SMI 10’728 1.1%  SPI 13’385 1.0%  Dow 31’962 1.4%  DAX 13’976 0.8%  Euro 1.1031 0.3%  EStoxx50 3’706 0.5%  Gold 1’805 0.0%  Bitcoin 44’350 0.4%  Dollar 0.9067 0.2%  Öl 67.3 3.4% 
20.01.2021 16:42:23

Schroders: Ausblick für 2021: Japan

Schroders: Ausblick für 2021: Japan

Piya Sachdeva
Volkswirtin

Ken Maeda
Leiter Japanische Aktien

  • Die japanische Wirtschaft wird 2021 voraussichtlich ein über dem Trend liegendes Wirtschaftswachstum aufweisen - zuerst, wenn sich die Exporte erholen und anschliessend, wenn die Verteilung des Impfstoffs die aufgestaute Nachfrage im Dienstleistungssektor löst.
  • Die Haushaltsausgaben dürften Aktien zugutekommen, wobei die Reduzierung der CO2-Emissionen und die Verbesserung der Digitalisierung wichtige Bestandteile der Ausgaben sind.
  • Die Unternehmensgewinne stehen vor einer Erholung, indes sind die Bewertungen in einigen zyklischen Bereichen bereits gestiegen. Ein selektiver Ansatz ist erforderlich.

Wirtschaftsausblick

Piya Sachdeva, Ökonomin:

"Viele Länder werden neidvoll auf Japan und den Umgang des Landes mit dem Coronavirus bisher blicken. Dies war schliesslich entscheidend dafür, dass das Land wirtschaftlich mit den anderen Industrieländern mithalten und sie in einigen Fällen sogar überholen konnte. Wenngleich die Wiederkehr des Coronavirus ein unmittelbares Wachstumsrisiko darstellt, ebnet die Verteilung eines Impfstoffs den Weg für ein starkes Wachstum im Jahr 2021.

"Unsere allgemeineren Aussichten für ein starkes Wachstum und eine niedrige Inflation in der Weltwirtschaft sind ein Umfeld, das für zyklische Anlagewerte wie japanische Aktien in der Regel gut ist. Nun, da Premierminister Suga die Reformagenda wieder in Gang bringt, könnten Japans Sterne für 2021 gut stehen."

Japan überflügelte Europa 2020

"Japans weiterhin recht robuste Erholung ist hauptsächlich auf die erhöhte Exportnachfrage zurückzuführen. Von der Verbesserung der Exporte profitierte auch der Industriesektor, und jüngst gibt es Anzeichen dafür, dass die Konjunkturerholung auch die Investitionen erfasst. Die aufgestaute Nachfrage der Haushalte, die sich Anfang 2020 abgeschwächt hatte, löste sich in der Zwischenzeit offenbar weitgehend auf.

"Für das Gesamtjahr 2020 wird die japanische Wirtschaft voraussichtlich ein Minus von 5,1 % verzeichnen. Obwohl dies mehr ist als in den USA (-3,6 %), dürfte Japan besser abschneiden als die Eurozone (-7,1 %) und Grossbritannien (-11,3 %). Dies ist beeindruckend, da Japan das Jahr 2020 nach der Steuererhöhung 2019 auf einem schwachen Fundament begonnen hatte. Der Grund dafür war letztlich, dass Japan das Virus relativ gut eindämmen und somit einen strengen Lockdown verhindern konnte."

Japans Wachstum 2021 wohl über dem Trend

"Im Verlauf einer anhaltenden Konjunkturerholung wird sich mit ziemlicher Sicherheit das Wachstum entsprechend verlangsamen. Ein abnehmender Aufschwung des Welthandels und eine Stärkung der Importe dürften insbesondere den vom Handel ausgehenden Wachstumsschub vermindern. Die Verteilung des Impfstoffs - von der wir annehmen, dass sie Mitte 2021 erfolgt - wir allem Anschein jedoch den Weg für eine starke zweite Jahreshälfte ebnen.

"Eine Rückkehr zum normalen gesellschaftlichen Leben wird wahrscheinlich den Dienstleistungssektor unterstützen, da sich die aufgestaute Nachfrage in einer zweiten Welle entlädt. Ein breiterer Konsum wird voraussichtlich auch durch eine Verbesserung der Löhne unterstützt. Eine Besserung des Welthandels sollte sich ebenfalls abzeichnen, sobald die Beschränkungen weltweit aufgehoben werden. Unternehmensinvestitionen profitieren zudem von einem Gewinn- und Vertrauenszuwachs. Für das Gesamtjahr erwarten wir in Japan ein Wachstum von 2,9 %, das weit über den Schätzungen liegt.

"Unsere Annahme einer ausreichenden Immunität in der zweiten Jahreshälfte ist wesentlich für unseren Ausblick. Ein wesentliches Risiko könnten andererseits kurzfristige Einschränkungen der Wirtschaftsaktivitäten im In- und Ausland aufgrund der steigenden Infektionszahlen sein. Die kürzlich erfolgte Aussetzung des Subventionsprogramms für Inlandsreisen, Go-To Travel, zeigt, dass die Behörden sich nach dem jüngsten Anstieg der Fallzahlen vorsichtiger verhalten."

Fiskalpolitische Massnahmen sind vielversprechend

"Das jüngste vom Kabinett zu genehmigende Finanzpaket dürfte zur Beschleunigung der Erholung beitragen und ist besonders vielversprechend. Erstens wegen seiner Grösse: 5,3 % des BIP in Direktinvestitionen. Zweitens - und vielleicht noch wichtiger für Investoren - wegen der Zusammensetzung. Ein erheblicher Teil der Ausgaben wird zur Förderung der Digitalisierung und der Softwareressourcen sowie für die Reduzierung der CO2-Emissionen verwendet. Suga verschwendet offensichtlich keine Zeit damit, die Reformagenda neu zu beleben. Massnahmen zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit tragen aller Voraussicht nach zur Stärkung des langfristigen Wachstums bei."

Japanische Notenbank im mehrjährigen Lockerungsmodus

"Die Inflation ist in diesem Jahr in den roten Bereich gefallen, was auf verschiedene Faktoren zurückzuführen war. Hierzu gehören eine geringere Nachfrage, niedrigere Energiepreise, Subventionen für Reisen und die aus dem Vergleich herausfallende Steuererhöhung von 2019. Obwohl der Anstieg der Energiepreise 2021 höchstwahrscheinlich der Haupttreiber für eine höhere Inflation ist, erwarten wir, dass sich die leichte Deflation kurzfristig fortsetzt. In der zweiten Jahreshälfte 2021 entwickelt sich die Inflation wieder positiv.

"Der zugrunde liegende Inflationsdruck wird allem Anschein nach aufgrund der Kapazitätsreserven schwach bleiben, aber vor allem erwarten wir nicht, dass Japan in eine Deflationsspirale gerät.

"Bedenken hinsichtlich der Inflation dürften dazu führen, dass die japanische Notenbank in einem mehrjährigen Lockerungsmodus bleibt. Die Bilanz, die zuletzt durch mehr Käufe von Staatsanleihen und Kreditprogramme erhöht wurde, dürfte weiter steigen. Wir gehen jedoch davon aus, dass die Kreditprogramme in diesem Jahr enden und die japanische Notenbank ihre Käufe von Staatsanleihen in der zweiten Hälfte dieses Jahres - etwa zur gleichen Zeit wie die US-Notenbank Fed - einschränken wird. Die finanziellen Bedingungen bleiben mit ziemlicher Sicherheit gelockert, aber dies könnte möglicherweise die Abhängigkeit des Marktes von Liquidität testen."

Japan wird für den Konjunkturzyklus in Schwung gebracht

"Im Rahmen unseres Wirtschaftsausblicks erwarten wir, dass Japan im Vergleich zu seinen historischen Wachstumsraten relativ schnell wachsen wird. Das geringe Trendwachstum bedeutet jedoch, dass Japan, obwohl das Land sozusagen einen Vorsprung hatte, unweigerlich von anderen Industrieländern eingeholt wird, deren Binnenwirtschaft schneller wachsen kann.

"Die Entwicklungen in der Weltwirtschaft waren jedoch oft ein wichtigerer Treiber für den japanischen Aktienmarkt. Unsere globalen Wirtschaftsaussichten für ein hohes Wachstum und eine niedrige Inflation deuten auf ein starkes Umfeld für zyklische Anlagen hin. Japan zeichnet sich durch einen hochzyklischen Markt aus, der mit wirtschaftlicher Dynamik, einfachen Liquiditätsbedingungen und laufenden Reformen für den Industriezyklus in Schwung gebracht wird."

Aktienausblick

Ken Maeda, Leiter japanische Aktien:

"2020 war zweifellos ein herausforderndes Jahr für Japan, da die Covid-19-Pandemie sowohl die Wirtschaft als auch die Unternehmensgewinne massiv durcheinanderbrachte. Auf die unerwarteten Verwerfungen an den Aktienmärkten im Februar und März folgte eine ebenso überraschende Markterholung, die bereits weit fortgeschritten war, bevor sie aufgrund von Nachrichten über erfolgreiche Impfstoffentwicklungen weiteren Auftrieb erhielt.

"Der japanische Aktienmarkt wurde 2020 hauptsächlich von globalen Trends beeinflusst, obwohl es einige Unterschiede in der Marktdynamik gab. Die meisten Märkte verzeichneten in einem relativ engen Aktienbereich eine konstante Dynamik, die in Japan jedoch länger anhielt. In anderen Märkten war in den letzten Monaten hingegen ein stärkerer Wandel zu verzeichnen."

Geringere pandemiebedingte Verzerrungen im Vergleich zu anderen Regionen

"Alle verfügbaren Daten deuten darauf hin, dass Japan die Pandemie bisher besser gemeistert hat als die meisten Industrieländer. Die Einschränkungen der Wirtschaftstätigkeit und Mobilität waren im Allgemeinen weniger streng. Aufgrund des jüngsten Anstiegs der Infektionszahlen ist es jedoch immer noch möglich, dass in den kommenden Monaten zum ersten Mal seit Mai wieder ein Ausnahmezustand verhängt wird. Darüber hinaus dürften uns die Fortschritte bei den Impfungen für die Aussichten im Laufe des Jahres 2021 etwas positiver stimmen.

"Japan hat bereits Festbestellungen bei verschiedenen Impfstofflieferanten aufgegeben, die letztlich ausreichen werden, um die gesamte Bevölkerung zu impfen. Obwohl noch keine Zulassungsanträge gestellt wurden, ist Japan vermutlich in der Lage, im ersten Quartal 2021 Impfstoffe für Gesundheitsfachkräfte und im zweiten Quartal für die allgemeine Bevölkerung bereitzustellen."

Olympische Spiele wirken sich voraussichtlich nur geringfügig auf den Markt aus

"Ein japanspezifisches Ereignis für 2021 wird die Ausrichtung der verschobenen Olympischen Spiele in Tokio sein. Die Politiker scheinen aktuell eine verkleinerte Version der Spiele zu bevorzugen, deren Beginn für Juli 2021 geplant ist.

"Obwohl dies eine hochkarätige Veranstaltung sein wird, sind die tatsächlichen wirtschaftlichen Auswirkungen wahrscheinlich vernachlässigbar. Die meisten Auswirkungen werden sich in Form einer viel geringeren Anzahl an Touristen bemerkbar machen, was jedoch vom Aktienmarkt bereits vollständig einkalkuliert wurde, und wir sehen keinen grossen Spielraum für Überraschungen."

Wahlen 2021 - LDP bleibt wohl an der Macht

"Die Entwicklungen sowohl im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen als auch mit der Einführung von Impfstoffen könnten sich jedoch auch auf den politischen Zeitplan in Japan auswirken. Obwohl der Machtübergang von Shinzō Abe auf Yoshihide Suga zu keinen unerwarteten politischen Änderungen geführt hat, sind spätestens im Oktober 2021 Parlamentswahlen geplant. Es ist nach wie vor möglich, dass zu einem früheren Zeitpunkt vorgezogene Wahlen abgehalten werden. Wir erwarten auf jeden Fall, dass die regierende Liberaldemokratische Partei an der Macht und Suga weiterhin Premierminister bleibt.

"Der Policy Mix wird wohl auch 2021 förderlich sein. Die fiskalischen Anreize wurden im Dezember durch die Vereinbarung eines zusätzlichen Nachtragshaushalts weiter ausgebaut, und die Finanzpolitik wird daher in den nächsten zwölf Monaten auf Expansion stehen. Die Geldpolitik ist auch künftig sehr akkommodierend, und wir erwarten, dass der Schwerpunkt weiterhin auf Strukturreformen und Deregulierung liegt.

"Insgesamt gehen wir davon aus, dass das makroökonomische Umfeld für den japanischen Aktienmarkt im Jahr 2021 weiterhin günstig sein wird. Kurzfristig müssen wir den jüngsten Anstieg der Covid-19-Infektionen und die Auswirkungen auf den Konsum, insbesondere im Dienstleistungssektor, sorgfältig beobachten."

Unternehmensgewinne kurz vor Erholung

"Da sich die wirtschaftlichen Bedingungen nicht einschneidend verschlechtert haben, sehen wir jetzt Spielraum für eine deutliche Erholung der Unternehmensgewinne im Geschäftsjahr 2021, unterstützt durch die jüngsten Unternehmensergebnisse für das Quartal von Juni bis September. Diese zeigten, dass ein erheblicher Anteil der Unternehmen die Konsensschätzungen übertraf, was auf die verbesserte Endmarktnachfrage und eine solide Disziplin bei der Kostenkontrolle zurückzuführen war.

"Der Gesamtänderungsindex ist bereits positiv geworden, was für die Gewinnaussichten der Unternehmen im Jahr 2021 ein gutes Zeichen sein dürfte.

"Die Marktbewertungen erscheinen zwar insgesamt vernünftig, aber wir stellen fest, dass bei einigen zyklischen Aktien möglicherweise bereits ein Grossteil der anfänglichen Erwartungen bezüglich einer Erholung der Gewinne eingepreist wurde. Neben dieser zyklischen Dynamik sehen wir jedoch weiterhin positive strukturelle Entwicklungen, die für den japanischen Aktienmarkt höchstwahrscheinlich positiv sind. Darunter befinden sich u. a. unternehmensspezifischer Massnahmen zur Verbesserung der Eigenkapitalrendite. Trotz des herausfordernden Umfelds im Jahr 2020 erhöhen japanische Unternehmen ihre Ausgaben insbesondere für IT und Software weiter, um die zukünftige Produktivität zu verbessern."

Wachsende Dynamik hinter ESG-Verbesserungen

"Für 2021 erwarten wir auch eine weitere positive Dynamik bei der Verbesserung der Corporate Governance. Neben unternehmensbedingten Änderungen und unserem Austausch mit den Unternehmensführungen dürften weitere Impulse aus der nächsten geplanten Überarbeitung des Corporate-Governance-Kodex hervorgehen.

"Inzwischen haben sich die Dividendenzahlungen im Jahr 2020 relativ gut gehalten, so wie wir es angesichts der Finanzkraft vieler japanischer Unternehmen erwartet hatten. Zwangsläufig haben sich die Aktienrückkäufe etwas verringert, aber die jüngsten Erkenntnisse deuten darauf hin, dass selbst diese Programme allmählich zu früheren Trends zurückkehren.

"Neben Verbesserungen bei der Governance gehen wir zudem davon aus, dass die Erfahrungen aus dem Jahr 2020 den Einfluss sozialer und ökologischer Faktoren bei der Bestimmung des individuellen Aktienkursniveaus beschleunigen werden. Diese kombinierten Nachhaltigkeitsthemen bleiben daher im Mittelpunkt unseres Research, sowohl durch unseren umfangreichen Zeitplan für Unternehmensbesuche als auch durch unsere aktiven Engagement-Programme."

Der aktienspezifische Fokus bleibt entscheidend

"Insgesamt sehen wir den japanischen Aktienmarkt bis 2021 konstruktiv, da sich voraussichtlich kontinuierliche Ergebnisverbesserungen abzeichnen. Die jüngste Erholung der Aktienkurse aufgrund des Nachrichtenflusses im Zusammenhang mit Impfstoffen und des Ausgangs der US-Präsidentschaftswahlen hat jedoch dazu geführt, dass die Gesamtmarktbewertungen am oberen Ende ihrer historischen Spannen liegen.

"Wir müssen daher bei unserem Research und der Aktienauswahl selektiv vorgehen und uns in erster Linie auf Unternehmen konzentrieren, deren Management entscheidende Massnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der Rendite ergreift, und dies unter Beibehaltung unserer Bewertungsdisziplin.

Hier erfahren Sie mehr: https://www.schroders.com/de/ch/asset-management/insights/

Wichtige Informationen: Bei dieser Mitteilung handelt es sich um Marketingmaterial. Die Einschätzungen und Meinungen in diesem Dokument geben die Auffassung des Autors bzw. der Autoren auf dieser Seite wieder und stimmen nicht zwangsläufig mit Ansichten überein, die in anderen Veröffentlichungen, Strategien oder Fonds von Schroders zum Ausdruck kommen. Dieses Material dient ausschliesslich zu Informationszwecken und ist in keiner Hinsicht als Werbematerial gedacht. Das Dokument stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstruments dar. Es ist weder als Beratung in buchhalterischen, rechtlichen oder steuerlichen Fragen noch als Anlageempfehlung gedacht und sollte nicht für diese Zwecke genutzt werden. Die Ansichten und Informationen in diesem Dokument sollten nicht als Grundlage für einzelne Anlage- und/oder strategische Entscheidungen dienen. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Der Wert einer Anlage kann sowohl steigen als auch fallen und ist nicht garantiert. Alle Anlagen sind mit Risiken verbunden. Dazu gehört unter anderem der mögliche Verlust des investierten Kapitals. Die hierin aufgeführten Informationen gelten als zuverlässig. Schroders garantiert jedoch nicht deren Vollständigkeit oder Richtigkeit. Einige der hierin enthaltenen Informationen stammen aus externen Quellen, die von uns als zuverlässig erachtet werden. Für Fehler oder Meinungen Dritter wird keine Verantwortung übernommen. Darüber hinaus können sich diese Daten im Einklang mit den Marktbedingungen ändern. Dies schliesst jedoch keine Verpflichtung oder Haftung aus, die Schroders gegenüber seinen Kunden gemäss etwaig geltender aufsichtsrechtlicher Vorschriften wahrnimmt. Die aufgeführten Regionen/Sektoren dienen nur zur Veranschaulichung und stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf dar. Die im vorliegenden Dokument geäusserten Meinungen enthalten einige Prognosen. Unseres Erachtens stützen sich unsere Erwartungen und Überzeugungen auf plausible Annahmen, die unserem derzeitigen Wissensstand entsprechen. Es gibt jedoch keine Garantie, dass sich etwaige Prognosen oder Meinungen als richtig erweisen. Diese Einschätzungen oder Meinungen können sich ändern. Herausgeber dieses Dokuments: Schroder Investment Management Limited, 1 London Wall Place, London EC2Y 5AU, Grossbritannien. Registriert in England unter der Nr. 1893220. Zugelassen und beaufsichtigt durch die Financial Conduct Authority.


Bildquelle: Schroders

Fondsfinder

Nachrichten

  • Nachrichten zu Fonds
  • Alle Nachrichten

Finanzen.net News

Datum Titel
{{ARTIKEL.NEWS.HEAD.DATUM | date : "HH:mm" }}
{{ARTIKEL.NEWS.BODY.TITEL}}
pagehit