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Zukunftsbranche KI 30.09.2020 23:33:00

KI-Aktien und KI-ETFs: So können Anleger am Megatrend "Künstliche Intelligenz" partizipieren

KI-Aktien und KI-ETFs: So können Anleger am Megatrend "Künstliche Intelligenz" partizipieren

• Künstliche Intelligenz als nächster Megatrend mit zahlreichen Anwendungsbereichen wie Robotik, Spracherkennung oder Big Data
• Viele grosse Konzerne mischen in KI-Branche mit
• Weniger bekannte börsennotierte KI-Spezialisten treiben Innovationen voran

Trotz zahlreicher neuer Entwicklungen steckt die KI-Branche momentan noch in den Kinderschuhen. Ihre zunehmende Bedeutung ist jedoch unumstritten: Bei einer Umfrage der Bitkom unter 603 deutschen Unternehmen gaben rund drei Viertel an, dass KI die wichtigste Zukunftstechnologie sei - allerdings wird sie in nur sechs Prozent der befragten Firmen auch tatsächlich bereits genutzt. "Wir haben bei Künstlicher Intelligenz kein Erkenntnis-, sondern ein massives Umsetzungsproblem", so Bitkom-Präsident Achim Berg. Dabei sei KI eine Schlüsseltechnologie, die in Zukunft Auswirkungen auf alle Lebensbereiche und Branchen haben werde. "Zu erwarten, dass man selbst davon nicht berührt wird, ist ungefähr so plausibel wie zu glauben, man werde beim Versteckspiel nicht gefunden, wenn man sich nur fest genug die Augen zuhält", so Berg weiter.

Tatsächlich dürfte KI in Zukunft in immer mehr Bereichen eine Rolle spielen, denn dem weltweiten Markt für Künstliche Intelligenz wird ein enormes Wachstumspotenzial nachgesagt. Das Marktforschungsunternehmen Tractica spricht im Rahmen seiner Marktprognose von einer "essentiellen Technologie" und geht davon aus, dass der Umsatz mit KI-Software bis 2025 auf 126 Milliarden US-Dollar steigen wird. Das ist rund zehnmal so viel wie aktuell. Gerade der durch die Corona-Pandemie ausgelöste Digitalisierungsboom könnte dazu beitragen, diese Entwicklung zu beschleunigen und Unternehmen aus dem KI-Bereich zu einem deutlichen Aufschwung verhelfen.

Die Bereiche, in denen Künstliche Intelligenz angewendet wird, sind dabei vielseitig und reichen von Robotik über Algorithmen zur Spracherkennung, Chat-Bots und maschinelle Textübersetzungen bis hin zu Big Data, der Auswertung grosser Datenmengen. Insgesamt wird KI laut "Lynx" als Sammelbegriff für Technologien verwendet, die es Maschinen ermöglichen, etwas zu erfassen, zu verarbeiten, zu entscheiden, zu handeln und zu lernen. Oder anders ausgedrückt: Ein KI-System lernt aus seinen Erfahrungen und kann dadurch auf eine gleichbleibende Aufgabe unterschiedlich reagieren. Neben dem IT-Sektor findet die Technologie mittlerweile auch in zahlreichen weiteren Branchen wie der Industrie oder Medizin Anwendung. Grosse Unternehmen wie Apple, IBM, NVIDIA oder die Alphabet-Tochter Google mischen in der Branche ebenso mit wie unbekanntere KI-Spezialisten. Für Anleger, die auf den Megatrend KI setzen wollen, ergeben sich somit zahlreiche interessante Investmentoptionen.

Diese Top-Unternehmen mischen in der KI-Branche mit

Bei vielen grossen Konzernen machen Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz zwar nicht das Hauptgeschäft aus, dennoch sind ihre Fortschritte in diesem Bereich wegweisend und tragen zum Ausbau und zur Festigung ihrer Marktposition bei. So wirbt etwa Tesla bereits seit Jahren mit dem eigens entwickelten Autopiloten für seine Elektrofahrzeuge, der auf KI-Technologie basiert und laut offiziellen Angaben bereits jetzt automatisch Lenken, Beschleunigen und Bremsen sowie harte und weiche Objekte erkennen kann. Daneben können die E-Autos durch die Funktion "Smart-Herbeirufen" selbstständig kurze Strecken zurücklegen. Vollständiges Autonomes Fahren soll mit den Teslas in wenigen Jahren möglich sein, die Aussicht auf diese Funktion dürfte allerdings bereits heute ein nicht zu unterschätzendes Kaufargument darstellen. Auch Intel setzt seit 2017 mit der Übernahme des Startups Mobileye auf intelligente Fahrassistenzsysteme, ist allerdings noch in weiteren Bereichen der KI-Branche aktiv. So stellte der Chipgigant Anfang 2020 den neuen Mobilprozessor "Tiger Lake" vor, der vor allem bei Anwendungen zur Künstlichen Intelligenz eingesetzt werden soll.

Facebook, Amazon und Apple setzen ebenfalls auf KI, um ihre Produkte zu verbessern und so Nutzerbindung und -zufriedenheit zu stärken. So können Nutzer des Sozialen Netzwerks seit 2016 mit Chatbots kommunizieren und dank Amazon und Apple ist KI in Form von virtuellen Assistenten bereits heute in vielen Haushalten vertreten. Erst kürzlich stellte Amazon erneut eine verbesserte Version seiner Sprachassistentin Alexa vor, die den smarten Lautsprecher Amazon Echo zum Verkaufsschlager werden liess. Bereits Anfang 2019 konnte der Online-Händler vermelden, dass mehr als 100 Millionen Geräte mit Alexa an Bord verkauft wurden. Inzwischen dürften es noch einmal deutlich mehr sein. Apples Assistentin Siri ist bereits seit 2011 - und damit deutlich vor Alexas Geburt - auf dem iPhone vertreten, allerdings nicht die einzige KI-Technologie, die auf dem Smartphone aus dem Hause Apple eingesetzt wird. So kann das iPhone etwa auch Gesichter erkennen, vergleichen und zuordnen. Für die intelligente Gesichts- und Stimmerkennung hat Apple den KI-Chip "Apple Neural Engine" entwickelt - und sich im KI-Bereich Anfang 2020 ausserdem durch die Übernahme von Xnor.ai verstärkt.

Bei der Alphabet-Tochter Google rief CEO Sundar Pichai laut "Wired" mit Übernahme seines Postens im Jahr 2015 die Devise "Artificial Intelligence first" aus. Mit der Abteilung Google AI forscht das Unternehmen auf den Gebieten maschinelles Lernen, Künstliche Intelligenz und Cloud Computing. Das Team "Google Brain" widmet sich dabei besonders dem Bereich "Deep Learning" und entwickelt Bildverbesserungswerkzeuge, selbstlernende Roboter sowie Spracherkennungs- und Sprachverarbeitungstechnologien. Die Google-Tochter Deep Mind, die seit 2014 zum Unternehmen gehört, forscht ausserdem an der Programmierung einer KI. Daneben verfügt Google als Anbieter von Chrome, Android und der Google-Suche über Unmengen an Daten - und genau die sind laut Bitkom-Präsident Achim Berg der Treibstoff von KI. Je mehr Daten ein Unternehmen besitzt und je einzigartiger diese Daten sind, desto besser kann dieses Unternehmen seine KI-Systeme trainieren. Google, Amazon, Apple und Facebook haben somit einen nicht zu unterschätzenden Wettbewerbsvorteil.

Doch andere Unternehmen können dagegen bereits auf jahrzehntelange Erfahrung im KI-Bereich zurückgreifen. Eines davon ist IBM. Der US-Konzern forscht bereits seit einem dreiviertel Jahrhundert auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz und ist laut "Lynx" seit den 1950ern führend in diesem Bereich. Seit der IBM-Supercomputer Deep Blue im Jahr 1996 erstmals den Schachweltmeister Garri Kasparov besiegen konnte, hat sich einiges getan. Heute sorgt IBM vor allem mit dem KI-Programm Watson für Aufmerksamkeit, das maschinelles Lernen, Datenanalyse und -auswertung sowie Sprachverarbeitung anwendet und unter anderem in der Gesundheits- und Pharmabranche eingesetzt wird. Laut "Lynx" entfallen auf kognitive Lösungen wie Watson bereits heute rund ein Viertel der IBM-Umsätze.

Auch NVIDIA gehört zu den grossen Profiteuren des Trends hin zum vermehrten Einsatz von KI, denn es fungiert als Zulieferer für andere KI-Firmen. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Prozessorchips, die etwa in Rechenzentren für KI-Anwendungen zum Einsatz kommen. Auch beim maschinellen Lernen werden die NVIDIA-Grafikchips eingesetzt, da sich mit ihnen laut "Börse ARD" neuronale Netze schneller trainieren lassen als mit üblichen Computern. Nach Informationen von "Lynx" zählen unter anderem Facebook und IBM zu den Kunden. NVIDIA bietet ausserdem seit 2018 ein Software Development Kit (SDK) für KI-Anwendungen an, dass sich unter den KI-Entwicklern grosser Beliebtheit erfreut. Ausserdem ist NVIDIA mit der Technologieplattform Drive PX auch in der Autobranche vertreten und liefert Technologien für das Autonome Fahren. Kein anderes Unternehmen aus der Halbleiterbranche könne mit dem Design seiner Chips Prozessoren entwickeln, die als Grafikchips, in Rechenzentren für Anwendungen sogenannter Künstlicher Intelligenz (KI) und in den computerähnlichen künftigen Generationen von Autos eingesetzt werden, schwärmten Analysten der Bank of America Merrill Lynch bereits im vergangenen Jahr. Laut ihnen dürften vor allem auch die Chips, die in den Rechenzentren grosser Firmen für KI-Anwendungen genutzt werden, als Beschleuniger für NVIDIAs Geschäft wirken.

Für Anleger, die eher auf bekannte Konzerne mit einem etablierten Geschäftsmodell und zusätzlichem Standbein im KI-Bereich setzen wollen, bieten die genannten US-Unternehmen interessante Möglichkeiten, um am Megatrend "Künstliche Intelligenz" teilhaben zu können, ohne vollständig von den weiteren Entwicklungen in diesem Bereich abhängig zu sein. Doch es gibt auch zahlreiche weitere Unternehmen, die hierzulande weniger bekannt sind, sich jedoch auf einen Bereich der KI spezialisiert haben und innerhalb von diesem zu wahren Big Playern aufgestiegen sind.

Diese unbekannteren KI-Aktien sind einen Blick wert

Dass die KI-Technologie auch in der Medizin Anwendung findet, wurde eingangs bereits erwähnt. Zwei Unternehmen, die sich in diesem Bereich hervortun, sind Ping An Helathcare & Technology und Intuitive Surgical. Bei Ping An Healthcare & Technology handelt es sich um eine Online-Gesundheitsplattform aus China. Der Patient wird dabei zuerst durch einen KI-Arzt diagnostiziert, bevor es zu einem Gespräch mit einem richtigen Arzt kommt. Laut Informationen von "Bloomberg" besitzt der Telemedizinkonzern inzwischen mehr als 300 Millionen registrierte Benutzer und ist damit weltweit die Nummer eins. Intuitive Surgical richtet sich dagegen nicht an die Patienten, sondern an Chirurgen. Das Unternehmen bietet Chirurgie-Geräte an, die roboterassistiert funktionieren und minimal-invasive Eingriffe möglich machen. Der Chirurg bedient das Gerät dabei per Fernsteuerung. Das Ziel von Intuitive Surgical ist es, den Bereich der roboterassistierten Chirurgie mit Hilfe von KI zu revolutionieren. Dabei soll etwa der anatomisch Visualisierungsservice "Iris" helfen, der auf Basis von CT Sans eine dreidimensionale Übersicht des Bereichs erstellt, der operiert werden muss. Weitere digitale Instrumente sollen ausserdem Daten aus den Operationssälen sammeln und so die automatisierte Medizin vorantreiben.

Während Intuitive Surgical die Chirurgie umkrempeln will, versucht Five9 das Gleiche mit dem Kundenservice. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt eine KI-basierte Software für Kundenanfragen. Sämtliche Nachrichten, Probleme und Beschwerden, die von Nutzern an ein Unternehmen geschickt werden, werden zunächst durch die KI bearbeitet und soweit möglich gelöst. Die Kundeninteraktionen müssen dabei nicht über E-Mail oder Chatprogramme eingehen, das Unternehmen bietet auch eine intelligente Software für Call Center an. Hierbei werden den Mitarbeitern Informationen über den Anrufer angezeigt, noch bevor sie das Gespräch annehmen. Auch The Trade Desk will Firmen helfen, ihre Kunden besser zu erreichen - allerdings über Werbung. Die von The Trade Desk entwickelte KI-Technologie identifiziert die Webseiten, auf denen es sich für einen Kunden lohnt, Werbung zu schalten. Trade-Desk-Kunden können anschliessend passgenau auf den für sie optimalen Werbeslot bieten. Damit hat sich das US-Unternehmen in einem starken Wachstumsmarkt positioniert, denn laut den Marktforschern von "eMarketer" ist Digital-Werbung bereits in vielen Ländern wie Grossbritannien, China oder den USA die dominante Werbeform. 2019 wurden laut Schätzungen von "eMarketer" gut 333 Milliarden Dollar für Online-Anzeigen ausgegeben - Tendenz steigend.

Viele KI-Lösungen richten sich jedoch gezielt an die Industrie, so auch die Produkte von Keyence. Der japanische Konzern entwickelt Sensoren und berührungslose Messsysteme sowie weitere Komponenten für die industrielle Bildverarbeitung und Automatisierungstechnik. Anwendung finden die Produkte von Keyence etwa bei der Produktprüfung, wo sie dank KI komplexe Prüfaufgaben lösen können, ohne durch Umgebungseinflüsse oder individuelle Produktabweichungen aus dem Konzept gebracht zu werden. Auch Zebra Technologies entwickelt Produkte, die Unternehmen das Leben leichter machen sollen. Das Unternehmen mit mehr als 7.000 Mitarbeitern gilt als einer der führenden Anbieter von Enterprise Asset Intelligence, der intelligenten Verwaltung von physischen Assets über ihre gesamte Nutzungsdauer hinweg. Zebra Technologies bietet unter anderem Echtzeit-Ortungssysteme an, mit denen Maschinen und Arbeitsabläufe kontrolliert und verbessert werden können, um Produktivität und Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Menschen, Güter und Daten sollen dabei intelligent vernetzt werden. Mit dem Service "VisibilityIQ" nutzt Zebra Technologies zum Beispiel gesammelte Daten, um zukünftige Entwicklungen in einem Unternehmen zu prognostizieren. Das 2020 präsentierte Automatisierungssystem EMA50 - eine Robotik-Lösung für den Einzelhandel - soll hingegen auf Basis gesammelter Daten umsatzsteigernde Massnahmen einleiten.

Weitere Unternehmen befassen sich mit dem Bereich Big Data und verwandeln diese dank KI in Smart Data. Denn grosse Datenmengen können ohne KI nicht nutzbar gemacht werden. "Unternehmen, die auf die Auswertung von gigantischen Datensätzen spezialisiert sind [...], nutzen ebenso eine ausgeklügelte KI und wären ohne diese chancenlos im überbordenden Datenwirrwarr unserer digitalisierten Welt verloren", schreibt Christof von Wenzl von "Cashkurs*Trends". Eines dieser Unternehmen, das andere Firmen bei der Auswertung von Big Data unterstützt, ist Splunk. Das Tool von Splunk kann laut "Focus" Daten aus nahezu jeder Quelle empfangen und funktioniert wie ein "Google für innerbetriebliche Firmendaten". Es empfängt unstrukturierte Datenberge, kann sie in Echtzeit auswerten und sinnvoll aufbereiten. Somit kann auf Basis der Daten Verbesserungspotenzial erkannt und Handlungsempfehlungen gegeben werden. Oder kurz gesagt: Splunk verwandelt Big Data in pures Gold und konnte damit breits zahlreiche namhafte Kunden gewinnen. Unter anderem setzen laut Unternehmensangaben der FC Liverpool, Box, UniCredit, Tesco und die OTTO Gruppe Lösungen von Splunk ein. Da die weltweite Datenmenge auch in Zukunft weiter stark wachsen wird, hat Splunk beste Aussichten, weitere wichtige Kunden für sich zu gewinnen.

Auch wenn die genannten KI-Unternehmen hierzulande noch nicht so bekannt sind, kann sich die 5-Jahres-Performance der entsprechenden Aktien durchaus sehen lassen. Alle Unternehmenspapiere konnten in den letzten fünf Jahren mindestens um einen dreistelligen Prozentsatz zulegen, The Trade Desk und Five9 gewannen sogar mehr als 1.000 Prozent hinzu. Risikofreudigere Anleger, die in KI investieren möchten, könnten hier also durchaus fündig werden.

KI-ETFs bieten einfache Investition bei breiterer Streuung

Anleger, die nicht alles auf eine Karte setzen, aber dennoch am KI-Trend partizipieren wollen, können auch über Indexfonds verschiedener Anbieter auf die Branche setzen. Die ETFs investieren dabei in mehrere KI-Firmen und senken so Volatilität und Risiko. Zur Auswahl stehen etwa der Xtrackers Artificial Intelligence and Big Data ETF, der Indexfonds Amundi Stoxx Global Artificial Intelligence, der Lyxor Robotics & AI ETF, der L&G Artificial Intelligence ETF oder der WisdomTree Artificial Intelligence ETF.

Redaktion finanzen.ch

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