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Risiken in der Mobilität 04.05.2022 03:31:20

Sicheres Arbeiten während der Corona-Krise - So wird Homeoffice nicht zur bösen Überraschung

Sicheres Arbeiten während der Corona-Krise - So wird Homeoffice nicht zur bösen Überraschung

In Coronavirus-Zeiten wird das Arbeiten vom Homeoffice immer häufiger. Ganz risikofrei ist das nicht. Worauf Arbeitgeber achten müssen.

Das Coronavirus schreitet rasant voran. Innerhalb von drei Monaten hat es sich auf der ganzen Welt verbreitet und besonders China und Italien lahm gelegt. Um dem entgegen zu wirken und die Ausbreitung so gut es geht einzudämmen, setzt man vermehrt auf Homeoffice. Doch Heimarbeit bedeutet Arbeiten ausserhalb der Firmen-Netzwerkinfrastruktur und damit ein erhöhtes Risiko für Hackangriffe. Das können Unternehmen dagegen tun.

Homeoffice mit erhöhtem Risiko verbunden

Verdächtige Links, Phishing-Mails oder angebliche Antiviren-Software hat schon jeder einmal erlebt. Laut der Sicherheitsfirma Kaspersky Lab dürften allerdings in dieser Zeit vor allem Links und Phishing-Mails mit angeblichen Informationen zum Coronavirus vermehrt vorkommen. Auf diese Weise versuchen Hacker an persönliche Anmeldeinformationen von Mitarbeitern und interne Unternehmensinformationen zu kommen. Wenn man dabei an seinem privaten PC arbeitet, an dem keine optimierten Software-Lösungen installiert sind, ist man kaum gegen solche Angriffe geschützt.

Tipps für Arbeitgeber

Kaspersky schlägt daher eine Reihe von Massnahmen vor, die Arbeitgeber ergreifen können, um ihre Mitarbeiter zu schützen. Am besten würde sich anbieten, den Heimarbeitern einen VPN-Dienst zur Verfügung zu stellen, mittels dessen sie eine sicherere Verbindung zum Unternehmensnetzwerk herstellen können. Unternehmensgeräte wie Laptops oder Handys sollten zudem mit geeigneter Sicherheitssoftware ausgestattet werden. Über diese kann beispielsweise eine Trennung von persönlichen und Arbeitsdaten und eine Installationseinschränkung von Apps gewährleistet werden.

Des Weiteren ist es von grosser Bedeutung, dass alle Betriebssysteme und Apps auf dem neuesten Stand sind, und Personen, die mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden sind, keine vollen Zugriffsrechte haben. Nicht zuletzt sollten Unternehmen ihre Mitarbeiter schulen, damit sie sich der Gefahr bewusst sind, die sich hinter unaufgefordert gesendeten Nachrichten verbirgt.

Redaktion finanzen.ch


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