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NASDAQ Composite Index 998356 / XC0009694271

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Geändert am: 26.07.2024 22:18:56

Nach US-Inflationsdaten: SMI und DAX gehen höher ins Wochenende -- Gewinne an den US-Börsen -- Asiatische Börsen schliessen uneinheitlich

Der heimische und der deutsche Aktienmarkt konnten ihre anfänglichen Verluste abbauen und bewegten sich auf grünem Terrain. Die Wall Street zeigte sich zum Wochenende mit Aufschlägen. Die wichtigsten asiatischen Indizes beendeten den Handel am Freitag mit verschiedenen Vorzeichen.

SCHWEIZ

Der Schweizer Aktienmarkt zeigte sich im Freitagshandel höher.

Der SMI verlor zum Start etwas, konnte seine Verluste im Verlauf jedoch abbauen und die Sitzung 1,12 Prozent höher bei 12'241,49 Punkten beenden.

Auch die Nebenwertindizes SPI und SLI legten ebenfalls zu, nachdem sie schwächer in den Handel eingestiegen waren. Letztendlich notierten sie 1,01 Prozent fester bei 16'246,90 Einheiten bzw. 1,23 Prozent stärker bei 1'985,86 Zählern.

Der Schweizer Aktienmarkt tendierte nach einem schwächeren Start am Freitag freundlich. Dabei hat der Leitindex SMI im Verlauf stetig Boden gutgemacht und ist in die Gewinnzone vorgestossen. Der Markt sei nach den jüngsten Verlusten auf Stabilisierungskurs, sagten Händler. Sie schlossen dabei nicht aus, dass die Kursgewinne noch etwas ausgebaut werden könnten. Solange allerdings die Verkäufe vor allem bei den schwergewichtigen Nestlé-Aktien anhielten, dürfte eine Erholung limitiert bleiben, hiess es am Markt.

Zu der Erholung trug ein freundlicher US-Aktienmarkt am Freitag bei. Am Vortag war ein Erholungsversuch bei den US-Technologiewerten noch misslungen. Es keimten Befürchtungen auf, dass es länger als erwartet dauern könnte, bis sich die hohen Investitionen der Tech-Giganten in Künstliche Intelligenz auszahlten. Derweil fielen US-Konjunkturdaten gut aus. Das Wirtschaftswachstum war stärker als erwartet und es gab Anzeichen, dass sich die Inflation in der grössten Volkswirtschaft weiter abkühlt. Am Nachmittag wurde der PCE-Kerndeflator, das von der US-Notenbank Fed bevorzugte Inflationsmass, zusammen mit den Konsumausgaben für den Juni veröffentlicht.

DEUTSCHLAND

Der deutsche Leitindex konnte am Freitag Gewinne verbuchen.

Der DAX eröffnete etwas schwächer, konnte seine Verluste im Anschluss jedoch vollständig abbauen und im Plus notieren - allerdings mit einigen Schwankungen. Letztendlich zeigte er sich 0,65 Prozent höher bei 18'417,55 Einheiten.

Auch auf Wochensicht stand der DAX im Plus. Der Ausverkauf im hoch bewerteten US-Technologiesektor war in dieser Woche aber auch am deutschen Aktienmarkt nicht spurlos vorübergegangen. Techwerte standen in New York auch am Vortag noch unter Druck.

Vor dem Wochenende stand der Landesbank Helaba zufolge der sogenannte PCE-Kerndeflator als bevorzugtes Inflationsmass für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed im Fokus. Er wurde am frühen Nachmittag zusammen mit den Konsumausgaben für den Juni veröffentlicht.

Daneben drehte die Berichtssaison vor dem Wochenende noch einmal auf - unter anderem mit Quartalszahlen von BASF und Mercedes-Benz.

WALL STREET

Die US-Börsen zeigten sich zur letzten Sitzung der Woche stärker.

Der Dow Jones konnte im Freitagshandel 1,64 Prozent zulegen auf 40'589,34 Punkte.
Der NASDAQ Composite verabschiedete sich mit einem Plus von 1,03 Prozent bei 17'357,88 Punkten ins Wochenende.

Nach der Talfahrt zur Wochenmitte mit der Stabilisierung setzte eine Erholung an der Wall Street ein. Nach den politischen Kapriolen und der Enttäuschung über wichtige Geschäftsausweise im Technologiesegment könnte nun die Zinsdebatte wieder mehr Gewicht erhalten. Denn der im Rahmen der Persönlichen Ausgaben und Einkommen für Juni veröffentlichte PCE-Preisindex ist in der Kernrate exakt wie veranschlagt ausgefallen. Zwar können die Märkte mit den Daten nicht viel anfangen. Wichtig sei aber, dass diese einer Zinssenkung im September nicht im Wege stünden, heisst es.

ASIEN

Die Börsen in Fernost konnten sich am Freitag nicht auf eine gemeinsame Richtung einigen.

Der japanische Leitindex Nikkei 225 drehte im Handelsverlauf ins Minus und schloss letztlich 0,53 Prozent tiefer bei 37'667,41 Punkten.

Auf dem chinesischen Festland gewann der Shanghai Composite bis zum Handelsende 0,14 Prozent auf 2'890,90 Stellen. Der Hang Seng in Hongkong ging bei 17'021,31 Zählern um 0,1 Prozent höher ins Wochenende.

Leicht belastend wirkten die erneut schwachen Vorgaben für den Technologie-Sektor aus den USA. Allerdings scheine sich das Tempo bei den Abgaben im Sektor zu verlangsamen, hiess es.

Einen positiven Impuls lieferten die besser als prognostiziert ausgefallenen Daten zum US-Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal. Demnach ist die US-Wirtschaft annualisiert um 2,8 Prozent gewachsen und damit deutlich stärker als die prognostizierten 2,1 Prozent. Positiv waren auch die Inflationssignale, was für eine Zinssenkung der US-Notenbank im September spricht. Weitere Hinweise zum geldpolitischen Kurs der US-Notenbank erhofften sich die Investoren von den Freitag anstehenden US-Inflationsdaten, die allerdings erst nach Handelsschluss in Asien vorgelegt werden.

Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires


Bildquelle: Keystone, Ionana Davies / Shutterstock.com, Bule Sky Studio / Shutterstock.com
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