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03.04.2025
Geändert am: 18.06.2024 22:01:58

US-Börsen schliessen kaum verändert -- SMI und DAX schliessen freundlich -- Börsen in Fernost legen letztlich überwiegend zu

Der heimische Aktienmarkt notierte am Dienstag im Plus. Auch der deutsche Leitindex präsentierte sich fester. An der Wall Street hielten sich die Bewegungen in Grenzen. Die asiatischen Indizes zeigten sich indes überwiegend freundlich.

SCHWEIZ

Der Schweizer Aktienmarkt bewegte sich am Donnerstag oberhalb der Nulllinie.

Der SMI gewann zum Handelsbeginn hinzu. Nach einigen Schwankungen ging der SMI dann doch noch freundlich aus der Sitzung. Bei 12'046,61 Zählern (plus 0,36 Prozent) schloss der Schweizer Leitindex.

Auch die Nebenwerteindizes SPI und SLI zeigten sich am Dienstag nach einem stärkeren Start etwas höher im Vergleich zu ihren Vortagesschlusskursen. Der SPI ging 0,38 Prozent höher bei 16'007,00 Einheiten aus der Sitzung und der SLI schloss bei 1'949,20 Zählern (plus 0,43 Prozent).

An der Schweizer Börse bestimmten einmal mehr die Schwergewichte die gesamte Performance. Zwar entwickelten sie sich am Dienstag nicht ganz so schlecht wie zum gestrigen Wochenstart. Ihre Kursbewegungen reichten aber aus, um den Leitindex SMI klar auszubremsen. Aber auch den europäischen Pendants ging nach einem starken Wochenstart etwas der Schnauf aus. Daran dürften nicht zuletzt die anhaltenden politischen Risiken in Europa schuld sein.

Bis zum ersten Wahlgang für das zukünftige französische Parlament am 30. Juni sei immer wieder mit erhöhter Volatilität zu rechnen, hiess es in einem Kommentar. Allerdings dürfte dies weniger auf die Wall Street zutreffen, wo der anhaltende Hype um künstliche Intelligenz einen Rekord nach dem anderen beschert. Hierzulande kommt darüber hinaus noch eine gewisse Zurückhaltung vor der am Donnerstag anstehenden Lagebeurteilung der SNB hinzu. Selten waren Prognostiker so uneins, was den weiteren Zinspfad der Schweizer Währungshüter betrifft.

DEUTSCHLAND

Der deutsche Aktienmarkt konnte am Dienstag erneut leicht zulegen.

Der DAX eröffnete den neuen Handelstag mit einem kleinen Aufschlag, konnte anschliessend aber etwas deutlicher zulegen. Die Gewinne hielten sich aber stets in Grenzen, das deutsche Börsenbarometer ging 0,35 Prozent höher bei 18'131,97 Punkten aus der Sitzung.

Die tags zuvor gestartete leichte Erholung am deutschen Aktienmarkt ist am Dienstag zunächst schwungvoller weiter gegangen, bevor sie sich dann aber doch wieder verlangsamte. Unterstützung kam einmal mehr aus den USA, wo die Rekordlaune für Technologieaktien andauert. Konjunkturseitig richtete sich der Blick hierzulande auf die ZEW-Daten. Die Einschätzung von Investoren zu den Wachstumsaussichten Deutschlands hat sich im Juni nur marginal verbessert. Der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen erhöhte sich auf 47,5 (Mai: 47,1) Punkte, wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Anstieg auf 50,0 Punkte gerechnet. Der Index zur Beurteilung der Konjunkturlage sank auf minus 73,8 (minus 72,3) Punkte. Ökonomen hatten dagegen einen Anstieg auf minus 65,0 Punkte erwartet. "Die Konjunkturerwartungen sowie die Lageeinschätzung für Deutschland stagnieren. Diese Entwicklungen sind vor dem Hintergrund einer unveränderten Lagebewertung für den Euroraum als Ganzes zu betrachten", erklärte ZEW-Präsident Achim Wambach. Die Inflationserwartungen der Befragten seien leicht gestiegen.

WALL STREET

Die US-Anleger liessen es am Dienstag nach dem starken Wochenauftakt etwas ruhiger angehen.

Der Dow Jones Index schloss mit einem Aufschlag von 0,15 Prozent bei 38'834,86 Punkten.
Der NASDAQ Composite ging daneben 0,03 Prozent höher bei 17'862,23 Zählern in den Feierabend.

Fehlende frische Impulse sorgten am Dienstag für einen verhaltenen Handel an der Wall Street. Dazu trug auch bei, dass im späteren Tagesverlauf eine ganze Reihe von Auftritten von US-Notenbankern im Terminkalender standen. Zuletzt rechnete der Markt im laufenden Jahr weiter mit möglicherweise zwei Zinssenkungen in den USA, obgleich die US-Notenbank jüngst nur eine signalisiert hatte. Und auch von einzelnen Notenbankern waren zuletzt überwiegend eher falkenhafte Kommentare zu hören.

Der US-Einzelhandelsumsatz war im Mai weniger stark gestiegen als erwartet. Zudem fiel die Entwicklung im Vormonat schwächer aus als bisher bekannt: Anstatt einer Stagnation ergibt sich nach neuen Zahlen ein knapper Rückgang.

ASIEN

Die Börsen in Fernost konnten sich am Dienstag nicht für eine gemeinsame Richtung entscheiden, überwiegend ging es jedoch freundlich zu.

In Tokio zog der Leitindex Nikkei 225 schlussendlich um 1,00 Prozent an auf 38'482,11 Punkte.

Der Shanghai Composite konnte indes um 0,48 Prozent zulegen auf 3'030,25 Zähler. In Hongkong verlor der Hang Seng bis Handelsende schliesslich 0,11 Prozent auf 17'915,55 Einheiten.

Die Aktienmärkte in Asien haben am Dienstag die Verluste vom Vortag wettgemacht und überwiegend freundlich tendiert. Stützend wirkten Gewinne an der Wall Street mit neuen Rekorden beim S&P 500-Index und den technologielastigen Nasdaq-Indizes.

Die chinesischen Börsen in Schanghai und Hongkong tendierten nach den durchwachsen ausgefallenen Konjunkturdaten vom Vortag uneinheitlich.

Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires


Bildquelle: Keystone, Ionana Davies / Shutterstock.com, Bule Sky Studio / Shutterstock.com
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