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Angekündigter Schritt 16.06.2022 15:24:39

GAZPROM-Aktie freundlich: GAZPROM liefert weniger Gas durch Ostseepipeline nach Deutschland - Brand auf russischem Gasfeld

GAZPROM-Aktie freundlich: GAZPROM liefert weniger Gas durch Ostseepipeline nach Deutschland - Brand auf russischem Gasfeld

Der russische Energiekonzern GAZPROM hat wie angekündigt in der Nacht zum Donnerstag seine Gaslieferungen nach Deutschland durch die Ostseepipeline Nord Stream weiter reduziert.

Wie aus im Internet veröffentlichten Transportdaten des Pipelinebetreibers Nord Stream hervorgeht, sank die Gasmenge von Mittwochabend an. Am Morgen erreichte die Liefermenge - hochgerechnet auf 24 Stunden - in etwa die von GAZPROM angekündigten 40 Prozent der technischen Kapazität.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck nannte die Situation ernst, sie gefährde die Versorgungssicherheit in Deutschland aber nicht. Die Drosselung der Gasmenge fällt zusammen mit dem Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz in Kiew.

Scholz traf am Donnerstagmorgen gemeinsam mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem italienische Ministerpräsidenten Mario Draghi in Kiew ein. Dort wollen sie mit Präsident Wolodymyr Selenskyj unter anderem über weitere Unterstützung für das von Russland angegriffene Land sprechen.

Seit 23 Uhr am Mittwochabend ist in den Daten von Nord Stream ein Rückgang der Gas-Liefermenge durch die Ostseepipeline zu verzeichnen. Am Morgen, zum Beginn des sogenannten Gastages um 6 Uhr, lag die stündliche Gas-Liefermenge über die Ostseepipeline bei rund 2,6 Millionen Kubikmeter (29 Millionen Kilowattstunden), von 8 bis 11 Uhr flossen den Angaben nach stündlich rund 2,7 Millionen Kubikmeter (30 Millionen Kilowattstunden).

Der russische Energieriese GAZPROM hatte am Mittwoch angekündigt, die Gasliefermengen durch Nord Stream 1 nach Deutschland erneut zu reduzieren. Von der Nacht zum Donnerstag an sollten täglich nur noch maximal 67 Millionen Kubikmeter durch die Leitung gepumpt werden. Erneut begründete der Staatskonzern den Schritt mit Verzögerungen bei Reparaturarbeiten.

Bereits am Dienstag hatte GAZPROM die Reduktion des bisher geplanten Tagesvolumens von 167 Millionen um rund 40 Prozent auf 100 Millionen Kubikmeter Gas pro Tag verkündet und auf Verzögerungen bei der Reparatur von Gasverdichtern verwiesen. Der Energietechnikkonzern Siemens Energy hatte daraufhin mitgeteilt, dass eine in Kanada überholte Gasturbine aufgrund der Russland-Sanktionen derzeit nicht aus Montréal zurückgeliefert werden könne. Die neuerliche Reduktion auf 67 Millionen Kubikmeter bedeutet eine Drosselung um rund 60 Prozent innerhalb von zwei Tagen.

Angesichts dieses Rückgangs rief Wirtschaftsminister Habeck erneut zum Energiesparen auf. In einem am Mittwochabend über Twitter verbreiteten Video dankte der Grünen-Politiker der Bevölkerung und den Unternehmen für ihre bisherigen Bemühungen. Habeck appellierte mit Blick auf das Energiesparen zugleich: "Es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu tun. Jede Kilowattstunde hilft in dieser Situation."

Habeck mahnte: "Wir müssen wachsam sein. Wir müssen konzentriert weiterarbeiten. Vor allem dürfen wir uns nicht spalten lassen. Denn das ist das, was Putin vorhat." Entgegen der Darstellung GAZPROMs, der Grund für die Drosselung seien Verzögerungen bei Reparaturarbeiten, vermutet Habeck dahinter eine politische Entscheidung.

Auch die Bundesnetzagentur und nannte das Vorgehen Moskaus "technisch nicht zu begründen". Dass GAZPROM seine Lieferungen durch Nord Stream 1 nun auf etwa 40 Prozent senkt, ist aus Sicht des Präsidenten der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, ein Warnsignal. "Russland schürt damit leider Verunsicherung und treibt die Gaspreise hoch", sagte er der "Rheinischen Post" (Donnerstag).

Wenn GAZPROM über Wochen nur 40 Prozent durch Nord Stream 1 liefere, bekomme Deutschland ein Problem, sagte Müller: "Das würde unsere Situation erheblich verschlechtern. Über den Sommer könnten wir das vielleicht aushalten, denn die Heizsaison ist ja vorbei. Allerdings müssen wir jetzt zwingend die Speicher füllen, um den Winter zu überstehen - auch mit russischem Gas."

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine Ende Februar gilt die Versorgung Europas mit Gas aus Russland als gefährdet. Deutschland und andere europäische Staaten versuchen seitdem, ihre Abhängigkeit von russischen Gas zu verringern, indem sie mehr Gas aus anderen Staaten beziehen.

Polen, Bulgarien, Finnland, die Niederlande und Dänemark erhalten bereits kein Gas mehr aus Russland. Kremlchef Wladimir Putin hatte Ende März ein neues Zahlungssystem angeordnet - als Reaktion auf die Sanktionen des Westens im Zuge von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Das Verfahren sieht vor, dass Kunden bei der staatlichen russischen Gazprombank ein sogenanntes K-Konto eröffnen. Dort können sie wie bisher ihre Rechnungen in Euro oder Dollar begleichen, die Bank konvertiert das Geld in Rubel und überweist es an GAZPROM. Polen, Bulgarien, Finnland, die Niederlande und Dänemark aber weigerten sich, auf das neue Schema umzusteigen.

Für Deutschland ist Nord Stream 1 die Hauptversorgungsleitung mit russischem Gas. Zuvor war schon die Leitung Jamal-Europa, die durch Polen führt, nicht mehr befüllt worden. Den Transit über die Ukraine hatte GAZPROM bereits Mitte Mai gedrosselt. Auch am Donnerstag werden den Daten des staatlichen Gasnetzbetreibers zufolge nur etwas weniger als 40 Prozent der vertraglich vorgesehenen 109 Millionen Kubikmeter Erdgas nach Westen fliessen. Unter anderem durch die bisherigen Einschränkungen hatten sich die Energiepreise erhöht, weil insgesamt weniger Gas von Russland nach Europa fliesst.

Brand auf russischem Gasfeld - Unternehmen gibt Entwarnung

Auf einem Gasfeld im Westen Sibiriens ist in der Nacht zum Donnerstag ein Feuer ausgebrochen - das hat Angaben des Betreibers zufolge aber keine Auswirkungen auf die Gasförderung. Auf dem riesigen Gasfeld Urengoi habe es zwischenzeitlich zwischen zwei Gasaufbereitungseinheiten gebrannt, teilte GAZPROM Dobytscha Urengoi - ein Tochterunternehmen des russischen Staatskonzerns GAZPROM - laut Agentur Interfax mit. Die Ursache werde ermittelt.

Mittlerweile sei das Feuer wieder gelöscht, verletzt worden sei niemand. "Der Vorfall hat die Erfüllung der Gasförderziele nicht beeinträchtigt", hiess es. In sozialen Netzwerken teilten Menschen ein Video, auf dem ein grosser Feuerball zu sehen ist.

Unabhängig davon hatte GAZPROM in der Nacht zum Donnerstag seine Gaslieferungen nach Deutschland durch die Ostseepipeline Nord Stream weiter reduziert. Täglich sollen nun nur noch maximal 67 Millionen Kubikmeter durch die Leitung gepumpt werden. Erneut begründete der russische Energieriese den Schritt mit Verzögerungen bei Reparaturarbeiten. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hingegen vermutet dahinter eine politische Entscheidung.

Deutsche Übernahme von GAZPROM Germania nicht ohne Risiken

Nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine hat die Bundesregierung versprochen, das Land von russischen Erdgaslieferungen unabhängig zu machen. In dieser Woche erklärte sie, sie werde der deutschen Tochtergesellschaft des russischen Gasriesen GAZPROM PJSC Milliarden von Euro leihen, um deren Zusammenbruch zu verhindern. Das ist nur scheinbar ein Widerspruch - und es steht dabei für Deutschland viel auf dem Spiel.

Die am Dienstag angekündigte Rettungsaktion in Höhe von rund 10 Milliarden Euro kommt nur wenige Wochen, nachdem Berlin die Kontrolle über das deutsche Geschäft von GAZPROM übernommen hatte. Der Vorgang zeigt, wie schwierig es für Deutschland ist, sich einerseits langsam von russischen Gaslieferungen zu lösen, sie aber andererseits kurzfristig abzusichern, um die gashungrige Wirtschaft zu versorgen.

Es zeigt auch, wie das Russland Wladimir Putins jahrelang Energie nutzte, um sich in das Gefüge der Weltwirtschaft einzubinden. Das Schicksal der GAZPROM Germania GmbH, wie die Tochtergesellschaft genannt wird, könnte Auswirkungen weit über Deutschland hinaus haben. Trotz seines Namens verfügt das Unternehmen über ein globales Netzwerk mit Niederlassungen bis nach Texas, Mexiko und Singapur.

Die britische Tochtergesellschaft war einer der grössten Gasversorger von Unternehmen und Institutionen auf der Insel, mit 30.000 Kunden, zu denen der Nationale Gesundheitsdienst, Geschäfte, Pubs und der englische Fussballverein Chelsea gehörten.

GAZPROM-Konzern gab GAZPROM Germania Ende März auf

Die Geschichte, wie Berlin zum widerwilligen Verwalter eines grossen Teils des internationalen Geschäfts von GAZPROM wurde, begann am 31. März, als der russische Konzern bekannt gab, dass er seine deutsche Tochtergesellschaft aufgegeben habe. Diese Ankündigung liess Regierungsvertreter in Berlin verwirrt und alarmiert zurück: Die Tochtergesellschaft lieferte einen Grossteil des deutschen Gases und besass wichtige Infrastrukturen im Land, wie Tausende von Kilometer an Pipelines und riesige Speicheranlagen.

Vor dem Krieg in der Ukraine kam mehr als die Hälfte der deutschen Gasimporte aus Russland. Deutsche Regierungsbeamte sagten, sie hätten später erfahren, dass die Kontrolle über die deutsche Konzern-Einheit an einen Moskauer Discjockey und Autoverkäufer übertragen worden sei. Sie glauben, dass das russische Unternehmen versucht haben könnte, die Verträge von GAZPROM mit seinen europäischen Kunden zu annullieren, um eine Neuverhandlung zu günstigeren Bedingungen und letztlich zu höheren Preisen zu erzwingen. Dieses drohende Szenario beeinflusst das Handeln der Regierung.

Bundesregierung stellte Gashändler unter Treuhänderschaft

Innerhalb weniger Stunden schalteten sich Bundeskanzler Olaf Scholz, wichtige Minister und Berater ein. Nachdem es nicht gelungen war, Führungskräfte von Energieunternehmen zur Übernahme des Unternehmens zu bewegen, aktivierten Scholz und seine Berater Plan B und stellten das Unternehmen unter die Treuhänderschaft der deutschen Energieaufsichtsbehörde. Dies war möglich, weil GAZPROM Deutschland nicht im Voraus über den Eigentümerwechsel informiert hatte, wie es das deutsche Recht verlangt.

Die Regierung muss nun das weitläufige Konsortium prüfen, alle versteckten Verbindlichkeiten aufdecken und entweder einige Teile verstaatlichen oder die Vermögenswerte aufteilen und versteigern, ohne den für die Wirtschaft lebenswichtigen Fluss von russischem Gas nach Deutschland zu unterbrechen. GAZPROM reagierte nicht auf eine Anfrage zur Stellungnahme.

Einzigartige Situation in der deutschen Wirtschaftsgeschichte

"Wir haben versucht, die äusserst komplexen Zusammenhänge bei den 49 Tochtergesellschaften zu verstehen, die Risiken zu bewerten und uns auf die Versorgungssicherheit Deutschlands und unserer europäischen Nachbarn zu konzentrieren", sagte Klaus Müller, Chef der Bundesnetzagentur. "Es gibt einfach keinen Fahrplan, kein Vorbild für die Situation, in der wir uns jetzt befinden...Es ist eine einzigartige Situation in der deutschen Wirtschaftsgeschichte."

Dutzende von Beamten und externen Experten durchforsten jetzt die Konten der Unternehmen. Einer von ihnen ist der Kanzler-Berater Jörg Kukies, ein ehemaliger Banker von Goldman Sachs. Kukies, ein Experte für Derivate, riet Scholz davon ab, das Unternehmen zu verstaatlichen, da das Risiko bestehe, dass es Verbindlichkeiten habe, die gross genug seien, um den Staatshaushalt zu belasten.

Beamte stehen vor "intransparentem Konstrukt"

GAZPROM und die russischen Manager des Unternehmens in Deutschland hätten sich bisher geweigert, die Regierung bei ihrer Prüfung zu unterstützen, sagten mehrere Beamte. "Dies ist ein absichtlich intransparentes Konstrukt, und wir versuchen, mehr Transparenz zu erzwingen, aber sie tun alles, um das zu verhindern... Es ist keine freundschaftliche Zusammenarbeit", sagte einer von ihnen.

Ein hochrangiger Germania-Manager bestritt dies. Er sagte, er kooperiere mit den Behörden sowie mit der Boston Consulting Group und CMS Hasche Sigle, die von der Regierung mit der Verwaltung der russischen Holding und der Prüfung ihrer Bücher beauftragt wurden. Germania, die im Jahr 2020 einen Umsatz von 12,8 Milliarden Euro erwirtschaftete, besitzt die Wingas GmbH, einen der grössten deutschen Erdgasverteiler mit grossen Industriekunden.

Das Unternehmen besitzt zudem Gasspeicherinfrastruktur in ganz Deutschland, darunter Rehden, den grössten Gasspeicher der EU, sowie Anlagen in anderen Ländern wie den Niederlanden, Österreich und der Tschechischen Republik. Diese sind die Hauptkandidaten für einen möglichen Verkauf. Der Erlös, den Berlin auf bis zu 3 Milliarden Euro schätzt, würde an GAZPROM fliessen. Mehrere Unternehmen hätten ihr Interesse an Gesprächen mit der Regierung bekundet, sagte der Beamte, aber die Ausgliederung der gesunden Teile des Konglomerats sei rechtlich schwierig.

"Das Letzte, was wir wollen, ist eine Schadensersatzklage, die von einem deutschen Gericht genehmigt würde, und auf diese Weise die Geldsumme zu vergrössern, den wir Putin überweisen", sagte der Beamte.

Deutschland will langfristige Lieferverträge nicht gefährden

Germania hat eine Reihe von langfristigen Gaslieferverträgen mit GAZPROM. Die Beibehaltung dieser Verträge ist nach Angabe der Beamten von grosser Bedeutung, da sie ältere, niedrige Gaspreise festschreiben. Die Neuverhandlung neuer Verträge würde höhere Preise bedeuten und die Infrastruktur für potenzielle Käufer unattraktiv machen. "Als wir die Gasspeicher kauften, wollte sie niemand haben, weil niemand sie voll halten konnte, und das ist nach wie vor der Fall", sagte der ehemalige Geschäftsführer von GAZPROM Germania.

Im Mai verhängte Russland Sanktionen gegen rund 30 Germania-Töchter - die meisten der an der Gasversorgung Deutschlands beteiligten Unternehmensteile wurden verschont -, was den Verkauf auch dieser Unternehmen erschweren könnte. Das Ziel der russischen Sanktionen, so sagen Beamte, bestand nicht darin, die Gaslieferungen zu stoppen, sondern das Gas für das Unternehmen teurer zu machen und Deutschland unter Druck zu setzen.

Bund sah sich in der Pflicht zur GAZPROM-Germania-Rettung

Deutsche Beamte erklärten, dies mache eine Rettungsaktion unvermeidlich, da das Unternehmen Schwierigkeiten habe, Finanzmittel von den Kapitalmärkten zu erhalten, die durch die Sanktionen zwischen Russland und dem Westen verunsichert seien. Ausserdem war das Unternehmen gezwungen, immer teureres Gas auf dem Spotmarkt zu kaufen.

Germania wurde in den 1990er Jahren von ehemaligen DDR-Regierungsmitarbeitern gegründet und mit ehemaligen Stasi-Mitarbeitern besetzt, um Gasexporte nach Deutschland abzuwickeln. Später wurde Germania durch eine Reihe von Übernahmen und Konsolidierungen zu einem der wichtigsten internationalen Zweige von GAZPROM.

In den 2000er Jahren ging GAZPROM dazu über, das Gas nicht mehr nur im Grosshandel zu liefern, sondern es direkt an Kunden zu verkaufen, es zu lagern und mit Derivaten zu handeln. Im Laufe der Zeit wurden diese Geschäftsbereiche unter dem Dach der GAZPROM Germania zusammengefasst, und die Leitung des Unternehmens berichtete direkt an die GAZPROM-Zentrale.

"Sie merkten, dass das wirkliche Geld nicht im Grosshandel mit Gas verdient wird, sondern in den nachgelagerten Bereichen", sagt Sergey Vakulenko, ein unabhängiger Energieexperte und ehemaliger russischer Energiemanager. Ein wichtiger Bestandteil des Expansionsplans war die Londoner GAZPROM Marketing & Trading Ltd. Sie agiert als Rohstoffhändler, handelt aber auch mit Gaspreisderivaten. Im Jahr 2020 erwirtschaftete sie einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Pfund.

Das Derivategeschäft sei besonders riskant, sagte Adi Imsirovic, eine ehemalige Führungskraft bei GAZPROM Marketing & Trading. "Die Übernahme eines Handelsunternehmens ist riskant", fügte er hinzu. "Man weiss nie, was auf einen zukommt, bis man die Bücher geprüft hat."

An der Börse in Moskau zeigt sich die GAZPROM-Aktie am Donnerstag zeitweise um 0,35 Prozent höher bei 317,32 Rubel.

/red/DP/men

BERLIN (awp international / Dow Jones Newswires)


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