Manz Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.ch übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Für das Geschäftsjahr 2019 erwartet der Vorstand gegenüber dem Vorjahr einen Umsatzanstieg zwischen 10 % und 14 % bei einer positiven EBITDA-Marge im mittleren einstelligen Prozentbereich und einer positiven EBIT-Marge im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Dies entspricht einer weiteren operativen Ergebnisverbesserung von mehreren Millionen Euro. Eine Umsatzsteigerung wird dabei in allen Segmenten mit Ausnahme von Solar erwartet. Hier geht der Vorstand aufgrund der Fortschritte im Projektverlauf der CIGS-Großaufträge von einer negativen Umsatzentwicklung aus, da für 2019 erwartete Folgeaufträge nicht sofort umsatzwirksam werden. Trotz weiterhin hoher Aufwendungen in Forschung und Entwicklung zum Ausbau des Produktportfolios sowie Investitionen in die Marktbearbeitung sollen die Segmente Electronics und Energy Storage im Jahr 2019 einen ausgeglichenen Beitrag zum Konzern-EBIT leisten.

Update 14.05.2019: Mit der Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2019, einem Auftragseingang von 41,0 Mio. EUR und einem Auftragsbestand von 196,7 Mio. Euro per 30. März 2019 sieht der Vorstand die Manz AG für das Gesamtjahr 2019 im Plan. Unter der Annahme unveränderter Rahmenbedingungen und dem Erhalt der erwarteten wesentlichen Auftragseingänge im Segment Energy Storage erwartet der Vorstand daher für das laufende Geschäftsjahr einen Umsatzanstieg zwischen 10% und 14% gegenüber dem Jahr 2018. Ebenso erwartet der Vorstand eine positive EBITDA-Marge im mittleren einstelligen Prozentbereich und eine positive EBIT-Marge im niedrigen einstelligen Prozentbereich.

Update 13.08.2019: Martin Drasch, Vorstandsvorsitzender der Manz AG, kommentiert: „Wir sind im ersten Quartal sehr gut in das Jahr 2019 gestartet und haben gesehen, dass unsere umgesetzten Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Geschäftsmodells und Produktportfolios greifen. Daher ist es natürlich enttäuschend, dass wir aufgrund von Auftragsverzögerungen diesen positiven Trend im zweiten Quartal nicht fortführen konnten. Ungeachtet dessen, sehen wir uns weiterhin auf dem richtigen Weg wieder nachhaltig profitabel zu werden. Angesichts der Verschiebungen im Auftragseingang haben wir uns jedoch entschieden, unsere Umsatzprognose auf ein Niveau leicht unter dem Vorjahreswert zu senken. An unserer Ergebnisprognose einer positiven EBIT-Marge im niedrigen einstelligen Prozentbereich halten wir hingegen unvermindert fest.“

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