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Goldpreis und Ölpreis 28.07.2022 08:18:42

Goldpreis: Zinserhöhung der Fed sorgt für markanten Rebound

Goldpreis: Zinserhöhung der Fed sorgt für markanten Rebound

Nach der gestrigen Zinsentscheidung der Fed tendierte der Goldpreis spürbar nach oben, weil das Anheben der US-Leitzinsen um 75 Basispunkte erwartet worden und somit eingepreist war.

von Jörg Bernhard

Weil kein XXL-Zinsschritt um 100 Basispunkte erfolgt ist und sich Fed-Chef Jerome Powell bei der Pressekonferenz weniger falkenhaft als befürchtet gezeigt hatte, ging es sowohl mit dem US-Dollar als auch den US-Renditen in tiefere Regionen. Summa summarum haben sich dadurch die Zinssorgen der Investoren leicht abgeschwächt. Am Nachmittag dürften sie sich vor allem für zwei US-Konjunkturindikatoren stark interessieren: aktuelle Zahlen zum BIP-Wachstum in Q2 sowie die wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe (beide 14.30 Uhr). Letztgenannte sollen sich laut einer von Trading Economics veröffentlichten Umfrage unter Analysten von 251'000 auf 253'000 marginal erhöht haben.

Am Donnerstagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit steigenden Notierungen. Bis gegen 7.50 Uhr (MESZ) verteuerte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (August) um 17,20 auf 1.736,30 Dollar pro Feinunze.

Rohöl: Risikoappetit nimmt wieder zu

An den Ölmärkten überwog im frühen Donnerstagshandel das Kaufinteresse. Ausgelöst wurde dies unter anderem durch den schwächeren Dollar und sinkende Lagerreserven. Das am gestrigen Mittwoch von der US-Energiebehörde EIA gemeldete Lagerminus von 4,5 Millionen Barrel Rohöl fiel um ein Vielfaches höher als erwartet aus und die stark gestiegene Benzinnachfrage sorgte für zusätzliche Impulse. Zudem haben die nachlassenden Zinssorgen die Rezessionssorgen leicht abklingen lassen - in Luft haben sie sich allerdings keineswegs aufgelöst. Es ist davon auszugehen, dass an den Energiemärkten das Thema "Angebotssorgen" immer wieder die Akteure beschäftigen dürfte.

Am Donnerstagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit höheren Notierungen. Bis gegen 7.50 Uhr (MESZ) verteuerte sich der nächstfällige WTI-Future um 1,09 auf 98,35 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 1,26 auf 102,93 Dollar anzog.


Redaktion finanzen.ch


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