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23.02.2025 16:08:52

KI-Agent und KI-Memes: Schlafender Riese oder schon wieder vergessen?

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In den letzten Wochen zeichnet sich ein Wandel ab, der Investoren in der Kryptoindustrie zum Nachdenken bringt. Auch dieses Jahr befindet sich der Markt in einer bemerkenswerten Entwicklung. Der KI-Trend scheint sich weiter fortzusetzen, und auch der Meme-Coin-Trend findet immer mehr neue Anhänger. Dabei ist gerade die Schnittstelle dieser beiden Narrative eine nie dagewesene Entwicklung.

Die Industrie riesen von morgen?

Im Übergang zum Jahr 2025 waren es vor allem noch KI-Agenten und KI-Memes, die den Markt zu Tausenden überflutet haben. Bei KI-Agenten handelt es sich um Plattformen wie Virtuals, in denen Nutzer mit Prompts und einer vordefinierten Eingabemaske Systeme bauen können, die in der Lage sind, mit Nutzern zu interagieren.

Quelle: Coingecko

Ähnlich wie ChatGPT von OpenAi mag man meinen, doch es geht noch einen ganzen Schritt weiter, wie Luna bei Virtauals gezeigt hat. In einem interaktiven Interface nimmt das Sprachmodell Gestalt in Form eines fiktiven Anime-Charakters an. Sie hat, wenn man das so glauben darf, eine eigene Persönlichkeit und Vorgeschichte.

Nutzer können in einem Chatraum mit Luna interagieren, und das ist dann für alle Leute über die Blockchain transparent einsehbar. Der Entertainmentfaktor ist hiermit schon einmal vorprogrammiert. Dabei können Investoren auch direkt in solche KI-Agenten investieren, indem sie einen Token mit deren Namen kaufen, der dann wiederum dafür genutzt werden kann, um mit den KI-Agenten zu interagieren.

Die Marktkapitalisierung der AI-Agent-Plattformen beträgt derzeit knapp 6 Milliarden US-Dollar und scheint sich zu konsolidieren. Das ist wichtig für die Kryptoindustrie, denn mit der jüngsten weltpolitischen Entwicklung steht nun die Bühne frei für neue Innovationen, die die Blockchain nachhaltig verändern könnten.

Die Synthese von KI und Memes

Auf der anderen Seite sind aber auch Memes auf Basis von KI entstanden. Beispiele dafür gibt es zuhauf – Goat oder Fartcoin nennen sie sich und sind eine Verbindung zwischen der digitalen und der „realen“ Welt. Dabei haben sie häufig auch Anbindungen an Telegram oder sogar X und sind in der Lage, vollautomatisch Postings zu tätigen und mit den Nutzern zu interagieren.

Dass in den Fällen von KI-Agenten und KI-Memes eine ungeheure Rechenkapazität vonnöten ist, zeigt sich bereits heute. Dabei sind diese Projekte noch gar nicht richtig ausgebaut und eher zum Spass entstanden. Was passiert jedoch, wenn sich solche Projekte einen Platz in institutionellen Anwendungsfällen wiederfinden und eine nie dagewesene Skalierbarkeit erforderlich wird?

So kann es zukünftig weiter gehen

Diese Entwicklungen könnten dann beispielsweise dazu führen, dass traditionelle Finanzsysteme dezentral und automatisiert abgewickelt werden. Vielleicht werden sie aber auch vollständig ersetzt. Es bedarf eines starken Systems, das in der Lage ist, diese Daten zu verarbeiten. Schon lange laufen auch auf der Solana-Blockchain Projekte wie beispielsweise fomo.fund an, die ein breites Spektrum an Möglichkeiten bieten, solche KI-Anwendungen auf der Solana-Blockchain zu entwickeln.

Gleichzeitig zur KI-Revolution gewinnen dabei Layer-2-Lösungen stärker an Bedeutung. Diese sind dazu da, um Schwachstellen im Hauptnetzwerk wie beispielsweise Solana zu stärken. Solana ist als grösster Konkurrent Ethereums bekannt und überzeugte durch hohe Transaktionsgeschwindigkeiten bei niedrigen Gebühren.

Unentschlossene Investoren suchen nach neuen Gelegenheiten

Die Unentschiedenheit des Marktes spiegelt sich nicht zuletzt in der Seitwärtsbewegung des Bitcoin-Preises wider. Seit Dezember bewegt er sich rund um die 95.000-US-Dollar-Marke. Der Fear-and-Greed-Index befindet sich derweil in einem neutralen Bereich von 40. Damit ist er nur fünf Prozentpunkte von seinem Tief im vergangenen September entfernt.

Analysten sehen dies als interessante Möglichkeit, nach Alternativen Ausschau zu halten, die das Potenzial haben, den Trend umzukehren. arallel dazu zeigt der Altcoin-Season-Index einen Wert von 28 an. Sein Jahreshoch hat er am 4. Dezember 2024 erreicht. Hier haben 87 Prozent der Altcoins Bitcoin outperformen können. Mit dem Rückgang des Indexes bieten sich neue Gelegenheiten für Projekte, die dabei sind, in den Markt einzutreten.

Solana als Chance für die Skalierung der Blockchain

Dabei spielen vor allem Projekte eine Rolle, die das Ziel haben, bestehende Lösungen weiter zu optimieren und an den Erfolgen der letzten Zyklen anzuknüpfen. Solana hat in den letzten zwei Jahren eine noch nie dagewesene Trendumkehr erfahren. Seit seinem Tief im Frühling 2023 konnte Solana eine Rally von über 3000 % verzeichnen.

Nun geht es darum, Projekte zu identifizieren, die von diesem Wachstum profitieren und Solanas Netzwerk-Infrastruktur weiter ausbauen. Hierbei gibt es einen Token, der besonders hervorsticht und seine Investitionen weiter ausbaut. Ein herausragendes Beispiel dieser Layer-2-Lösungen ist Solaxy.

Dieses Projekt hat zum Ziel, die Transaktionsgeschwindigkeit des Solana-Netzwerks zu beschleunigen und dabei gleichzeitig die Gebühren zu senken. Ein spannendes Vorhaben, wenn man bedenkt, dass genau dies die Wettbewerbsvorteile Solanas gegenüber seinem Hauptkonkurrenten Ethereum sind.

Quelle: Solaxy.io

Mit dem Presale möchte Solaxy die Attraktivität der Solana-Blockchain weiter steigern. Investoren bemerken das und beteiligten sich mit über 23 Millionen US-Dollar am Presale von Solaxy. Mit einem aktuellen Preis von 0,001642 USD ist Solaxy im Vergleich zu anderen Lösungen noch günstig zu haben. In seiner Roadmap ist zu lesen, dass sich das Projekt nach dem Presale direkt auf das Listing an grossen Kryptobörsen vorbereitet. Häufig ist das ein Indikator für die Chance, noch frühzeitig mitwirken zu können.

Der noch anlaufende Presale von Solaxy gibt solchen Pionieren in der Industrie einen Vorsprung, an zukunftsweisenden Technologien teilzuhaben. Die aktuellen Trends zeigen nämlich, dass der Kryptosektor in der Einbindung von Künstlicher Intelligenz genau von solchen Lösungen abhängig sein wird. Das zeigt sich deutlich in den Entwicklungen an vorderster Front der Layer-2-Lösungen wie Solaxy, die beweisen, dass ein Markt für dynamische Transformationen gebraucht wird.

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