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07.07.2025 13:05:34

Krypto News: Bitcoin-Höchststand im September? Das spricht heute dafür

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Bitcoin bewegt sich derzeit nahe seines Allzeithochs und viele Anleger fragen sich, wann der nächste grosse Ausbruch kommt. Neue Analysen deuten jetzt darauf hin, dass der September ein entscheidender Monat für BTC werden könnte. Was hinter dieser Prognose steckt und welche Faktoren aktuell dafür sprechen, darum geht es hier.

Auf Basis historischer Halving-Daten könnte es im September einen neuen Höchststand geben

Die Leitwährung des Kryptomarktes, Bitcoin, befindet sich aktuell ja in einer Konsolidierungsphase auf Top-Niveau. Bereits seit über einem Monat tradet BTC die meiste Zeit in einer Konsolidierungsrange zwischen 104.000 und 110.000 $. Dabei gab es zwar zwischenzeitlich bereits Ausbrüche unter und über die Widerstandslinien dieser Konsolidierungsrange, doch bisher ist es weder den Bullen noch den Bären gelungen, nachhaltig die Oberhand zu gewinnen. Zuvor hatte es ja erst am 22. Mai ein neues Allzeithoch bei 111.970 $ gegeben.

Nun sorgt eine Prognose vom pseudonymen X-Analysten Ash Crypto bei vielen Anlegern für Aufsehen, da er davon spricht, dass im September ein Bitcoin-Top erreicht werden könnte. Die Prognose begründet sich auf der historischen Entwicklung von Bitcoin nach den Bitcoin Halvings. Bei einem Halving handelt es sich ja um das wichtigste Event für Bitcoin, bei dem alle vier Jahre die Rewards, welche Miner für das Bitcoin-Mining erhalten, halbiert werden. Dadurch sinkt das neu auf den Markt kommende Angebot. Dies führte bei gleichbleibender oder steigender Nachfrage historisch gesehen oft zu starken Preisanstiegen.

Ash Crypto macht jetzt darauf aufmerksam, dass nach den letzten beiden Bitcoin Halvings 2016 und 2020 jeweils 18 Monate der Kursanstiege folgten und BTC dann jeweils ziemlich genau nach 18 Monaten sein Zyklus-Top erreichte. Bezieht man diese historische Entwicklung auf den aktuellen Halving-Zyklus, so dürfte das Top bei Bitcoin bereits im September dieses Jahres erreicht werden. Basierend auf dieser Annahme würde dem Bullenmarkt also nicht mehr viel Zeit bleiben, bis Bitcoin sein Top erreicht und der Markt daraufhin wieder in eine Bärenmarktphase übergeht. Allerdings gibt es auch einige Faktoren, die darauf hindeuten, dass dieser Zyklus anders ist und im September noch nicht das Top erreicht sein muss.

Dieser Zyklus ist anders als alle anderen Zyklen zuvor

Auch Ash Crypto macht in seiner Analyse darauf aufmerksam, dass es einige Faktoren gibt, die diesen Zyklus fundamental von früheren Bitcoin-Zyklen unterscheiden und die dazu führen könnten, dass der Zyklus deutlich langsamer und nachhaltiger abläuft. Die wichtigsten Faktoren hierfür sind dabei Ash Crypto zufolge, dass der aktuelle Bullenmarkt vor allem von institutionellen Investoren angeführt wird und nicht mehr nur von Privatanlegern. Ausserdem ist Bitcoin in diesem Zyklus deutlich weniger volatil, als es in der Vergangenheit der Fall war, und die Bitcoin-Rallye verläuft langsamer, aber dafür eben auch stabiler.

Das alles deutet auf die Reife hin, welche BTC als Assetklasse inzwischen erlangt hat. Ausschlaggebender Faktor dafür dürfte auch sein, dass es beispielsweise die Bitcoin Spot ETFs erst seit letztem Jahr gibt und die es institutionellen Investoren erst seitdem erlauben, über solche Investitionsvehikel in BTC zu investieren. Die Marktreife, geringere Volatilität und der weniger rapide Anstieg des Bitcoin-Marktes im Vergleich zu früheren Zyklen könnte die Zeit, die BTC dieses Mal braucht, um das Top des Halving-Zyklus zu erreichen, also deutlich nach hinten verschieben.

Einer der wichtigsten Katalysatoren für eine weitere BTC-Rallye könnte sein, dass die FED unter Jerome Powell bereits durchblicken liess, dass Leitzinssenkungen in den kommenden Monaten sehr wahrscheinlich sind. Sollte es bei einem der nächsten FOMC-Meetings zu den ersten Leitzinssenkungen seit Langem kommen, könnte das BTC tatsächlich ein neues Top bescheren. Ein sinkender Leitzins ist schliesslich sehr positiv für die Märkte, da dann die US-Wirtschaft wieder wächst, Kredite günstiger werden und risikoreiche Assetklassen auch wieder attraktiver für Investoren sind. Von einer daraus resultierenden Krypto-Rallye könnten dann auch junge Altcoin-Projekte deutlich profitieren.

HYPER könnte als Bitcoin-Projekt besonders von einer Rallye profitieren

Ein Projekt, das ganz besonders von einem Bitcoin Boom profitieren könnte und sich heute noch ganz am Anfang seiner Entwicklung befindet, ist Bitcoin Hyper mit seiner nativen Kryptowährung HYPER. Letztere befindet sich heute tatsächlich noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung, vor dem ersten Börsenlisting. Daher kann HYPER nur über die offizielle Website des dahinter stehenden Projektes und das dort befindliche Widget gekauft werden.

Hier wird der Coin gerade noch zum rabattierten Festpreis von 0,012175 $ angeboten und es kamen bereits über 2 Millionen $ an Funding von interessierten Anlegern zusammen, die die Chance nutzen, um mit Bankkarte oder Kryptowährungen in HYPER zu investieren.

Quelle: Bitcoinhyper.com

Das immense Interesse an diesem Vorverkaufsprojekt geht massgeblich darauf zurück, dass die Entwickler von Bitcoin Hyper das spannende Ziel verfolgen, hier die erste funktionierende Layer-2-Blockchain für Bitcoin zu entwickeln. BTC ist schliesslich zwar die Leitwährung des Kryptomarktes, allerdings in Sachen Kosten und Geschwindigkeit der Transaktionen kaum noch konkurrenzfähig. Das macht die Nutzung des Bitcoin-Netzwerks für Microtransactions oder für DeFi-Projekte häufig unattraktiv.

Bitcoin Hyper soll das ändern. Als Basis der L2-Lösung soll die Solana Virtual Machine dienen und so sollen die Vorteile von Solana mit Bitcoins Stand als Leitwährung kombiniert werden. Das könnte BTC erstmals wieder für Micropayments interessant machen und dem Bitcoin-Netzwerk ganz neue Utilitys eröffnen.

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