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23.02.2025 11:51:00

Ermittlungen eingeleitet: Was hat der argentinische Präsident über LIBRA gewusst?

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Jetzt werden doch Ermittlungen gegen Javier Milei, den Präsidenten Argentiniens, eingeleitet. Hat er am Ende doch mehr gewusst, als er nach dem Crash der Kryptowährung angegeben hat? Fakt ist: LIBRA ist abgestürzt – stürzt dadurch jetzt auch Milei vom Präsidententhron?

Ultraliberaler Milei gerät in das Kreuzfeuer der Kritik

Wir erinnern uns: Javier Milei hat auf X die Kryptowährung LIBRA beworben. Er bezeichnete sie als eine private Initiative, um die heimische Wirtschaft zu fördern. Aufgrund Mileis Werbung explodierte der Kurs; innerhalb weniger Stunden stieg die Marktkapitalisierung auf mehr als 4 Milliarden US Dollar. Jedoch kam danach das böse Erwachen: Die Kryptowährung brach in sich zusammen – Milei löschte in weiterer Folge sein Posting auf X und ging auf Distanz. So behauptete er, er hätte viel zu wenige Details erhalten, um LIBRA bewerben zu können.

Man nennt so etwas „Rug Pull“. Es folgte der künstliche Hype, Investoren wurden angelockt und jene, die schon im Hintergrund Coins hatten, verkauften dann ihre Bestände zum Höchstpreis – das sorgt für den Absturz. Wer also nicht vor Mileis Werbung investiert hat, hat definitiv einen Verlust verbucht. Laut aktueller Schätzungen haben Anleger zusammengerechnet um die 200 Millionen US Dollar verloren.

Zu Beginn wurde ermittelt, ob Milei Opfer ist oder mitunter sogar selbst für den Betrug verantwortlich ist. Letztlich ist Milei kein unbeschriebenes Blatt – er war bereits schon mehrmals in Skandalen verwickelt.

Läutet LIBRA des Ende des Präsidenten ein?

Dieser Skandal könnte den ultraliberalen Politiker aber derart in Bedrängnis bringen, dass er wohl auch das Präsidentenamt verlieren könnte. Denn nun hat sich auch die argentinische Staatsanwaltschaft eingeschaltet und Ermittlungen eingeleitet. Zu Beginn wurden Informationen gesammelt und verschiedene Beweise sichergestellt – nun beschäftigt sich auch die Spezialeinheit für Cyberkriminalität mit dem Fall.

Tatsache ist: Milei könnte sich des Amtsmissbrauchs, der Unterschlagung und des Betrugs schuldig gemacht haben.

Wer auf der Suche nach einem Coin ist, der das Potenzial hat, 2025 durch die Decke zu gehen, sollte sich Bitcoin Bull ansehen. Der Presale ist bereits voll im Gang und läuft besser als erwartet: Innerhalb weniger Tage haben die Investoren schon mehr als 2,5 Millionen US Dollar investiert – Tendenz steigend. Bitcoin Bull könnte zum erfolgreichsten Vorverkauf des Jahres 2025 werden.

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Konzept ist einmalig und einzigartig: Bitcoin Bull sorgt für Furore

BTCBULL

Bitcoin Bull ist eine Plattform, die mit dem Meme Token BTCBULL arbeitet. Was ist daran so besonders? Hier setzt man auf Bitcoin Airdrops. Das heisst, wer investiert und BTCBULL Token hält, der bekommt, sofern Bitcoin bestimmte Preise erreicht, Belohnungen in Form von Bitcoin. Das erste Kursziel: 150.000 US Dollar. Laut Experten könnte das der Bitcoin problemlos im Jahr 2025 erreichen. Das nächste Kursziel: 200.000 US Dollar. Eine Hürde, die – so einige Analysten – ebenfalls in diesem Jahr übersprungen werden könnte. Danach steht die 250.000 US Dollar-Hürde am Programm – ist das auch noch möglich?

Nicht nur, dass es Belohnungen gibt, wenn der Preis des Bitcoin steigt, kann natürlich auch der Wert des Token BTCBULL steigen. Vor allem, wenn sich der Bitcoin vor bestimmten Kurszielen befindet – dann wird die Nachfrage nach BTCBULL wohl steigen.

Wer jetzt plant, Geld zu investieren, der sollte bedenken, dass es sich um einen Token im Presale handelt. Das heisst, BTCBULL kann noch nicht auf einer offiziellen Kryptobörse gekauft werden. Um BTCBULL so erwerben, benötigt man eine kompatible Wallet. Der Kaufprozess, der über die Plattform gestartet wird, ist selbsterklärend.

Idealerweise steigt man früh ein. Nach Abschluss bestimmter Presale-Phasen wird der Preis des Token erhöht. Die erste Erhöhung fand bei einer Investitionssumme von 2 Millionen US Dollar statt, die zweite Erhöhung beim Überspringen der 2,5 Millionen US Dollar-Hürde. Die nächste Erhöhung folgt beim Überspringen der 3 Millionen US Dollar-Grenze. Wird der Token dann auf einer Kryptobörse gelistet, könnte der Preis dann endgültig nach oben ausbrechen.

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