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Geldbedarf reduziert 26.07.2019 14:00:37

Deutsche Bank braucht wegen Radikalumbau weniger frisches Geld

Deutsche Bank braucht wegen Radikalumbau weniger frisches Geld

Statt 15 bis 20 Milliarden Euro werde sich die Deutsche Bank auf diesem Weg lediglich 10 bis 12 Milliarden Euro an frischem Geld beschaffen, teilte der DAX-Konzern am Freitag in einer Präsentation für Fremdkapitalgeber mit.

Von der gekappten Summe seien bereits 80 Prozent erreicht. Die Bank brauche aufgrund ihrer veränderten Geschäftsstrategie weniger Geld. Bereits Ende April hatte der Vorstand den voraussichtlichen Geldbedarf merklich reduziert.

Deutschlands grösstes Geldhaus hatte Anfang Juli unter anderem bekanntgegeben, komplett aus dem weltweiten Aktienhandel auszusteigen und das zuletzt defizitäre Investmentbanking deutlich einzudampfen. Weltweit sollen bis Ende 2022 weltweit rund 18'000 Arbeitsplätze wegfallen.

/stw/zb/jha/

FRANKFURT (awp international)

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Bildquelle: Bocman1973 / Shutterstock.com,Deutsche Bank AG,hans engbers / Shutterstock.com,M DOGAN / Shutterstock.com

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