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Goldpreis und Ölpreis 28.01.2022 07:43:44

Goldpreis: Dollarstärke drückt Krisenschutz unter Marke von 1.800 Dollar

Goldpreis: Dollarstärke drückt Krisenschutz unter Marke von 1.800 Dollar

Dem Goldpreis droht mit minus zwei Prozent die schwächste Handelswoche seit November. Hierfür hauptverantwortlich ist der Anstieg des Dollarindex auf den höchsten Stand seit Juni 2020.

von Jörg Bernhard

Laut einer Reuters-Umfrage unter Analysten soll sich der Goldpreis in diesem und im kommenden Jahr aufgrund steigender Opportunitätskosten (Zinsverzicht) abschwächen. Diese Argumentation dürfte aber nur dann greifen, wenn sich gleichzeitig die Inflation deutlich ermässigt. Derzeit sieht es angesichts stark steigender Energiepreise und sich häufender Ölpreisvorhersagen von 100 Dollar pro Barrel aber nicht aus. Die starken Zahlen zum Wachstum der US-Wirtschaft haben am gestrigen Donnerstag den Dollar zusätzlich beflügelt und im Gegenzug den Goldpreis ausgebremst. Mit plus 6,9 Prozent wurde beim BIP-Wachstum sowohl der Wert des Vorquartals (+2,3 Prozent) als auch die Prognosen (+5,5 Prozent) übertroffen und damit die Basis für die jüngsten Goldverkäufe gelegt.

Am Freitagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 7.30 Uhr (MEZ) ermässigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (April) um 2,90 auf 1'796,00 Dollar pro Feinunze.

Rohöl: Sechster Wochengewinn in Folge winkt

Von seinem gestern markierten Siebenjahreshoch ist der fossile Energieträger nicht weit entfernt. Ein wichtiger Kurstreiber sind weiterhin die geopolitischen Risiken in der Ostukraine und im Mittleren Osten. Weil die Omikron-Variante milder verläuft und immer mehr Länder ihre Einschränkungen der Wirtschaft wieder aufheben, sorgt die rege Nachfrage bei angespannter Versorgungslage für tendenziell höhere Preise. Derzeit fällt die Nachfrage höher als das Angebot aus. Wie freitags gewohnt, wird gegen 19.00 Uhr die im Ölsektor tätige US-Dienstleistungsfirma Baker Hughes ihren Wochenbericht über die nordamerikanischen Bohraktivitäten kommunizieren und dadurch für erhöhte Aufmerksamkeit an den Energiemärkten sorgen. Sollte es hier zu Überraschungen kommen, dürfte sich dies auch auf die Handelstendenz der kommenden Woche auswirken.

Am Freitagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit höheren Notierungen. Bis gegen 7.30 Uhr (MEZ) verteuerte sich der nächstfällige WTI-Future um 0,64 auf 87,25 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,57 auf 88,74 Dollar anzog.


Redaktion finanzen.ch


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