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28.12.2021 11:20:53

Schroders: Ausblick für 2022: Schwellenländer

Schroders: Ausblick für 2022: Schwellenländer

Andrew Rymer
Investment-Redakteur

  • Mit Blick auf das Jahr 2022 sind die Schwellenländer für den Umgang mit Covid-19 weitaus besser gerüstet als noch vor einem Jahr.
  • Unterdessen verlangsamt sich das Wirtschaftswachstum nach dem Aufschwung, der auf die Pandemie folgte, die chinesische Konjunktur kühlt sich ab und die Geld- und Fiskalpolitik in den Schwellenländern werden restriktiver.
  • Sobald der Inflationsdruck nachlässt, dürften auch bei der Geldpolitik wieder die Zeichen auf weniger Restriktivität stehen.

Für das kommende Jahr 2022 ist es sehr ermutigend, dass sich die Impfrate in den Schwellenländern deutlich beschleunigt hat, auch wenn neue Varianten wie Omikron ein Risiko darstellen. Die Fortschritte bei den Impfungen haben dazu beigetragen, das Wirtschaftswachstum zu unterstützen. Mit einer ähnlichen Entwicklung ist für 2022 indes nicht zu rechnen.

Die Tatsache, dass das Wachstum in den Schwellenländern insgesamt nachlassen wird, ist den Märkten jedoch durchaus bewusst und Entsprechendes wurde bereits 2021 eingepreist. Möglich ist in der Tat, dass die Schwellenländer im nächsten Jahr für eine positive Überraschung sorgen werden.

Die Portfoliomanager für Schwellenländer bei Schroders beobachten den Inflationsausblick und die Aussichten auf eine Wende genau. Sie halten ferner nach einem Wendepunkt in Bezug auf das Wirtschaftswachstum in China Ausschau.

Die geopolitischen Risiken müssen kontinuierlich überwacht werden. Ausserdem stehen mehrere wichtige Wahlen bevor, angefangen mit Südkorea im März bis hin zu den Präsidentschaftswahlen in Brasilien im Oktober.

Volkswirtschaften der Schwellenländer

David Rees, Senior Emerging Markets Economist:

Die Bedrohung durch neue Varianten stellt, wie die Unsicherheit in Bezug auf Omikron zeigt, ein anhaltendes Risiko dar, das den Ausblick dramatisch verändern könnte. Die überwiegende Mehrheit der Schwellenländer ist jedoch auf bestem Wege, in den kommenden Monaten grosse Teile ihrer Bevölkerung zu impfen. Dies sollte im Hinblick auf die anhaltende Erholung der Wirtschaftstätigkeit eindeutig vorteilhaft sein. Sinkende Covid-19-Infektionen wären eine gute Nachricht für die Schwellenländer und dürften insbesondere den dienstleistungsbasierten Volkswirtschaften zugutekommen, vor allem denen, die stark vom Tourismus abhängen.

Allerdings führt kein Weg daran vorbei, dass sich das Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern 2022 verlangsamen wird. Viele Volkswirtschaften haben sich bereits auf das Niveau vor der Pandemie erholt, was es natürlich erschwert, über dem Trend liegende Wachstumsraten aufrechtzuerhalten. 2021 profitierte das Wachstum von der niedrigen Vergleichsbasis des Vorjahres, weshalb ein langsameres Expansionstempo im Jahr 2022 nahezu sicher ist. Abgesehen von diesen technischen Details gibt es einige fundamentale Gründe für eine Verlangsamung des Wachstums.

Herabstufungen unserer Wachstumsprognosen für die Industrieländer bedeuten, dass die Nachfrage nach Industriegütern im Laufe dieses Jahres wahrscheinlich nachlassen wird. Der Welthandel ist ein wichtiger Motor für das Wachstum in den Schwellenländern. Während eine weitere Aufstockung der Lagerbestände nach der Pandemie durch die Unternehmen kurzfristig Unterstützung bieten könnte, ist es unwahrscheinlich, dass die herausragenden Exportwachstumsraten des Jahres 2021 aufrechterhalten werden. Dies dürfte für kleine, offene Schwellenländer in Asien, in Teilen Mittel- und Osteuropas und in Mexiko ungünstig sein.

Die schlechteren Aussichten für China dürften Auswirkungen auf bestimmte Schwellenländer haben. Wenn beispielsweise eine verhaltenere Aktivität im Immobiliensektor zu einer geringeren Nachfrage nach Rohstoffen wie Industriemetallen führt, wird dies die Ausfuhren der Volkswirtschaften in Lateinamerika und Subsahara-Afrika beeinträchtigen.

In den Schwellenländern wird eine straffere Geld- und Fiskalpolitik das Wachstum zunehmend belasten. Die stark gestiegene Schwellenländerinflation, die 2021 das Wachstum vieler Schwellenländer abwürgte und die Zentralbanken zu relativ aggressiven Zinserhöhungen zwang, dürfte nachlassen. Höhere Zinsen wirken sich jedoch auf die Aktivität mit einer Verzögerung von sechs bis neun Monaten aus. In Kombination mit einigen potenziellen Haushaltskürzungen, da die Regierungen versuchen, die durch die Pandemie verursachten Schäden zu sanieren, wird eine straffere Geldpolitik die Aktivität voraussichtlich erheblich bremsen. Dies kann schlussendlich dazu führen, dass die Zentralbanken nicht alle Straffungen durchführen werden, die in den Märkten eingepreist sind, wodurch sich den Anlegern auf den lokalen Märkten Chancen eröffnen.

Letztlich gehen wir davon aus, dass das BIP-Wachstum der Schwellenländer von erwarteten 6,5 % im Jahr 2021 auf rund 4,5 % im Jahr 2022 nachlassen wird. Wenn wir damit Recht haben, ist kaum davon auszugehen, dass das Wachstum der Schwellenländer das einiger Industrieländer übertreffen wird. Und obwohl dies für die Anleger keine grosse Überraschung sein sollte, schafft eine so geringe Wachstumsprämie in der Regel ein schwieriges Umfeld für die Märkte.

Schwellenländeraktien

Tom Wilson, Leiter Emerging Market Equities:

Die weltweiten Anreizmassnahmen als Reaktion auf die Pandemie werden allmählich eingestellt, da das Liquiditätswachstum nachlässt und eine Drosselung der Wertpapierkäufe (Tapering) in den USA unmittelbar bevorsteht. Die Erwartung strengerer geldpolitischer Bedingungen hat den US-Dollar unter Aufwärtsdruck gesetzt, was die Finanzlage der Schwellenländer belastet. Engpässe, Störungen am Arbeitsmarkt, Energiepreiserhöhungen und die wirtschaftliche Aufholjagd nach der Pandemie haben auch zu einer hartnäckigeren Inflation geführt als erwartet, was wiederum die Stagflationsängste schürt.

Die Lage normalisiert sich weltweit, gestützt durch die Verteilung von Impfstoffen und ein hohes Mass an Immunität nach der Infektion. Die Impfrate in den Schwellenländern holt gegenüber den Industrieländern auf, während Studien, darunter auch in Indien, ein erhöhtes Mass an natürlicher Immunität nach einer Covid-19-Infektion zeigen. Im Allgemeinen sollte dies in Zukunft zu weniger Aktivitätseinschränkungen führen, wodurch Engpässe behoben und Produktions- und Logistikunterbrechungen im Jahr 2022 reduziert werden können.

In der Zwischenzeit könnten das Ende der Hilfsmassnahmen und der sinkende Nachholbedarf zu einem Nachlassen des Inflationsdrucks und somit auch der Stagflationsängste führen. Natürlich stellen neue Varianten ein anhaltendes Risiko dar, insbesondere wenn sich die Impfstoffe nicht als wirksam erweisen sollten und höhere Sterblichkeitsraten die Folge sind. Der Ausblick könnte sich dadurch erheblich eintrüben.

Die geldpolitische Straffung durch die US-Notenbank Fed könnte eine anhaltende Belastung darstellen. Die Schwellenländer sind im Vergleich zum letzten Zinserhöhungszyklus der Fed widerstandsfähiger, wie die nachstehenden Abbildungen veranschaulichen. Die Aussenhandelsbilanzen sind im Allgemeinen in guter Verfassung. Der jüngste Kapitalzufluss war weniger "heiss" als im Jahr 2013, die Währungen der Schwellenländer machen im Allgemeinen einen günstigen Eindruck und die Renditen von Schwellenländeranleihen in Lokalwährung sind verhältnismässig attraktiv.

Unterdessen macht sich die eingeschränkte Verfügbarkeit von Krediten in China bemerkbar. Die konjunkturellen Bedingungen verschlechtern sich aufgrund eines negativen Kreditimpulses, der Veränderung des Anteils der Neukreditvergabe am BIP auf zwölf Monate gesehen und breit angelegter Regulierungsmassnahmen. Letztere haben den Markt verunsichert und sich über den Immobiliensektor direkt in wirtschaftlicher Hinsicht ausgewirkt. Wir erwarten, dass die Geldpolitik künftig stimulierender ausfallen wird und der Kreditimpuls seinen Tiefpunkt erreichen und sich erholen wird. Wir glauben auch, dass die aufsichtsrechtlichen Entwicklungen ihren Höhepunkt erreicht haben könnten.

Der Kreditimpuls wirkt sich normalerweise mit einer Verzögerung von neun Monaten auf die Konjunktur aus, wie die untenstehende Abbildung zeigt. Somit ist es wahrscheinlich, dass die chinesische Wirtschaft bis Mitte nächsten Jahres schwach bleiben wird. Im zweiten Halbjahr 2022 besteht jedoch Potenzial für eine Verbesserung des makroökonomischen Ausblicks in China. Obwohl die Unternehmensgewinne durch die diesjährige Wachstumsverlangsamung beeinträchtigt werden, sind die Märkte zukunftsorientiert und könnten beginnen, eine Erholung einzupreisen.

Risiken für 2022

Zu den wichtigsten Risiken für den Ausblick gehören die Geopolitik, neue Covid-19-Varianten, gegen die bestehende Impfstoffe nicht wirken, eine anhaltende Inflation und weitere aufsichtsrechtliche Entwicklungen in China. Der letztgenannte Punkt bezieht sich auf die Ziele der Regierung für einen "gemeinsamen Wohlstand", d. h. die Bekämpfung der Ungleichheit und die Verbesserung der sozialen Mobilität. Das Tempo neuer Initiativen scheint nachgelassen zu haben, aber wir verfolgen die Entwicklungen weiterhin aufmerksam, insbesondere im Vorfeld des Nationalen Parteitags im vierten Quartal des nächsten Jahres.

Bewertungen

Insgesamt sind die Bewertungen in den Schwellenländern historisch gesehen nicht günstig. Hinter dieser Feststellung verbergen sich jedoch erhebliche Unterschiede auf Länder-, Sektor-, Titel- und Stilebene. Ferner besteht eine gewisse Unsicherheit bezüglich der Unternehmensgewinne im kommenden Jahr. Grund dafür ist der Druck auf das Wirtschaftswachstum, der sich durch eine straffere Geldpolitik ergibt. Die Bewertungen erscheinen im Vergleich zu den USA jedoch attraktiver, während verschiedene Schwellenländerwährungen einen zunehmend günstigen Eindruck machen.

Mit Blick auf 2022 dürfte die Lage positiver sein. Die Geldpolitik hat einer höheren Inflation vorausgegriffen, und die Realzinsen sehen attraktiv aus. Sollte der Inflationsdruck nachlassen, könnte dies Spielraum für eine geldpolitische Lockerung bieten. In der Zwischenzeit besteht die Möglichkeit, dass sich die chinesische Wirtschaft belebt.

Länder, die wir im Auge behalten

Was unsere aktuelle Marktpräferenz angeht, stehen wir China weiterhin eher negativ gegenüber, wobei wir unsere Untergewichtung in den vergangenen Monaten reduziert haben. Obwohl wir in Indien aufgrund der Reformfortschritte weiterhin mit langfristigem Potenzial rechnen, drosseln die teuren Bewertungen nach wie vor unser Interesse.

Uns gefallen jedoch die osteuropäischen Schwellenländer Polen und Ungarn. Ihr Wirtschaftswachstum ist solide und die Bewertungen sind angemessen. Russland ist ein von uns favorisierter Markt, der von günstigen Bewertungen und höheren Rohstoffpreisen profitiert. Geopolitische Risiken bleiben jedoch bestehen. Da die Beziehung mit dem Westen in letzter Zeit angespannter ist, beobachten wir die Entwicklungen genau.

Brasilien könnte im Jahr 2022 ebenfalls Chancen bieten - die Bewertungen spiegeln das erhöhte politische Risiko wider. Eine Inflationswende könnte in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres Spielraum für eine geldpolitische Lockerung schaffen. Aufgrund einer breiten Auswahl an Anlagechancen und attraktiver Bewertungen bleiben wir in Korea leicht übergewichtet.

Schwellenländeranleihen

James Barrineau, Leiter Global EMD Strategy

Der offizielle Start des Tapering durch die Fed ist ein passendes Ende für ein Jahr, in dem Anlegern in Schwellenländeranleihen der Taper Tantrum von 2013 im Nacken sass. Wir glauben nicht, dass den Anlegern diesmal magere Jahre wie 2013 bis 2015 bevorstehen, da die Fed einem ähnlichen Format folgt.

Zwar fürchten die Anleger die Auswirkungen höherer US-Zinsen, allerdings diskontieren die Märkte und vieles wurde bereits eingepreist. Wie die nachfolgende Abbildung zeigt, fiel der Auftakt des letzten Zinserhöhungszyklus im Dezember 2015 mit einer zweijährigen Erholung der Marktrenditen in Lokalwährung für die Anleger zusammen. Dieser Zyklus - von der Diskussion um ein Tapering zum tatsächlichen Tapering bis zum Zinsanstieg - wird voraussichtlich viel kürzer sein, was darauf hindeutet, dass ein hoher Anteil der unangenehmen Entwicklungen bereits eingepreist wurde.

Der US-Dollar liegt um 18 % höher als zu Beginn des vorherigen Zyklus. Die Zentralbanken der Schwellenländer haben seit vielen Monaten präventive Zinserhöhungen vorgenommen, wodurch sich die Differenz der Nominalzinssätze gegenüber den Industrieländern vergrössert hat. Die Währungen haben im Grossen und Ganzen ihr reales Bewertungsniveau, wie es vor dem ersten Tapering-Zyklus vorherrschte, nie wieder ganz erreicht. Die Bewertungen sind diesmal wesentlich besser.

Wenn sich die Inflation abschwächt und 2022 zu den Zielwerten der Zentralbanken zurückkehrt, könnten die Aussichten für Anleger in Schwellenländeranleihen, die auf Lokalwährung lauten, sehr erfreulich sein. Im Laufe dieses Jahres stieg die Rendite der Schwellenländeranleihen in Lokalwährung, gemessen am GBI-EM Global Diversified Index, mit fortschreitenden Zinserhöhungszyklen von 4,2 % auf 5,65 %. Der Spread - oder Renditeabstand - zu Treasuries mit ähnlicher Duration ist auf knapp über 430 Basispunkte gestiegen.

Die glaubwürdigsten Zentralbanken wie Russland und Mexiko werden wahrscheinlich die ersten sein, die bei Zinserhöhungen auf die Bremse treten. Andere Zentralbanken in Mitteleuropa und Brasilien werden Monate brauchen, um die Inflationstrends an die Kandare zu nehmen. Asiatische Länder sind der Glaubwürdigkeit der Industrieländer näher als andere Schwellenländerregionen. Zwar sind die lokalen Renditen niedriger, allerdings trifft dies auch auf die Volatilität bei den Währungen zu. Im Laufe des Jahres 2022 gehen wir davon aus, dass nahezu die gesamte Anlageklasse Zinserhöhungszyklen abgeschlossen haben wird und die Realzinsen deutlich über denen der Industrieländer liegen werden, während sich zugleich Zinssenkungszyklen abzeichnen könnten.

Die Währungen müssen mit optimistischen Zinsaussichten zusammenwirken, damit sich die Anleger zu Investitionen verführen lassen. Die Stabilität des chinesischen Renminbis, bei dem die Realzinsen - d. h. die Zinsen nach Abzug der Inflation - in der Anlageklasse am positivsten sind, signalisiert, dass positive Zinsen trotz erheblicher Staatsanleihenprobleme ein überzeugendes Argument sind. Aus ähnlichen Gründen bevorzugen wir in der Region auch Malaysia und Indonesien. Der russische Rubel macht mit seinen robusten Aussenhandelsbilanzen einen beinahe unverwundbaren Eindruck. In Lateinamerika sticht Mexiko aufgrund der Nähe zu den USA und fehlender fiskalischer Belastungen hervor.

Was die Anleihen in US-Dollar betrifft, so sind die Aussichten weniger gut. Bei Schwellenländeranleihen mit Investment-Grade-Rating ist der Renditeabstand gegenüber US-Staatsanleihen historisch niedrig. Sie bieten aber dennoch ein bescheidenes Aufwärtspotenzial gegenüber ähnlich bewerteten Industrieländeranleihen, was stabilisierend wirkt. Die Spreads von Hochzinsanleihen aus Schwellenländern sind attraktiver als bei US-Hochzinsanleihen, es fehlt ihnen aber das stabile Geschäftsumfeld. Ein aktiver und selektiver Ansatz ist hier entscheidend. Einige Unternehmensanleihen mit niedrigerem Rating werden mit dem Finanzierungsbedarf und der Notwendigkeit einer fiskalischen Straffung zu kämpfen haben (viele Subsahara-Länder und Frontier-Märkte). Andere Unternehmen sind vielleicht keine Kandidaten für einen Ausfall. Sie werden angesichts eines nachlassenden Wachstums und sinkender Ausgaben zur Wiederherstellung der Schuldentragfähigkeit jedoch unter Druck gesetzt.

Hier erfahren Sie mehr: https://www.schroders.com/de/ch/asset-management/insights/

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