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Neue Hiobsbotschaft 09.07.2020 17:55:00

Wirecard-Aktie in Rot: US-Behörden ermitteln angeblich gegen Wirecard

Wirecard-Aktie in Rot: US-Behörden ermitteln angeblich gegen Wirecard

Immer neue Hiobsbotschaften um den gefallenen DAX-Stern Wirecard: Bilanzfälschung, Dokumentenfälschung, Festnahmen, Insolvenz - all das sind wichtige Stichworte zur Nachrichtenlage um Wirecard in den vergangenen Wochen. Nun scheint sich der Skandal noch weiter auszuweiten.

Ermittlungen gegen Wirecard wegen Bankbetrug?

Wie das Wall Street Journal am Mittwochabend berichtete, habe das Justizministerium in Washington eine Untersuchung gegen den deutschen Zahlungsdienstleister eingeleitet. Im Genaueren soll es um eine Online-Plattform für den Kauf und Verkauf von Cannabis und einen Betrugswert in Höhe von 100 Millionen US-Dollar gehen.

Wirecard könnte laut WSJ eine "wesentlichen Anteil" an einer Verschwörung gehabt haben, so mit den Ermittlungen vertraute Personen. Allgemein sei es darum gegangen, dass US-Banken dazu gebracht werden sollten, Kreditkartenzahlungen für Marihuana-Produkte zu genehmigen. Laut dem Blatt seien bereits zwei Geschäftsleute in dem Fall angeklagt.

Wirecard-Aktie weiterhinsc hwächer

Die Aktie des Zahlungsdienstleister liess weiter Federn: Im XETRA-Handel ging es letztlich 10,74 Prozent auf 2,48 Euro nach unten.

Redaktion finanzen.ch

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Bildquelle: Wirecard AG,Anton Garin / Shutterstock.com