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Goldpreis und Ölpreis 05.07.2022 08:03:30

Goldpreis verteidigt 1.800-Dollar-Marke - Zins- und Inflationsängste belasten weiter

Goldpreis verteidigt 1.800-Dollar-Marke - Zins- und Inflationsängste belasten weiter

Nachdem der Goldpreis am Freitag zeitweise unter die Marke von 1.800 Dollar gerutscht war, bewegt er sich mittlerweile wieder signifikant darüber.

von Jörg Bernhard

Zins- und Inflationsängste drücken aber nach wie vor auf die Stimmung an den Goldmärkten. Am 27. Juli wird die US-Notenbank Fed aller Voraussicht nach einen weiteren Zinsschritt nach oben verkünden. Das FedWatch-Tool des Terminbörsenbetreibers CME Group zeigt derzeit eine Wahrscheinlichkeit von über 97 Prozent an, dass es erneut einen XXL-Zinsschritt um 75 Basispunkte geben wird, nachdem vor einer Woche bzw. einem Monat hier lediglich Werte von 87,3 bzw. 0,2 Prozent angezeigt worden waren. Dies in Kombination mit der abwartenden Haltung der EZB hat den Dollarindex auf den höchsten Stand seit zwei Jahrzehnten getrieben und dadurch die Attraktivität des gelben Edelmetalls zusätzlich belastet.

Am Dienstagmorgen präsentierte sich der Goldpreis (gegenüber Freitag) mit höheren Notierungen. Bis gegen 7.45 Uhr (MESZ) verteuerte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (August) um 10,10 auf 1.811,40 Dollar pro Feinunze.

Rohöl: Ölarbeiter-Streik in Norwegen

Nach dem gestrigen Preissprung legte der fossile Energieträger auf dem erhöhten Niveau erst einmal eine Atempause ein. In Norwegen führt ein Streik zu Fördereinbussen bei Rohöl und Erdgas. Schätzungen zufolge soll sich die Ölproduktion um 89.000 Barrel pro Tag reduzieren, wodurch sich die angespannte Versorgungslage weiter verschlechtern dürfte. Auf der anderen Seite sorgen sich die Marktakteure aber - aufgrund von erheblichen Rezessionsängsten - auch um die Nachfrage. Wegen des gestrigen US-Feiertags wird der Wochenbericht des American Petroleum Institute nicht wie gewohnt am Dienstagabend, sondern einen Tag später veröffentlicht. Selbiges trifft auf das Update der US-Energiebehörde EIA zu, welches erst am Donnerstagnachmittag zur Bekanntgabe ansteht.

Am Dienstagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit uneinheitlichen Notierungen. Bis gegen 7.45 Uhr (MESZ) verteuerte sich der nächstfällige WTI-Future um 1,57 auf 110,36 Dollar (gegenüber Freitag), während sein Pendant auf Brent um 0,24 auf 113,26 Dollar zurückfiel.


Redaktion finanzen.ch


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