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Trump-Amtszeit 28.12.2024 22:34:00

Jeff Bezos' unerwartete Sicht: Amazon-Gründer sieht Chancen in Trumps zweiter Amtszeit

Jeff Bezos' unerwartete Sicht: Amazon-Gründer sieht Chancen in Trumps zweiter Amtszeit

Amazon-Gründer Jeff Bezos, einst ein scharfer Kritiker des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, überrascht mit einer optimistischen Einschätzung für dessen bevorstehende zweite Amtszeit. In Trumps angekündigten Plänen zur Deregulierung erkennt Bezos Chancen für wirtschaftliches Wachstum und signalisiert Bereitschaft zur Zusammenarbeit.

Jeff Bezos sieht Chancen in Trumps zweiter Amtszeit
• Amazon spendet eine Million Dollar für Trumps Amtseinführung
• Geplante Deregulierungsmassnahmen stehen im Fokus seines Optimismus

Von einem Kritiker zum Optimisten

Die Beziehung zwischen Jeff Bezos und Donald Trump war in der Vergangenheit angespannt. Trump kritisierte Amazon wiederholt wegen der Steuerpolitik und Marktstrategien des Konzerns, während Bezos’ Washington Post für kritische Berichterstattung bekannt war. Trump bezeichnete sie sogar als "Fake News". Doch die aktuelle Situation zeigt einen deutlichen Wandel: Bezos äusserte sich kürzlich positiv über Trumps zweite Amtszeit. "Es ist eine Gelegenheit, neue wirtschaftliche Perspektiven zu schaffen", sagte Bezos laut CNN. Dieser Strategiewechsel deutet auf eine mögliche Annäherung hin, getrieben von Trumps wirtschaftspolitischer Agenda.

"Die geplante Deregulierung bietet enormes Potenzial"

Trumps Pläne zur Deregulierung der Wirtschaft stehen im Zentrum von Bezos’ optimistischer Haltung. Er sieht darin eine Möglichkeit, unternehmensfreundliche Bedingungen zu schaffen, die Innovationen und Wachstum fördern könnten. Bezos kommentierte: "Wir sollten diese Chance nutzen, um Amerika wirtschaftlich voranzubringen", hebt CNN Business hervor.

Die Tech-Branche profitiert traditionell von regulatorischen Lockerungen. Kritiker vermuten jedoch, dass hinter der neu gefundenen Harmonie auch wirtschaftliche Eigeninteressen stehen.

Amazon unterstützt Trumps Amtseinführung

Ein konkretes Zeichen der Annäherung ist Amazons finanzielle Unterstützung von Trumps Amtseinführung. Mit einer Spende von einer Million Dollar signalisiert das Unternehmen seine Bereitschaft zur Kooperation. Zudem wird die Zeremonie live über den Amazon-Streaming-Dienst übertragen, ein Schritt, der laut T-Online auch strategische Gründe haben könnte.

Geplantes Treffen: Aufbruch zu einer neuen Dynamik

Ein persönliches Treffen zwischen Jeff Bezos und Donald Trump ist bereits in Planung. Laut The Verge sollen dabei potenzielle Kooperationsfelder wie Infrastrukturprojekte, Digitalisierung und technologische Innovationen besprochen werden. Dieses Treffen könnte eine neue Phase in der Beziehung zwischen Bezos und Trump einleiten und die Grundlage für einen konstruktiveren Dialog schaffen.

Abbau von Spannungen und ein neuer Ansatz

Bezos betonte zuletzt, dass er die Bedeutung freier Medien schätzt und weiterhin für eine kritische, aber faire Berichterstattung einsteht. Gleichzeitig forderte er, Medien nicht länger als "Feinde des Volkes" zu betrachten, wie es Trump wiederholt getan hatte. Laut CNN sieht Bezos dies als einen wichtigen Schritt, um eine produktivere Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft zu ermöglichen.

Redaktion finanzen.ch

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Bildquelle: noamgalai / Shutterstock.com,Drew Angerer/Getty Images,Chip Somodevilla/Getty Images

Analysen zu Amazon

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03.04.25 Amazon Outperform RBC Capital Markets
31.03.25 Amazon Buy Jefferies & Company Inc.
07.02.25 Amazon Buy UBS AG
07.02.25 Amazon Kaufen DZ BANK
07.02.25 Amazon Overweight Barclays Capital
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