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630 Franken möglich 13.02.2023 21:16:00

Geberit-Aktie vor kurzfristigem Kurssprung? Julius Bär sieht Luft nach oben

Geberit-Aktie vor kurzfristigem Kurssprung? Julius Bär sieht Luft nach oben

Für Geberit-Aktionäre verlief das Jahr 2023 bislang erfolgreich. Ein Analyst traut der Geberit-Aktie sogar kurzfristig noch deutlich mehr zu.

• Geberit-Aktien mit schwacher Performance in 2022
• Aktie seit Jahresstart im Aufwärtstrend
• Julius Bär hält Sprung bis auf 630 Franken für möglich

Rund 41 Prozent hat die Geberit-Aktie 2022 verloren. Das hat für das laufende Jahr deutliches Nachholpotenzial freigeschaltet und bislang läuft es gut für Geberit-Anteilseigner. Seit Jahresstart hat die Geberit-Aktie 17,29 Prozent zugelegt.

Enttäuschende Zahlen trüben die Stimmung nicht

Auch wenig erfreuliche Zahlen zum Geschäftsjahr 2022 konnten die Stimmung der Anleger nicht nachhaltig trüben. Im abgelaufenen Geschäftsjahr musste Geberit einen Umsatzrückgang hinnehmen und erzielte mit 3,39 Milliarden Franken Erlöse, die deutlich unter den Erwartungen der Analysten gelegen hatten.
Die Margenprognosen hat Geberit aber erreicht, auch wenn massiv gestiegene Rohmaterial- und Energiepreise für Margendruck gesorgt hatten.

Analysten bewerteten die Geberit-Zahlen unterschiedlich: Während Martin Hüsler von der ZKB und Vontobel-Analyst Bernd Pomrehn insbesondere die Bekräftigung der Margen-Prognosen positiv hervorhoben, äusserte sich ein Morgan Stanley-Experte hinsichtlich des deutlichen Aufwärtstrends der Geberit-Aktie wenig positiv. Die Absatzvolumen seien im vierten Quartal um 20 Prozent gesunken. Damit habe sich das Tagesgeschäft gegenüber dem Vorquartal stark eingetrübt. Vor diesem Hintergrund sei die seit Jahresbeginn beobachtete Kurserholung nicht gerechtfertigt, so der zuständige Analyst laut AWP.

Geberit-Aktie: Julius Bär sieht dennoch weitere Kurschance

Anders beurteilt dies die Bank Julius Bär, die für Geberit sogar kurzfristig noch deutlich höhere Kurse in Aussicht stellt. In einem Kommentar, aus dem "Cash" zitiert, heisst es von Seiten des Finanzhauses, die Valoren hätten bei 515 Franken einen seit Dezember 2021 entstandenen Abwärtstrend nach oben durchstossen und ein Kaufsignal gegeben. Sogar ein Vorstoss in die Region von 630 Franken hält der zuständige Analyst für möglich, was er mit den nach oben drehenden Momentum-Indikatoren begründet. Anleger sollten ein Stop-Loss bei 445 Franken setzen, so der Experte "Cash" zufolge weiter.

Dabei hat Julius Bär eigentlich gar keine Kaufempfehlung für die Geberit-Aktie, sondern stuft den Anteilsschein des Sanitärkonzerns weiter mit "Hold" ein. Das Kursziel des Zürcher Bankhauses liegt bei 470 Franken und damit deutlich unter den 630 Franken, die der Julius Bär-Analyst unlängst ins Spiel gebracht hat.

Analysten von Stifel zeigten sich kürzlich ebenfalls optimistisch für die Geberit-Aktie und haben ihr ursprüngliches Kursziel von 490 Franken angehoben. Von den 630 Franken, die Julius Bär für möglich hält, ist das neue Preisziel, das auf 555 Franken gesetzt wurde, aber ebenfalls weit entfernt.

Redaktion finanzen.ch


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Bildquelle: Alexander Tolstykh / Shutterstock.com,Keystone,Geberit

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