Volkswagen Aktie 352780 / DE0007664005
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27.02.2026 16:12:36
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VW-Aktie wenig bewegt: Konzern könnte mit Everllence-Verkauf mehr einnehmen
Der Autobauer Volkswagen hat bei der Auslieferung von E-Autos die Marke von zwei Millionen erreicht.
Volkswagen hat seine Palette an vollelektrischen Fahrzeugen in den vergangenen Jahren ausgebaut. Angefangen hat es 2013 mit der Einführung des e-Up, später folgten der e-Golf und die ID-Modelle. Am Standort Zwickau in Sachsen werden seit einigen Jahren ausschliesslich E-Autos produziert - auch für die Marken Audi und Cupra.
ID.Polo soll weiteren Schub bringen
Den grössten Anteil an den zwei Millionen verkauften E-Autos haben laut VW die Modelle ID.4 und ID.3. Mit dem neuen ID.Polo, dessen Verkauf dieses Jahr starten soll, erhofft sich der Autobauer weiteren Schub für die Elektromobilität. "Unser Ziel ist es, attraktive, alltagstaugliche und bezahlbare Elektrofahrzeuge in das volumenstarke Kleinwagensegment zu bringen und damit den nächsten Wachstumsschritt in der Transformation einzuleiten", erklärte Vertriebsvorstand Martin Sander.
Konzern könnte mit Everllence-Verkauf mehr einnehmen
Der VW-Konzern könnte laut Kreisen beim Verkauf seiner Schiffs- und Dieselgrossmotorentochter Everllence einen höheren Preis einstreichen als bisher spekuliert. Die Finanzinvestoren Blackstone und Brookfield seien unter den Bietern der nächsten Runde für einen Mehrheitsanteil an der ehemals unter dem Namen MAN Energy Solutions bekannten Firma, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf informierte Personen. Die Beteiligungsgesellschaften hätten neue Angebote in Höhe von mindestens 8 Milliarden Euro abgegeben. Bisher war in Medienberichten etwa im "Manager Magazin" die Rede von einer Bewertung von mehr als 6 Milliarden Euro gewesen. Ebenfalls weiter im Rennen seien die Finanzinvestoren Advent, Bain, EQT und CVC. Alle Genannten sowie VW hätten einen Kommentar zu den Informationen abgelehnt, hiess es.
Volkswagen hatte vor mehreren Jahren schon einmal versucht, die Tochter an einen anderen Eigner zu geben, den Wolfsburgern kam aber unter anderem die Corona-Krise in die Quere. Everllence baut unter anderem Kraftwerksturbinen und schwere Schiffsdieselmotoren, in der Pandemie erlahmte jedoch mit dem weltweiten Handel auch der Schiffbau. Der VW-Konzern führt das Geschäft von Everllence im Konzernbereich Power Engineering, der 2024 einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro und einen operativen Gewinn von 335 Millionen Euro erzielte.
Volkswagen steht unter Druck von Investoren, das Geld zusammenzuhalten und Randbereiche abzustossen, die nicht zum Kerngeschäft gehören.
Die VW-Aktie verliert im XETRA-Handel zeitweise 0,69 Prozent auf 100,85 Euro.
/men/jsl/jha/
WOLFSBURG (awp international)
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