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Karriere-Tipps 20.06.2022 06:33:00

Beförderung nicht in Sicht? So lange sollte man trotzdem im Job bleiben

Beförderung nicht in Sicht? So lange sollte man trotzdem im Job bleiben

Sie sind seit Jahren im selben Unternehmen angestellt und die Arbeit macht Ihnen Spass, doch die Karriereleiter ging es für Sie schon lange nicht mehr weiter hoch. Doch wie lange soll man auf eine Beförderung warten, bevor man den Job wechselt?

Loyalität zahlt sich nicht immer aus

Die meisten Deutschen sind treue Arbeitnehmer und bleiben im Schnitt rund 10 Jahre im selben Unternehmen. Doch es ist fraglich, ob die Treue in vielen Fällen wirklich von Vorteil ist, denn wenn Beförderungen ausbleiben und die Chance verwehrt bleibt, die Karriereleiter zu erklimmen, sollte man dem Arbeitgeber den Rücken kehren. Denn obwohl ein beruflicher Aufstieg verdient werden muss, sollten Mitarbeiter nicht zu lange in demselben Unternehmen verweilen, sondern mindestens alle drei Jahre eine Beförderung anstreben und auch ansprechen. Ian Siegel, CEO von ZipRecruiter, ist sich gegenüber CNN sicher: "Wenn Sie nach drei Jahren nicht aufsteigen, gibt es ein Problem". Denn auch wenn sich die Titel im Laufe Ihres Berufslebens nicht mehr grossartig ändern sollten, ist es wichtig die Chance zu bekommen, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen, eine Gehaltserhöhung zu erhalten und Fähigkeiten zu erweitern. Zusätzlich ist der berufliche Aufstieg ein wesentlicher Faktor für die Zufriedenheit im Job und Sie sollten sicherstellen, dass Sie eine Beförderung nicht nur fordern, sondern den Ansprüchen auch dementsprechend gewachsen sind. "Ich hatte viele Leute, die dachten, sie sollten befördert werden und wollten befördert werden, und dann wurden sie befördert - normalerweise in eine Führungsposition - und sagten dann: 'Wofür zum Teufel wollte ich das?'", erzählt der Autor Peggy Klaus gegenüber CNN.

Dann ist es Zeit zu gehen

Sie sind der Erste am Arbeitsplatz und der Letzte, der abends das Büro verlässt. Wenn Sie Ihr Engagement schon mehr als einmal unter Beweis gestellt haben, Ihre Arbeitspflichten bereits überschreiten und trotzdem bei der nächsten Beförderung übergangen werden, sollten Sie das als Zeichen sehen, zu gehen. Sie haben gute Chancen, dass Ihre Arbeit in einem anderen Unternehmen anders wertgeschätzt wird und haben, mit hoher Wahrscheinlichkeit, eine bessere Möglichkeit, Karriere zu machen. "Der schnellste Weg, um Ihren Titel und Ihre Vergütung zu erhöhen, besteht darin, den Job zu wechseln ... wenn dies nicht intern geschieht", sagte Ian Siegel. "Früher wurde es als negativ angesehen, wenn man als Job-Hopper galt. Jetzt ist es die Norm." Denn während die meisten Menschen immer noch denken, ein geradliniger Lebenslauf wäre heutzutage der Optimalfall, sieht die Realität mittlerweile anders aus. Brancheninterne Jobwechsel nach angemessener Zeit sind beim neuen Arbeitgeber gern gesehen. Das bedeutet, dass der Arbeitnehmer nicht jede Stelle nach 6 Monaten wieder fallen gelassen hat, sondern beispielsweise nach 2 oder 3 Jahren lediglich das Unternehmen zu seinem Vorteil gewechselt hat. Im besten Fall werden Sie direkt in einer höheren Position eingestellt, wenn Sie Ihren neuen Arbeitgeber davon überzeugen können, dass Ihnen die Beförderung bisher zu Unrecht versagt wurde.

Redaktion finanzen.ch


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