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13.05.2026 21:21:36

Devisen: Treten am Ort

Zürich (awp) - Im Devisenhandel ist es am Mittwochabend kaum noch zu Bewegungen gekommen. Der Dollar verlor ganz leicht an Wert und fiel auf 0,7822 Franken nach 0,7826 Franken am späten Nachmittag. Der Euro zog zum "Greenback" auf 1,1708 Dollar an, nachdem er wenige Stunden zuvor noch 1,1703 Dollar gekostet hatte. Das Euro/Franken-Paar trat bei Kursen von 0,9160 auf der Stelle.

"Der Euro kann angesichts der erhöhten Verunsicherung im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt keine Dynamik nach oben mehr entwickeln", kommentierten Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Nach wie vor gibt es keine Fortschritte bei den Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs. Die für den Welthandel wichtige Strasse von Hormus bleibt weiter faktisch geschlossen.

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Die Aussicht auf eine höhere Inflation und die damit verbundene Spekulation auf eine Zinserhöhung haben dem Euro zuletzt keinen Auftrieb gegeben. Bundesbankpräsident Joachim Nagel warnte vor einer steigenden Inflation und stellte eine schnelle Zinserhöhung durch die EZB auf der nächsten Zinssitzung im Juni in Aussicht. "Wir können die hohen Energiepreise nicht ausblenden", sagte Nagel dem "Handelsblatt". "Zinserhöhungen werden immer wahrscheinlicher, wenn sich das Inflationsbild nicht grundsätzlich ändert."

Auch in den USA wachsen die Inflationsgefahren. So sind die Erzeugerpreise im April deutlich stärker gestiegen als von Volkswirten erwarten. Die Erzeugerpreise beeinflussen tendenziell die Verbraucherpreise, an denen die US-Notenbank Fed ihre Geldpolitik ausrichtet. Die Wahrscheinlichkeit für eine Leitzinssenkung in den Vereinigten Staaten sinkt angesichts der Folgen des Energiepreisanstiegs.

awp-robot/la/he/jb

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