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Geändert am: 03.07.2024 20:37:02
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Wall Street letztlich uneins -- SMI beendet Handel leicht im Plus -- DAX schliesst deutlich höher -- Asiens Börsen letztlich uneinheitlich
Der heimische Markt zeigte sich mit leicht positiver Tendenz. Der deutsche Aktienmarkt bewegte sich zur Wochenmitte merklich aufwärts. An den US-Börsen geht es am Mittwoch in unterschiedliche Richtungen. Die asiatischen Indizes zeigten sich am Mittwoch uneins.
SCHWEIZ
Der Schweizer Aktienmarkt konnte am Mittwoch leicht zulegen.
So eröffnete der SMI etwas höher und blieb auch anschliessend auf grünem Terrain. Allerdings wurden die Gewinne im Tagesverlauf deutlich kleiner. Er verabschiedete sich letztlich 0,06 Prozent fester bei 12’018,30 Punkten.
Auch die Nebenwertindizes SPI und SLI bewegten sich aufwärts. Der SPI stieg letztlich 0,27 Prozent auf 15’998,36 Zähler, während der SLI 0,3 Prozent höher bei 1’951.16 Stellen aus dem Handel ging.
Der Schweizer Aktienmarkt hat am Mittwoch mit seinen europäischen Pendants nicht Schritthalten können. Während in Frankfurt, Paris, Mailand & Co Zinssenkungsfantasie für Kauflaune sorgte, griff diese in Zürich weniger, unter anderem, weil Indexschwergewichte wie Nestlé und die Pharmawerte Roche und Novartis als wenig konjunktur- und damit zinsempfindlich gelten. Ausserdem ging der Dollar schwach, was ungünstig ist für die Schweizer Exportindustrie. Auslöser der Zinshoffnungen waren zunächst Aussagen von US-Notenbankchef Powell, wonach die Inflation wieder auf dem Rückzug ist, später am Tag wurde die Hoffnung auf bald sinkende US-Zinsen dann von unerwartet schwach ausgefallenen US-Konjunkturdaten genährt.
DEUTSCHLAND
Der deutsche Aktienmarkt präsentierte sich am Mittwoch in Grün.
So startete der DAX mit einem Gewinn und baute diesen im weiteren Handelsverlauf aus. Dabei kletterte er über die 18'300-Punkte-Marke. Aus dem Handel verabschiedete er sich letztlich 1,16 Prozent stärker bei 18'374,53 Punkten.
Nach dem Dämpfer vom Vortag hat der deutsche Aktienmarkt zur Wochenmitte von positiven Vorgaben der US-Börsen Auftrieb erhalten. Dem gegenüber stehen weiterhin politische Unsicherheiten mit Blick auf die zweite Runde der Parlamentswahlen in Frankreich sowie eine mögliche saisonale Marktschwäche im Sommer. Unter dem Strich bleibt der Markt damit weiter auf Richtungssuche.
"Man kann sich des Eindrucks immer schwerer erwehren, dass die Börse langsam aber sicher in der Sommerpause angekommen ist. Die Kursbewegungen werden erratischer, es gibt kaum Dynamik und es fehlt eine wirkliche Richtung, die der Markt mit Nachdruck verfolgt", erklärte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets.
WALL STREET
Die US-Börsen kamen am Mittwoch nicht auf einen gemeinsamen Nenner.
Der Dow Jones Index startete minimal fester, bewegte sich dann aber meist knapp im Minus. Bei 39'308,00 Einheiten und damit 0,06 Prozent tiefer schloss der US-Traditionsindex.
Beim NASDAQ Composite ging es anfänglich knapp aufwärts. Anschliessend setzte sich eine positive Tendenz durch, die Rekordjagd bei dem Tech-Index fand damit auch am Mittwoch seine Fortsetzung. Bei Gewinnen in Höhe von 0,88 Prozent (Schlusskurs: 18'188,30 Zähler) schloss der US-Tech-Index.
An der Wall Street standen die Akteure am Mittwoch zwischen einer Reihe von US-Konjunkturdaten und der Feiertagsstimmung. Aufgrund des Unabhängigkeitstags am 4. Juli fand am Mittwoch nur ein verkürzter Handel statt - die US-Börsen schlossen bereits um 19.00 Uhr MESZ - und am Donnerstag wird überhaupt nicht gehandelt. Das Highlight der Woche, der US-Arbeitsmarktbericht für Juni, steht erst am Freitag an.
In dieser Situation sorgten nur Konjunkturdaten zumindest für ein paar Impulse. Die Zahl der neu geschaffenen Stellen in der US-Privatwirtschaft lag im Juni zwar etwas unter den Prognosen, dafür wurde der Vormonatswert leicht nach oben korrigiert. Einige Marktteilnehmer sehen den ADP-Bericht, der auf Daten von rund 500.000 US-Unternehmen mit etwa 25 Millionen Beschäftigten basiert, als Indikator für den offiziellen Arbeitsmarktbericht.
Die Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe stiegen hingegen stärker als erwartet. Während es in der Vorwoche noch 234.000 Erstanträge gab, nahm diese Zahl nun auf 238.000 zu, obwohl im Vorfeld keine Änderung erwartet worden war.
ASIEN
Die Börsen in Fernost schlugen zur Wochenmitte unterschiedliche Richtungen ein.
In Tokio schloss der Leitindex Nikkei 225 mit einem Gewinn von 1,26 Prozent bei 40'580,76 Punkten.
Auf dem chinesischen Festland verlor der Shanghai Composite bis Handelsende 0,49 Prozent auf 2'982,38 Zähler. Dagegen legte der Hang Seng in Hongkong um 1,18 Prozent auf 17'978,57 Einheiten zu.
Der positive Trend der Wall Street erreichte am Mittwoch auch die asiatischen und australischen Börsen. In den USA hatten S&P-500 und NASDAQ Composite auf Schlusskursbasis neue Rekordhochs erklommen. Getragen wurde die positive Stimmung von Zinssenkungshoffnungen in den USA, nachdem US-Notenbankgouverneur Jerome Powell gute Fortschritte in Kampf gegen die Inflation attestiert hat.
In Japan stabilisierte sich der Yen in der Nähe seines 38-Jahrestiefs, erholte sich jedoch von der jüngsten Talfahrt nicht. Die Yen-Schwäche stützte weiterhin den Aktienmarkt. Schwache Daten aus dem japanischen Dienstleistungssektor machen die seit Monaten diskutierte Zinserhöhung in Japan wieder unwahrscheinlicher. Diese Spekulation belastet den Yen. Die Aktivität im japanischen Dienstleistungssektor ging zum ersten Mal seit August 2022 zurück.
Auch aus China kamen schwache Daten: Bei den chinesischen Dienstleistern hat sich die Geschäftsaktivität im Juni verlangsamt. Der von Caixin und S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex für den Servicesektor verringerte sich deutlich auf den tiefsten Stand seit acht Monaten. Der Index blieb aber den 18. Monat in Folge im Wachstumsbereich. Gleichwohl hatten Analysten mehr erhofft.
Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires
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Inside Trading & Investment
Mini-Futures auf SMI
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03.07.24 | S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen |
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NASDAQ Comp. | 15’587.79 | -5.82% | |
NASDAQ 100 | 17’397.70 | -6.07% | |
SMI | 11’648.83 | -5.14% | |
SPI | 15’547.81 | -4.98% | |
NIKKEI 225 | 33’780.58 | -2.75% | |
Hang Seng | 22’849.81 | -1.52% | |
Shanghai Composite | 3’350.13 | 0.05% | |
SLI | 1’860.96 | -5.35% |
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