DAX mit 15 Prozent sogar über dem des S&P-500-Index liegen dürfte", erklärte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst bei der Consorsbank, in seinem Morgenkommentar. "Das Blatt hat sich gewendet: Internationale Investoren setzen - wie schon im Frühjahr 2025 - darauf, dass die deutsche Volkswirtschaft erwacht."
Für eine gewisse Vorsicht sorgte gleichzeitig weiterhin die unklare Lage im Iran. Die USA drohten dem Regime wegen der brutalen Niederschlagung der Massenproteste erneut mit einem militärischen Eingreifen. Eine Auseinandersetzung könnte die Ölpreise hochtreiben.

WALL STREET
Die US-Börsen präsentierten sich zum Ende des Freitagshandels ein klein wenig tiefer.
Der Dow Jones ging bei 49'359,33 Punkten um 0,17 Prozent schwächer ins Wochenende. Er hatte zum Start nur knapp über seinem Vortagesschluss notiert und war dann auch im weiteren Verlauf um die Nulllinie geschwankt. Erst kurz vor Handelsende wurde das Minus ein klein wenig deutlicher.
Der NASDAQ Composite beendete den Handelstag mit einem minimalen Verlust von 0,06 Prozent auf 23'515,39 Zähler. Eröffnet hatte er noch klar im Plus, musste dann jedoch schon kurz darauf die Gewinne abgeben und pendelte dann nur noch in einer engen Range um seinen Vortagesschluss.
Zum Wochenausklang präsentieren sich die US-Börsen ohne grosse Veränderungen. Die Anleger hielten sich zurück - wohl auch, da am Montag aufgrund des Feiertages "Martin Luther King Day" die Börsen geschlossen bleiben. Leicht stützend wirkten weiterhin die Zahlen und der Ausblick des taiwanischen Chipauftragsfertigers TSMC. Die optimistischen Erwartungen des Unternehmens hatten die Furcht vor einer KI-Blase zerstreut.
Etwas gebremst wurden die Kurse von der geopolitischen Lage. Zwar hatte die Aussage von US-Präsident Trump, dass die Spannungen im Iran nachliessen, die Anleger an den Aktienmärkten etwas beruhigt, doch der Konflikt um Grönland ist weiterhin noch nicht gelöst. Einige Nato-Mitglieder haben Soldaten auf die zu Dänemark gehörende Insel entsandt, auf die Trump Anspruch erhebt. Der US-Präsident argumentiert, dass die USA aus Gründen der nationalen Sicherheit Grönland kontrollieren müssten, weil es andernfalls China oder Russland täten.

ASIEN
Die Börsen in Fernost wiesen am Freitag rote Vorzeichen aus.
In Tokio schloss der Nikkei 225 mit einem Verlust von 0,32 Prozent bei 53'936,17 Punkten. Der Yen legt gegenüber anderen G-10- und asiatischen Währungen zu, nachdem die japanische Finanzministerin Katayama die Möglichkeit von Interventionen am Devisenmarkt zum Stützen des Yen thematisiert hat.
Auf dem chinesischen Festland gab der Shanghai Composite letztlich 0,26 Prozent auf 4'101,91 Zähler nach.
In Hongkong verlor der Hang Seng zum Handelsende 0,29 Prozent auf 26'844,96 Einheiten.
An den chinesischen Börsen warten die Anleger auf neue Daten zum Wirtschaftswachstum, die am Montag auf der Agenda stehen.
Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires
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| NIKKEI 225 | 53’583.57 | -0.65% | |
| Hang Seng | 26’563.90 | -1.05% | |
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