Julius Bär Aktie 10248496 / CH0102484968
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09.02.2026 13:08:00
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Julius Bär-CEO Stefan Bollinger fordert Register für fehlbare Banker - Aktie in Grün
Julius Bär-CEO Stefan Bollinger hat in der "NZZ am Sonntag" ein Register für fehlbare Banker nach internationalem Vorbild gefordert.
"Sie verhindert, dass schwarze Schafe einfach auf die andere Strassenseite wechseln und weitermachen können, als sei nichts geschehen", sagte Bollinger. Andere wichtige Finanzplätze wie die USA, Grossbritannien, Hongkong und Singapur kennten solche Register bereits. Die Schweiz verfüge zwar auf Geschäftsleitungsebene über ein Gewährsprüfungssystem, sollte dieses jedoch vertiefen, sagte der Julius-Bär-CEO. Ein solches Instrument würde aus seiner Sicht langfristig dem gesamten Finanzplatz zugutekommen.
Bollinger widersprach zugleich der Einschätzung des UBS-Verwaltungsratspräsidenten Colm Kelleher, der von einer Identitätskrise der Schweiz gesprochen hatte. Er sehe diese nicht und sei überzeugt, dass es auch für die UBS von Vorteil sei, eine Schweizer Bank zu bleiben, gerade in diesen Zeiten, sagte Bollinger.
Gleichzeitig bekannte er sich zum Standort Schweiz. Swissness sei für die Bank ein Qualitätsmerkmal. "Es ist völlig undenkbar, dass wir jemals wegziehen", sagte der Bankenchef.
Eine mögliche Fusion mit EFG kommentierte Bollinger nicht. "Wir konzentrieren uns auf organisches Wachstum", sagte er.
Mit Blick auf die Zukunft zeigte sich Bollinger ambitioniert. Bis 2028 strebe die Bank ein jährliches Neugeldwachstum von 4 bis 5 Prozent, ein Verhältnis zwischen Kosten und Erträgen von unter 67 Prozent sowie eine Eigenkapitalrendite von über 30 Prozent an, sagte er. Als reine Vermögensverwaltungsbank habe man ein viel risikoärmeres und weniger kapitalintensives Geschäftsmodell als etwa eine Kommerz- oder Investmentbank.
Die Julius Bär-Aktie notiert am Montag an der SIX zeitweise 0,79 Prozent höher bei 67,35 Franken.
Zürich (awp/sda)
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