USU Software Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.ch übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Die Planung für 2019 sieht vor, die konzernweiten Umsatzerlöse auf EUR 98 - 101 Mio. auszuweiten und das Bereinigte EBIT überproportional auf EUR 7,5 - 10 Mio. zu steigern. Zugleich bekräftigt der Vorstand die Mittelfristplanung 2021 von EUR 140 Mio. Konzernumsatz bei einem Bereinigten EBIT von EUR 20 Mio., wobei in dieser Planung auch akquisitorisches Wachstum von etwa EUR 15 Mio. berücksichtigt wurde. Im Fokus der strategischen Planung stehen dabei die drei etablierten Wachstumssäulen der USU-Gruppe: der Ausbau der Internationalisierung, die Entwicklung und Markteinführung neuer Produktinnovationen sowie anorganisches Wachstum durch Akquisitionen.

Update 23.05.2019: Für das Gesamtjahr 2019 erwartet der Vorstand, bei Umsatz und insbesondere dem operativen Ergebnis wieder stärker zu wachsen und so den langfristigen Wachstumspfad fortzusetzen. Ein maßgebliches Indiz hierfür ist der konzernweite Auftragsbestand, der zum 31. März 2019 einen neuen Rekordwert verzeichnete und im Vorjahresvergleich um 12,2 % auf 51,8 Mio. Euro (Q1/2018: 46,1 Mio. Euro) angestiegen ist. Insofern wird die Planung für 2019 bestätigt, die konzernweiten Umsatzerlöse auf 98-101 Mio. Euro zu steigern und das Bereinigte EBIT auf 7,5-10 Mio. Euro auszuweiten. Zugleich bekräftigt der Vorstand die Mittelfristplanung 2021 von 140 Mio. Euro Konzernumsatz bei einem Bereinigten EBIT von 20 Mio. Euro, wobei in dieser Planung auch akquisitorisches Wachstum von etwa 15 Mio. Euro berücksichtigt wurde.

Update 29.08.2019: Für das Geschäftsjahr 2019 erwartet der Vorstand, den langfristigen Wachstumstrend fortzusetzen und entsprechend wieder deutlich stärker als der Markt zu wachsen. Ein maßgebliches Indiz dieser Prognose ist der konzernweite Rekord-Auftragsbestand. Die Planung für 2019 sieht entsprechend vor, die konzernweiten Umsatzerlöse auf 98 - 101 Mio. Euro auszuweiten und das Bereinigte EBIT überproportional auf 7,5 - 10 Mio. Euro zu steigern. Zugleich bekräftigt der Vorstand die Mittelfristplanung 2021 von 140 Mio. Euro Konzernumsatz bei einem Bereinigten EBIT von 20 Mio. Euro, wobei in dieser Planung auch akquisitorisches Wachstum von etwa 15 Mio. Euro berücksichtigt wurde. Sämtliche Annahmen stehen jedoch unter der Voraussetzung, dass es zu keiner ausgeprägten Rezession in Deutschland bzw. weltweit kommt.

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