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Geändert am: 01.07.2024 22:14:41
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Nach Frankreich-Wahl: Dow schlussendlich leicht im Plus -- SMI und DAX beenden Handel freundlich -- Asiens Märkte letztlich in Grün
Die Wall Street zeigte sich in Grün. Der heimische sowie der deutsche Aktienmarkt starteten stärker in die neue Woche. Die Börsen in Fernost bewegten sich am Montag auf grünem Terrain.
SCHWEIZ
Der Schweizer Aktienmarkt präsentierte sich am Montag mit Aufschlägen.
So eröffnete der SMI bereits höher und blieb auch anschliessend in der Gewinnzone. Er beendete den Tag 0,47 Prozent höher bei 12’049,61 Punkten.
Auch die Nebenwertindizes SPI und SLI legten zu. So gewann der SPI 0,44 Prozent auf 15’989,43 Indexpunkte, während der SLI 0,41 Prozent auf 1’951,64 Stellen stieg.
Im Einklang mit den Nachbarbörsen in Europa ist der Schweizer Aktienmarkt freundlich in die neue Woche gestartet. Für allgemeine Stimmungsaufhellung sorgte der Ausgang der ersten Runde zur Parlamentswahl in Frankreich. Zwar gingen aus dieser rechte und linke Parteien als Sieger hervor, allerdings hatten Umfragen zuvor ein noch schlechteres Ergebnis für das auf Platz drei gelandete Regierungsbündnis von Präsident Macron befürchten lassen. Das schürt Zuversicht, dass es dem rechten Rassemblement National unter Marine Le Pen nicht gelingen wird, eine absolute Mehrheit beim entscheidenden zweiten Wahlgang zu erreichen.
DEUTSCHLAND
Am deutschen Aktienmarkt griffen die Anleger am Montag zu.
So startete der DAX stabil und sprang direkt im Anschluss hoch. Im Verlauf gab er einen Teil seiner Gewinne wieder ab, beendete den Handel jedoch noch 0,3 Prozent im Plus bei 18'290,66 Zählern.
In Frankreich kämpfen Rechtsnationale und bürgerliche Parteien nach der ersten Runde der Parlamentswahl um die Macht im Land. Marine Le Pens Rassemblement National (RN) hofft nach ihrem erwartungsgemässen Erstrundensieg, die absolute Mehrheit in der Nationalversammlung zu holen und so an die Regierung zu kommen. Ihr Vorsprung ist aber weniger deutlich ausgefallen als befürchtet.
Präsident Emmanuel Macron und das linke Lager werden versuchen, ihren Sieg mit einer gemeinsamen Front bei den Stichwahlen am 7. Juli zu verhindern. Sowohl aus dem Linksbündnis als auch von Macrons Partei hiess es, man werde in den Wahlkreisen, in denen man auf dem dritten Platz gelandet sei, zugunsten der Kandidaten zurücktreten, die in der Lage sind, das Rassemblement National zu schlagen.
WALL STREET
Die US-Börsen notierten am Montag freundlich.
Der Dow Jones Index fiel nach einem leicht positiven Start an die Nulllinie zurück. Bis Handelsende konnte er dann aber wieder um 0,13 Prozent auf 39'169,52 Punkte zulegen.
Der NASDAQ Composite konnte seinen anfänglichen Gewinn verausbauen und schloss 0,83 Prozent stärker bei 17'879,30 Zählern.
Etwas Rückenwind gab es am Montag von der Konjunktur: Stimmungsdaten aus der Industrie im Juni blieben hinter den Erwartungen zurück und könnten tendenziell für eine lockerere Geldpolitik der US-Notenbank Fed sprechen. Gegenwind kam vom US-Anleihenmarkt, wo die Rendite zehnjähriger US-Staatspapiere auf den höchsten Stand seit Ende Mai kletterte. Wegen des Nationalfeiertags am 4. Juli wird am Mittwoch nur verkürzt gehandelt, am Donnerstag bleiben die Börsen geschlossen.
ASIEN
Die Börsen in Fernost wiesen am Montag grüne Vorzeichen aus.
In Tokio schloss der Leitindex Nikkei 225 mit einem Gewinn von 0,12 Prozent bei 39'631,06 Punkten.
Auf dem chinesischen Festland kletterte der Shanghai Composite letztlich um 0,92 Prozent auf 2'994,73 Zähler. In Hongkong wurde am Montag wegen eines Feiertags nicht gehandelt. Zuletzt legte der Hang Seng am Freitag um 0,01 Prozent auf 17'718,61 Einheiten zu.
Die Gemengelage sei schwierig zu fassen, hiess es. In den USA hat der PCE-Deflator in Verbindung mit anderen Wirtschaftsdaten kaum neue Erkenntnisse in der Zinssenkungsdebatte gebracht. Er zeigte zwar wie erwartet in die richtige Richtung, andere Konjunkturdaten fielen aber besser als gedacht aus und bremsten somit die Zinssenkungshoffnungen wieder. Auch die Aktivität der chinesischen Industrie sendete zwiespältige Signale aus.
Der von Caixin und S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex für den verarbeitenden Sektor erhöhte sich ganz knapp innerhalb des Wachstum anzeigenden Bereichs. Der offizielle Einkaufsmanagerindex für die Industrie lag im Juni dagegen unverändert unterhalb der Expansionsschwelle. Die wirtschaftlichen Perspektiven Chinas blieben unsicher, hiess es. Dies verdeutlichen auch die weiter sinkenden Renditen chinesischer Staatsanleihen. Der Aktienmarkt setze weiter Hoffnungen auf staatliche Stützungsmassnahmen.
Der Tankan-Bericht der japanischen Notenbank ist einen Tick besser als gedacht ausgefallen. Der Bericht über die wirtschaftliche Aktivität der japanischen Industrie blieb insgesamt aber eher mau. Die auffälligste Entwicklung sei der neuerliche Anstieg der Produktionspreise, urteilte Analyst Marcel Thieliant bei Capital Economics. Die andauernde Schwäche des Yen stelle den Haupttreiber für den Preisdruck. Insgesamt stehe der Tankan einer Erhöhung des Leitzinses auf der Notenbanksitzung Ende des Monats nicht im Wege.
Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires
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