MBB Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.ch übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Für 2020 erwartet MBB einen weiter wachsenden Umsatz- und Ergebnisbeitrag der jüngsten Zukäufe Friedrich Vorwerk und Bohlen & Doyen. Durch die Eintrübung in der Automobilindustrie und konjunkturelle Risiken sind die Erwartungen an den Umsatz- und Ergebnisbeitrag der Aumann AG für 2020 jedoch signifikant gesunken. In Summe rechnet das Management der MBB für das laufende Geschäftsjahr mit einem Umsatz von mehr als 660 Mio. € bei einer bereinigten EBITDA-Marge von 8-10 %. Eine sich möglicherweise verschärfende Coronavirus-Epidemie ist hierbei nicht berücksichtigt. Mit einer Gesamtliquidität von 340 Mio. € Ende 2019 sieht MBB weiterhin gute Voraussetzungen für Unternehmenszukäufe.

Update 27.05.2020: MBB erwartet in den kommenden Monaten vermehrte Opportunitäten für Unternehmenskäufe und kann dank einer Nettoliquidität von 219,0 Mio. €, wovon 171,5 Mio. € auf die Holding MBB SE entfallen, Akquisitionen mit Eigenmitteln finanzieren. Die vollständigen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf das Geschäftsjahr 2020 lassen sich zum heutigen Zeitpunkt noch nicht verlässlich abschätzen. Das Management wird eine neue Prognose veröffentlichen, sobald eine solche Abschätzung möglich ist.

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