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Digitalisierung verändert 22.01.2022 22:05:00

Gute Verdienstmöglichkeiten: Diese Berufe sind in Zukunft gefragt

Gute Verdienstmöglichkeiten: Diese Berufe sind in Zukunft gefragt

Eine Studie des US-amerikanischen Arbeitsministeriums ermittelte Berufe und Branchen, welche neben attraktiven Gehältern auch in Zukunft sichere Anstellungen bieten. Die folgenden Arbeitsplätze wachsen trotz technologischem Fortschritt und Digitalisierung.

Aussicht auf zukunftssichere Berufe

Technologischer Fortschritt ist nicht aufzuhalten, Digitalisierung verändert die Arbeitswelt fortlaufend. Während manche Berufe aussterben, entwickeln sich andere Tätigkeiten weiter, neue Berufszweige entstehen und rücken in den Vordergrund. Um die Frage zu beantworten, welche Berufe in Zukunft dank Weiterentwicklung von Technologien an Relevanz gewinnen, veröffentlichte das Arbeitsministerium der Vereinigten Staaten Berufe über die O*NET Online-Berufsdatenbank, die bis 2026 an Signifikanz gewinnen. Betrachtet wurden vorrangig die prognostizierten Wachstumsaussichten und durchschnittlichen Jahreseinkommen.

IT und Elektronik

Industriemaschinen übernehmen heute schon Aufgaben, welche in jüngerer Vergangenheit noch von Arbeitnehmern vollzogen wurden. Das Arbeitsumfeld gewinnt stetig neue Technologien und erfordert demzufolge mehr Arbeitskräfte, die diese Technologien installieren, warten und auch weiterentwickeln.
Der Beruf des Elektrotechnikers übernimmt das Testen, Entwickeln und Installieren der Technologien und die anschliessende Wartung und Überwachung der Geräte und Maschinen. Das US-Arbeitsministerium prognostiziert dem Elektrotechniker ein Beschäftigungswachstum um 8,6 Prozent in den Jahren 2016 bis 2026, bei einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von 101.600 US-Dollar im Jahr 2018.
Folglich steigt auch die Nachfrage nach Softwareentwicklern, dementsprechend sollen die Beschäftigungszahlen bis 2026 um 30,7 Prozent ansteigen. 2018 Verdienten sie 108.080 US-Dollar. Computer- und Informationsforscher arbeiten in der gleichen Branche, verdienten 2018 mit durchschnittlich 123.850 US-Dollar Jahreseinkommen aber besser als Softwareentwickler. Die Beschäftigung soll bei den Computer- und Informationsforschern um 19,2 Prozent zwischen 2016 und 2026 steigen.

Mathematiker und Physiker

Auch die Tätigkeit von Astronomen lässt sich in Zukunft nicht von Technologien ersetzen, das Errechnen und Auswerten von astronomischen Ereignissen wurde 2018 mit durchschnittlich 111.090 US-Dollar vergütet, dementsprechend scheint ein Beschäftigungswachstum von 10,6 Prozent bis 2026 nachvollziehbar. Auch Mathematiker und Physiker leisten etwas, das durch Technologie nicht zu ersetzen ist. Unabhängig davon ob angewandte Mathematik oder Forschung, der Beruf des Mathematikers soll bis 2026 voraussichtlich 29,7 Prozent mehr Beschäftigte vorweisen als noch im Jahr 2016, 2018 verdienten Mathematiker im Schnitt 104.870 US-Dollar. Während Physiker mit 125.280 US-Dollar entlohnt wurden, trotzdem sollen die Anstellungen zwischen 2016 und 2026 mit 14,5 Prozent gemächlicher wachsen, als die des Mathematikers.

Ingenieure

Egal ob als Lehrender oder in der Praxis, das Berufsfeld von Ingenieuren ist nicht nur sehr breit gefächert, es scheint auch eine zukunftssichere Branche zu repräsentieren.
Die Liste der Ingenieure ist lang, sie reicht vom Ingenieur-Dozenten, über Agraringenieure bis zum Maschinenbauingenieur. Dazwischen liegen noch Chemie-, Bau-, Bergbau- und Geologieingenieure. Chemieingenieure verdienten im Jahr 2018 durchschnittlich mit 114.470 US-Dollar am meisten unter ihren Branchenkollegen, das Schlusslicht bildeten die Agraringenieure mit einem Jahreseinkommen von 79.090 US-Dollar. Bei einem prognostizierten Beschäftigungswachstum von 7,5 Prozent bis 2026, wächst die Anzahl der Chemieingenieure am geringsten, wohingegen der Beruf des Ingenieur-Dozenten mit 14,6 Prozent prognostizierten Beschäftigungswachstum von 2016 bis 2026 unter den Ingenieuren den stärksten Zuwachs verbucht.
Somit scheint ein beruflicher Werdegang im Ingenieurwesen einen lukrativen und vor allem zukunftssicheren Brancheneinstieg darzustellen.

Henry Ely / Redaktion finanzen.ch


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