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10.12.2021 16:00:38

Schroders: Q&A: Warum sollten Anleger in Unternehmensanleihen über CO2-Emissionen nachdenken

Schroders: Q&A: Warum sollten Anleger in Unternehmensanleihen über CO2-Emissionen nachdenken

Saida Eggerstedt
Leiterin Sustainable Credit

Wir müssen den Kohlenstoff reduzieren, den wir emittieren, wenn wir den katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels Einhalt gebieten wollen. Unternehmen und Anleger spielen hier eine grosse Rolle.

Investitionen und Finanzierung sind erforderlich, um die notwendigen Infrastrukturen und Technologien umzusetzen. Gleichzeitig müssen Firmen Lieferketten und Geschäftstätigkeit entsprechend anpassen, um klimaneutral zu werden.

Investoren können Kapital in die Betriebe lenken, die die Anstrengungen verstärken und ehrgeizige Ziele erreichen. Sie können überdies Firmen durch Einflussnahme und Wissensaustausch anspornen und unterstützen.

Der Rahmen für Treibhausgasemissionen (THG) (Scope 1, 2 und 3) ist hilfreich, um die Ausarbeitung von Vorgaben und die Überwachung zu fördern, damit Fortschritte und auch Misserfolge effektiv gemessen werden können.

Er dient als Orientierungshilfe für Anleger und Gesellschaften, die fundierte Entscheidungen auf Grundlage ökologischer Faktoren treffen möchten, und die die Erderwärmung bremsen wollen.

Welche verschiedenen Kategorien von CO2-Emissionen gibt es und ist dieser Rahmen hilfreich?

Unternehmen treffen jeden Tag finanzielle Entscheidungen für ihre eigenen Aktivitäten sowie die Wertschöpfungskette, in der sie tätig sind. Jede Massnahme führt aber auch zur Emission von Kohlenstoff - ob mit oder ohne Zielvorgaben.

Scope 1 umfasst alle direkten Emissionen aus den eigenen Betrieben oder Quellen eines Unternehmens, die es kontrolliert oder ihm gehören. Dazu zählen Abgase von Gaskesseln oder Transportmitteln, die von Firmen genutzt werden. Im Bergbau, in der Stahlerzeugung oder Fertigung ist Scope 1 ein integraler Bestandteil des Betriebs aufgrund der Emissionen von Hochöfen oder Industrieprozessen.

Scope-2-Emissionen resultieren indirekt aus dem von einem Betrieb gekauften und verbrauchten Strom. In Ländern, in denen Energie hauptsächlich durch Kohle erzeugt wird, haben Firmen höhere Scope-2-Emissionen. Der Umstieg auf alternative Energiequellen ist der Schlüssel zur Verringerung der Scope-2-Emissionen.

Scope-3-Emissionen sind alle anderen indirekten luftverunreinigenden Stoffe, die ein Betrieb nicht ausstösst oder kontrolliert, die jedoch in seiner gesamten Wertschöpfungskette von der Beschaffung bis zum verkauften Endprodukt auftreten.

Für Lkw- und Kfz-Hersteller, die fossile Brennstoffe verbrauchen, für eine Bank, die ein wichtiger Kreditgeber für fossile Brennstoffunternehmen ist, und nicht zuletzt für alle Mineralöl- und Gasgesellschaften ist Scope 3 die mit Abstand grösste Emissionskategorie. Für Unternehmen insgesamt werden Emissionen aufgrund von Geschäftsreisen in Fahrzeugen, die nicht in dessen Besitz sind oder von ihm betrieben werden, sowie die Abfallentsorgung und -behandlung der verkauften Produkte als Scope 3 eingestuft. Da diese Emissionen an anderer Stelle geteilt werden oder manchmal auch Teil anderer Scopes sind, kommt es zu einer gewissen Doppelzählung von Scope 3. Die hier gemeldeten Daten sind begrenzt.

Warum konzentrieren Sie sich auf Scope-1- und Scope-2-Emissionen?

Als Anleger in Unternehmensanleihen wollen wir uns an den globalen Zielen der CO2-Neutralität orientieren und so weit wie möglich dazu beitragen. Wir wollen kurzfristig Ergebnisse sehen, was im Kontext des Klimawandels eine Zeitspanne von höchstens fünf Jahren bedeutet. Dies beginnt damit, dass Unternehmen für direkt kontrollierte Emissionen verantwortlich gemacht werden, also dort, wo es in ihrer Macht steht, die Effizienz sofort oder durch neue Technologien zu steigern, oder Kohlenstoffrecycling im Fall von schwer zu reduzierenden Sektoren wie Stahl oder Grundstoffen (Scope 1).

Es ist auch wichtig, sich auf indirekte Emissionen zu konzentrieren, die die meisten Betriebe bereits messen und über die sie berichten: Strom, Heizung und Kühlung. Anhand einer Roadmap von Meilensteinen setzen sich führende Firmen bei der CO2-Reduzierung deutliche Ziele. Scope 2 kann je nach Branche oder Land, indem die Firma ansässig ist, sinnvoll sein.

Wir möchten Unternehmen dazu anhalten, Scope-2-Emissionen stark zu reduzieren, was dazu beiträgt, emissionsarme Energie skalierbar, erschwinglich, speicherbar und global verfügbar zu machen. Erneuerbare Energien wie Sonne, Wind, Wasser und Biokraftstoffe, machen immer noch weniger als 50 % der weltweit verbrauchten Energie aus.

Wenn die Welt nicht auf weniger kohlenstoffintensive Energiequellen umsteigt, werden wir dem Ziel, die globale Erwärmung bis 2050 auf 1,5 Grad zu begrenzen, nicht näherkommen und die Zwischenziele für 2030 nicht erreichen.

Der Ausschluss von Produktion oder Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen - wie Kohle, Öl und Gas - ist ein sinnvoller Weg, um die Emissionsintensität von Investitionen zu reduzieren, da diese die höchsten Scope-3-Verursacher und eine wesentliche Quelle globaler Emissionen sind. Der Verbrauch dieser Kraftstoffe muss sinken. Gleichzeitig müssen neue Technologien eingesetzt werden, um Methanemissionen und Leckagen in der Branche zu reduzieren, wenn wir hier bis 2030 eine sichtbare Intensitätsreduzierung erreichen wollen. Wir arbeiten mit Unternehmen der Branche zusammen.

Scope-3-Emissionen werden nicht einheitlich gemessen, geschweige denn von Firmen gemeldet. Wir fördern zunehmend eine enge Zusammenarbeit mit Lieferanten sowie Produktdesign-Teams, um die Berichterstattung und Zielsetzung zu Scope-3-Emissionen zu verbessern - und dies branchenübergreifend, wozu auch das Finanzwesen zählt. Wir unterstützen ausserdem Umweltvorschriften, die eine Reduzierung der Intensität gemäss Scope 3 für Automobilhersteller oder von Versorgern verlangen, Strom mit geringerer Kohlendioxid-Emissionsintensität zu kaufen und zu verkaufen.

Warum ist das von Bedeutung?

Unternehmen, die sich auf die Reduzierung von CO2-Emissionen und CO2-Neutralität konzentrieren, sind für den Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft besser aufgestellt. Die Investitionen, die zur Durchführung der Änderung erforderlich sind, werden Einnahmemöglichkeiten schaffen.

CO2-neutrale Unternehmen mit geringer Kohlenstoffintensität sind besser gegen Risiken wie "verlorene Vermögenswerte" (Vorkommen fossiler Brennstoffe, die nicht abgebaut werden und abgeschrieben werden müssen) abgesichert und dürften zudem Pläne für physische Risiken durch extreme Wettereignissee haben.

Weitere Gründe für die Reduzierung und Vermeidung von CO2-Emissionen sind höhere Kosten durch CO2-Steuern, gestiegene Finanzierungskosten (Zinsen für Anleihen oder Bankkredite), eine gesunkene Verbrauchernachfrage nach umweltschädlichen Produkten sowie Reputations- und Rechtsrisiken.

Was hält Unternehmen davon ab, sich zur CO2-Reduktion zu verpflichten?

Fehlende Ressourcen oder Infrastruktur, aber vor allem auch falsche oder kurzfristige Priorisierungen und Anreize oder fehlendes Wissen oder Bewusstsein, insbesondere für Technologie. All dies kann Unternehmen zurückhalten.

Als Anleger müssen wir herausfinden, was die Firmen von einer Zielsetzung abhält. Es gibt Grossunternehmen, die Netto-Null-Ziele für 2050 festlegen, aber keine kurz- und mittelfristigen Reduzierungspläne für Kohlendioxid haben. Bei diesem Ansatz werden die Risiken unterlassener kurzfristiger Massnahmen unterschätzt und die Ziele weiter hinausgezögert.

Einige kleinere Unternehmen könnten tatsächlich niedrige Verursacher von Emissionen sein, aber ohne Vorgaben oder Berichterstattung aufgrund fehlender interner ESG-Ressourcen dürften sie unbeobachtet bleiben.

CO2-Neutralität bis 2025 oder eine Reduzierung der CO2-Emissionen um 80 % über ein Jahrzehnt ist ziemlich ehrgeizig. Wie können Unternehmen das erreichen? Wird dies hauptsächlich durch einen Wechsel der Energiequellen ermöglicht?

Eine 80-prozentige Reduzierung der Intensitätsstufe von Scope 1 und 2 bis 2030 ist in der Tat lobenswert. Dabei handelt es sich um die ehrgeizigsten Unternehmen mit der richtigen Kultur und auch der Interessenwahrung aller Stakeholder, die hier an der Spitze stehen. Interessanterweise haben viele dieser Betriebe ausserdem eine Art von Scope-3-Reduktionsziel.

Natürlich investieren wir gerne in solche Firmen. Der französische Autoteilehersteller Faurecia ist ein vorbildliches Beispiel. Er hat sich verpflichtet, die absoluten Scope-1- und -2-THG bis 2025 gegenüber dem Basisjahr 2019 um 80 % und bis 2030 die absoluten Scope-3-THG um 46 % zu reduzieren. Darüber hinaus strebt Faurecia eine Reduzierung um 100 % bis 2050 an.

Einige CO2-neutrale Unternehmen stellen zudem CO2-effiziente Produkte her und verwenden zertifizierte CO2-Gutschriften, um nicht nur erneuerbare Energien zu nutzen, sondern auch CO2-neutral zu werden. Der türkische Haushaltsgerätehersteller Arcelik hat diese Strategie erfolgreich umgesetzt. Dieser Ansatz steht im Einklang mit der Science Based Targets Initiative. Unternehmen wie Arcelik konzentrieren sich auf den Verkauf kohlenstoffärmerer Produkte, was sich auch auf ihre Lieferkette auswirkt.

Wie arbeiten Sie mit Firmen zur Emissionsreduzierung zusammen und was waren einige der Schwerpunkte der bisherigen Einflussnahmen?

Wir versuchen, branchenübergreifend zu handeln. Im Jahr 2020 forderten unsere Finanzanalysten zusammen mit unserem Investmentteam für Nachhaltigkeit Banken weltweit auf, Ziele für finanzierte Emissionen zu berechnen, zu veröffentlichen und festzulegen. Wir haben diese Ergebnisse erhalten und werden Fortschritte überwachen.

Bei Versorgern engagieren wir uns für den Ausstieg aus der Kohle, die Erhöhung der Erzeugungsinvestitionen in erneuerbare Energien und die Reduzierung der absoluten Intensität bei gleichzeitig effizienterer Wassernutzung.

Manchmal versucht das Unternehmensanleiheteam, Niedrigverursacher zu Zielsetzungen zu motivieren, damit sie für Investitionen in Frage kommen. Oder wir bitten Unternehmen, zu quantifizieren, wie viel Kohlenstoff andere Betriebe durch ihre Hilfe einsparen, indem sie Einnahmen aus beispielsweise Solar- oder Windenergie melden.

Wie gut sind europäische und britische Betriebe aufgestellt, um nationale CO2-Reduktionsziele zu erreichen?

Ich möchte optimistisch sein. Da sich mehr Firmen, insbesondere mit einer umweltfreundlicheren Regierungspolitik und CO2-bewussteren Verbrauchern, zur CO2-Reduzierung verpflichten, bewegen wir uns in die richtige Richtung. Die Reduzierung der eigenen CO2-Emissionen oder die der Wertschöpfungskette erfordert finanzielle und betriebswirtschaftliche Prioritäten sowie regelmässige Berichterstattung, Technologien und wissenschaftsbasierte Ziele.

Die Regierungen müssen helfen und mit gutem Beispiel vorangehen. Die G-20-Staaten haben eine Vereinbarung zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius und zur Beendigung der internationalen öffentlichen Finanzierung neuer Kohlekraftwerke bis Ende 2021 getroffen. Die europäischen und britischen Staats- und Regierungschefs arbeiten an Verpflichtungen zum vollständigen Kohleausstieg.

Die Initiative "Fit for 55" der Europäischen Kommission wird den THG-Anteil, der der CO2-Bepreisung unterliegt, von derzeit 22 % bis 2030 auf über zwei Drittel erheblich anheben. Dies wird die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung um ein Vielfaches erhöhen, was beispielsweise für den Übergang von Arbeitnehmern aus dem Kohlesektor verwendet werden kann, um die öffentliche Akzeptanz zu steigern.

Die EU insgesamt begibt bis Ende 2026 grüne Anleihen der nächsten Generation von bis zu 250 Mrd. Euro. Damit wird die notwendige Infrastruktur zur Klimaresilienz finanziert, was den Nachhaltigkeitsplan der EU für den Übergang zur Energieeffizienz und der Anpassung an den Klimawandel unterstützt. Die Unternehmen, die daran arbeiten, diesen Wandel herbeizuführen, hoffen auch auf eine Regulierung, die einen schnelleren Übergang ermöglicht, beispielsweise zu mehr Abfallrecycling, um die Umweltverschmutzung zu senken. Da die Nachhaltigkeitsberichterstattung kurz- bis mittelfristig eingeführt wird, müssen Firmen den Investoren mit Offenlegung, Plänen zur CO2-Reduktion und Meilensteinen gegenübertreten.

Einige kleinere Betriebe sind weniger vorbereitet und benötigen technische Unterstützung und Hilfe bei der Sicherung erneuerbarer Energiequellen, während grössere Umweltverschmutzer kurzfristige Zielvorgaben und nicht nur Ambitionen bis 2050 entwickeln müssen. Schroders und andere Investoren arbeiten mit britischen Unternehmen zusammen, um die Ziele der Dekarbonisierung und der Ressourceneffizienz zu verbessern. Das Gastland der COP26, Grossbritannien, muss hier mit gutem Beispiel vorangehen.

Es scheint, dass wir eine Korrelation zwischen den Emissionsreduktionszielen eines Landes und denen von Unternehmen erwarten könnten. Ist dies der Fall? Ziele, Mittel, Menschen und Ressourcen erfordern die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Regierungen, aber auch Gemeinschaften. Für Betriebe ist es ferner entscheidend, ihre Lieferanten - sowohl lokal als auch global - durch die Festlegung von Zielen sowie eine technische und finanzielle Unterstützung zu fördern. Die Einführung einer CO2-Bepreisung auf nationaler Ebene könnte des Weiteren ein starkes Signal für Firmen sein, ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung und die Kohlenstoffeffizienz zu priorisieren. Vorbildliche Unternehmen können die Bemühungen des Landes zur Verringerung des ökologischen Fussabdrucks anführen, aber auch von politischer Unterstützung profitieren.

Was sind einige Beispiele für Investitionen, die zu einem zukünftigen klimaneutralen Wirtschaftswachstum beitragen?

Das finnische Immobilienunternehmen Citycon ist ein gutes Vorbild. Sein Plan für CO2-Neutralität wurde von der Science Based Targets Initiative überprüft, einer Partnerschaft, die mit dem Unternehmenssektor zusammenarbeitet, um Emissionsreduktionen zu ermöglichen. Citycon wird seinen eigenen Energieverbrauch reduzieren und die Nutzung erneuerbarer Energien durch innovative Technologie steigern. Eines der wichtigsten Projekte, das 2022 beginnt, wird mit einem geothermischen Heiz- und Kühlkraftwerk betrieben und ist damit klimaneutral.

Der niederländische Telekommunikationsbetreiber KPN hat gerade das Ziel veröffentlicht, die Scope-3-Emissionen bis 2030 um 30 % gegenüber dem Ausgangswert 2014 zu reduzieren. Er ist seit 2015 in seinem eigenen Betrieb klimaneutral, verwendet 100 % Ökostrom und senkt den Energieverbrauch trotz des starken Wachstums der Datenkommunikation.

Im Finanzsektor ist American Express seit 2008 klimaneutral und hat sich nun auch zu Netto-Null-Emissionen bis 2035 verpflichtet. Dies wird in erster Linie durch die Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten umgesetzt.

Natura, der Eigentümer von Body Shop und Avon, plant die wissenschaftliche Zielsetzung für Scope 1, 2 und 3 im vierten Quartal 2021. Dieses Unternehmen verfolgt eine ganzheitliche Klima- und Naturstrategie, die sich von seinen naturbasierten Produkten bis hin zur Zusammenarbeit mit Gemeinden erstreckt.

Hier erfahren Sie mehr: https://www.schroders.com/de/ch/asset-management/insights/

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