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Langfrist-Prognose 10.08.2024 23:21:00

Michael Saylor mit bullisher Prognose: Bitcoin-Kurs langfristig bei 13 Millionen US-Dollar

Michael Saylor mit bullisher Prognose: Bitcoin-Kurs langfristig bei 13 Millionen US-Dollar

Der milliardenschwere Bitcoin-Enthusiast und Ex-MicroStrategy-Chef Michael Saylor hat seine ohnehin schon unglaubliche Prognose zur langfristigen Entwicklung der Ur-Kryptowährung nochmal angehoben.

• Ex-MicroStrategy-CEO Michael Saylor erhöht seine Bitcoin-Prognose auf 13 Millionen US-Dollar
• Bestenfalls könnte die Kryptowährung sogar auf fast 50 Millionen US-Dollar klettern
• Aufruf zu aggressiven Bitcoin-Käufen

Michael Saylor, der Mitbegründer und ehemalige CEO des Software-Unternehmens MicroStrategy ist für seine sagenhaft anmutenden Aussagen zum Bitcoin bekannt. Erst im Juni hatte er erklärt, er rechne damit, dass der Kurs der Cyberdevise langfristig auf 10 Millionen US-Dollar klettern wird. Nun hat er während einer Rede auf der Bitcoin-Konferenz in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee noch einen draufgesetzt.

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Sagenhafte Bitcoin-Prognose

Auf der Krypto-Konferenz Bitcoin 2024 verkündete Saylor jüngst, dass der Bitcoin-Kurs seiner Meinung nach bis zum Jahr 2045 auf enorme 13 Millionen US-Dollar klettern wird. Doch damit nicht genug, für den prominenten Bitcoin-Fan stellt dies gerademal den Base Case, also das Szenario, das er für das Wahrscheinlichste hält, dar. Das bedeutet, unter günstigen Voraussetzungen habe die Kryptowährung sogar noch viel mehr Luft nach oben.

Tatsächlich räumt der Ausblick von Michael Saylor der weltweit beliebtesten Kryptowährung eine sehr grosse Schwankungsbreite ein: "Es könnte ein Bärenfall von 3 Millionen US-Dollar sein, es könnte ein Bullenfall von 49 Millionen US-Dollar sein", so Saylor.

Seine unvorstellbar erscheinende Prognose begründete Saylor laut "Cointelegraph" damit, dass alle physischen Vermögensverwerte - und damit auch Aktien, Anleihen und Immobilien - den Gesetzen der Thermodynamik unterliegen, einschliesslich der Entropie, d. h. der Tendenz der Energie, sich mit der Zeit aufzulösen. Dahingegen bleibe der Bitcoin seiner Ansicht nach von diesem Werteverfall verschont, schliesslich sei die Cyberdevise immateriell und damit "unsterblich".

'Triple Maxi'-Bitcoin-Bullen

Des weiteren habe Michael Saylor seine Zuhörer aufgefordert, 'Triple Maxi'-Bitcoin-Bullen zu werden und das geht so: "Sie verkaufen das Haus für Bitcoin, Sie kaufen Bitcoin, Sie wandeln alle Ihre Vermögenswerte in Bitcoin um, und dann ziehen Sie in eine Region mit niedrigen Steuern, wo Sie tatsächlich Steuern vermeiden können, und investieren zusätzliche fünfzig Riesen in Bitcoin".

Einen ähnlichen Weg hatte der krypto-affine Manager auch während seiner Zeit als MicroStrategy-Chef eingeschlagen. Zwar ist MicroStrategy eigentlich auf Business-Intelligence-Lösungen spezialisiert, doch hat der Softwarehersteller den Bitcoin zu einem zentralen Teil seiner Unternehmensstrategie gemacht und begann im August 2020 damit, in bedeutendem Umfang Rücklagen in Bitcoin zu investieren. Inzwischen hängt der Börsenwert von MicroStrategy überwiegend von der Kursentwicklung des Bitcoin ab, das Softwaregeschäft läuft eher nebenher.

Angesichts seiner Euphorie hat Saylor von den Medien den Titel "Bitcoin-König" erhalten.

Redaktion finanzen.ch

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