
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.504,76 | -122,65 | -0,90% |
| DAX | 25.092,25 | -85,55 | -0,34% |
| STOXX 50 | 6.054,05 | -13,10 | -0,22% |
| Dow Jones | 50.668,97 | +24,69 | +0,05% |
| S&P 500 | 7.563,63 | +43,27 | +0,58% |
| NASDAQ-100 | 30.223,89 | +250,32 | +0,84% |
| Nikkei 225 | 66.313,50 | +2.296,00 | +3,59% |
| Hang Seng | 25.256,00 | +534,97 | +2,16% |
| S&P/ASX 200 | 8.719,60 | +145,20 | +1,69% |
| Shanghai C. | 4.083,62 | -4,24 | -0,10% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9126 | -0,0027 | -0,29% |
| USD/CHF | 0,7841 | -0,0055 | -0,70% |
| GBP/CHF | 1,0536 | -0,0027 | -0,26% |
| EUR/USD | 1,1639 | +0,0047 | +0,41% |
| CHF/JPY | 203,1800 | +1,0600 | +0,52% |
| CHF/CAD | 1,7583 | +0,0028 | +0,16% |
| CHF/AUD | 1,7808 | -0,0024 | -0,13% |
| CHF/NOK | 11,8020 | +0,0121 | +0,10% |
| GBP/EUR | 1,1545 | +0,0004 | +0,03% |
| USD/JPY | 159,3200 | -0,2700 | -0,17% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.509,97 | +138,02 | +3,16% |
| Silber | 75,75 | +3,86 | +5,37% |
| Platin | 1.926,47 | -0,75 | -0,04% |
| Palladium | 1.374,08 | -19,69 | -1,41% |
| Kupfer (COM) | 6,42 | +0,16 | +2,58% |
| Aluminium | 3.673,65 | +46,65 | +1,29% |
| Nickel | 18.971,00 | +154,75 | +0,82% |
| Öl (WTI) | 87,75 | -4,41 | -4,79% |
| Öl (Brent) | 91,75 | -3,91 | -4,09% |
| Erdgas | 3,30 | +0,22 | +7,18% |
| | AKTIENMONITOR | | Kühne+Nagel | 179,10 | +2,50 | +1,42% |
| Logitech | 87,72 | +1,16 | +1,34% |
| Lonza | 502,20 | +5,40 | +1,09% |
| Roche | 328,90 | -2,00 | -0,60% |
| Novartis | 118,26 | -1,32 | -1,10% |
| Nestlé | 79,83 | -1,24 | -1,53% |
| Alcon | 51,72 | -1,04 | -1,97% |
| Zurich | 555,40 | -12,60 | -2,22% |
| Swiss Life | 849,40 | -21,00 | -2,41% |
| Partners Grp | 833,00 | -21,00 | -2,46% |
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INDEXMONITOR: Weitere Entspannungssignale |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der Höhenflug am Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag einen Dämpfer erhalten - der Leitindex SMI ging nach zuletzt elf Anstiegen in Folge und einer 527-Punkte-Rally gestern gut 123 Punkte oder 0,90 Prozent schwächer bei 13.505 Punkten aus dem Handel. Das Handelsgeschehen wurde dabei massgeblich von Entwicklungen im Iran-Konflikt bestimmt. Die USA hatten in der Nacht auf Donnerstag erneut iranische Stellungen attackiert, worauf Teheran mit Vergeltung drohte. Die Anleger drückten daher
gestern wieder auf den Verkaufsknopf und schickten den SMI zwischenzeitlich um 188 Punkte oder 1,38 Prozent in den Keller. Gegen Handelsende kam dann aber noch einmal Bewegung in den Markt, nachdem die Meldung über die Ticker lief, Unterhändler der USA und des Irans hätten sich auf eine 60-tägige Absichtserklärung zur Verlängerung des Waffenstillstands geeinigt. Die Marktreaktion fiel jedoch verhalten aus, da Bestätigungen sowohl aus Washington als auch aus Teheran auf sich warten
liessen. Der SMI konnte sich bis zum Handelsende aber dennoch etwas von seinen Tagestiefstkursen distanzieren. Am Abend bestätigten beide Seiten zumindest, dass die Unterhändler ein Rahmenabkommen getroffen hätten, dem die jeweiligen Führungsebenen allerdings noch zustimmen müssten. Einem US-Regierungsvertreter zufolge benötigt US-Präsident Donald Trump ein paar Tage Bedenkzeit. Zum heutigen Wochenausklang könnte es somit spannend werden. Gehen die Anleger optimistisch oder eher
zweifelnd ins Wochenende? |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat sich gestern zwar noch deutlich von seinen Tagestiefstständen erholt - das Tagestief lag bei 13.440 Punkten -, doch ist er wieder unter das Januar-Hoch bei 13.529 Punkten gefallen, womit das kurzfristige Chartbild einen Kratzer bekommen hat. Sollte es weiter abwärts gehen, dürfte das Zwischenhoch vom 17. April bei 13.427 Punkten noch einmal in den Fokus rücken. Geht es auch hier darunter, könnte der 38-Tage-Durchschnitt wieder in den Fokus rücken, der aktuell in etwa auf
Höhe des Hochs vom März 2025 bei 13.199 Punkten verläuft. Das zwar noch nicht unterschriebene, jedoch gestern wohl getroffene Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran, sorgt aktuell für leichten Rückenwind - der Broker IG taxt den SMI in der Früh um gut 50 Punkte höher. Kann sich der SMI das Januar-Hoch heute zurückholen, wäre der Weg in Richtung Rekordhoch vom Februar bei 14.064 Punkten wieder nahezu unverbaut.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,503 / 3,522 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.019,240 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.504,760 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,062 / 2,071 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.990,280 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.504,760 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: NASDAQ-100 weiter im Höhenrausch |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben ihren Höhenflug gestern fortgesetzt - alle wichtigen Indizes gingen letztlich fester aus dem Handel. Neue Entwicklungen im Iran-Konflikt sorgten für leichten Rückenwind. Unterhändler der USA und des Irans haben sich wohl auf ein vorläufiges Abkommen verständigt, das eine Verlängerung der Waffenruhe um 60 Tage und den Beginn von Gesprächen über das iranische Atomprogramm vorsieht. Unterschrieben ist das Abkommen aber noch nicht - US-Präsident Donald Trump
möchte gerne "ein paar Tage" darüber nachdenken. Somit ist unklar, ob es noch vor dem Wochenende zu einem Deal kommen wird. Der Leitindex Dow Jones ging letztlich wenig verändert gut 25 Punkte oder 0,05 Prozent fester aus dem Handel. Die Musik spielte einmal mehr in Tech-Sektor - der technologielastige NASDAQ-100 erreichte neue Rekordhöhen und rückte letztlich um weitere 250 Punkte oder 0,84 Prozent auf 30.224 Punkte vor. Das Zauberwort lautet weiterhin KI. Gestern war es der
Cloudsoftware-Spezialist Snowflake, der mit seinem Quartalsbericht für jede Menge Fantasie sorgte. Dominierte im Softwarebereich zuletzt die Sorge vor Verdrängungseffekten durch KI, so entdeckt der Markt inzwischen wohl auch hier die Chancen, die dieser Megatrend bietet. Die Snowflake-Aktie stürmte gestern um mehr als 36 Prozent nach oben. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der NASDAQ-100 ist weiterhin nicht aufzuhalten. Gestern kletterte der Technologie-Leitindex über die erst am Vortag erreichte Bestmarke bei 30.099,79 Punkten und setzte bei 30.263,19 Punkten eine neue. Immer wenn der KI-Hype droht, nachzulassen, erweckt irgendein Unternehmen mit Neuigkeiten oder Zahlen die Fantasie von neuem. Für investierte Anleger gibt es daher weiterhin wenig Gründe, sich aus dem Markt zu verabschieden. Allerdings liegt weiterhin eine stark überkaufte Marktphase vor,
weshalb jederzeit mit Gewinnmitnahmen zu rechnen ist. Der jüngste Anstieg war jedoch so steil, dass auf der Unterseite nur wenige verlässliche Unterstützungen gebildet wurden. Ein erster Support wartet am Zwischenhoch vom 14. Mai bei 29.679 Punkten, ehe das Zwischentief vom 19. Mai bei 28.567 Punkten in den Fokus rücken könnte.
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NASDAQ-100 MINI-LONG
| Valor | 155447368 |
| ISIN | CH1554473681 |
| Geld / Brief (CHF) | 29,345 / 29,355 |
| Finanzierungslevel (USD) | 26.492,096 |
| Stop Loss Marke (USD) | 26.900,000 |
| Abstand (SL) | 11,05% |
| Hebel | 8,07 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 MINI-SHORT
| Valor | 155448292 |
| ISIN | CH1554482922 |
| Geld / Brief (CHF) | 29,114 / 29,124 |
| Finanzierungslevel (USD) | 33.953,006 |
| Stop Loss Marke (USD) | 33.300,000 |
| Abstand (SL) | 10,11% |
| Hebel | 8,14 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Goldpreis testet 200-Tage-Linie |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Ein Rahmenabkommen im Nahost-Konflikt zwischen den USA und dem Iran schien wieder etwas unwahrscheinlicher zu werden, nachdem die USA zuletzt Stellungen im Iran attackiert hatten. Auch wenn die USA behaupteten, die Massnahmen waren zurückhaltend, rein defensiv und darauf ausgerichtet, die Waffenruhe aufrechtzuerhalten, so dämpften diese dennoch die Hoffnungen auf Frieden. Gold-Investoren reagierten besorgt und schickten den Goldpreis gestern bei 4.367 US-Dollar auf ein 2-Monats-Tief. Damit
sackte der Goldpreis sogar erstmals seit November 2023 wieder unter den vielbeachteten 200-Tage-Durchschnitt. Doch die Stimmung änderte sich am frühen Nachmittag und das Kaufinteresse für das Edelmetall kehrte zurück. Der Goldpreis setzte zu einer kräftigen Erholung an, die von der Meldung, dass sich die Unterhändler der USA und des Irans auf ein Rahmenabkommen geeinigt hätten, noch befeuert wurde. Inzwischen notiert der Goldpreis wieder komfortabel oberhalb von 4.500 Dollar.
Unterstützung kam auch vom Anleihemarkt, wo die Rendite der wichtigen US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 30 Jahren wieder unter die bedeutende Marke von 5 Prozent absackte. Hier sorgten neue US-Konjunkturdaten für Bewegung. Die Inflation hat sich im April wegen des Iran-Konflikt und steigender Energiepreise beschleunigt. Der für die US-Notenbank massgebliche Preisindex für private Konsumausgaben (PCE) kletterte im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,8 Prozent. Die Daten dämpften etwas
die Zinserhöhungssorgen, denn viele Marktbeobachter hatten einen noch kräftigeren Anstieg erwartet. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Goldpreis hat seine Konsolidierung gestern fortgesetzt und ist bei 4.367 US-Dollar auf ein 2-Monats-Tief abgesackt. Das übergeordnete Chartbild drohte sich gravierend einzutrüben, denn erstmals seit November 2023 unterschritt das Edelmetall damit wieder seinen zu diesem Zeitpunkt bei 4.395 Dollar verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt. Allerdings befanden sich in unmittelbarer Nähe noch das Korrekturtief vom 2. Februar bei 4.411 Dollar und das Oktober-Hoch bei 4.380 Dollar, weshalb der
Goldpreis gestern auf solide Unterstützungen traf. Der Goldpreis traf dann auch auf Kaufinteresse und setzte zu einer kräftigen Erholung an, die ihn wieder über die Marke von 4.500 Dollar beförderte. Entspannt sich die Lage im Nahen Osten weiter, könnte die Erholung ihre Fortsetzung finden. Kann das Dezember-Hoch bei 4.550 Dollar überquert werden, würde sich zunächst weiteres Erholungspotenzial bis zum aktuell bei 4.650 Dollar verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt eröffnen, ehe das
Verlaufshoch vom 12. Mai bei 4.773 Dollar wieder angesteuert werden könnte. Kippt die Stimmung hingegen erneut, könnte auch das Korrekturtief vom März bei 4.105 Dollar in den Fokus rücken.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 148019862 |
| ISIN | CH1480198626 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,310 / 6,320 |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.698,143 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.698,143 |
| Abstand (SL) | 17,80% |
| Hebel | 5,62 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 153117458 |
| ISIN | CH1531174584 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,240 / 6,250 |
| Finanzierungslevel (USD) | 5.289,111 |
| Stop Loss Marke (USD) | 5.289,111 |
| Abstand (SL) | 17,57% |
| Hebel | 5,69 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 01:30 | JP: Arbeitslosenquote | April | 2,70 |
2,70 |
| 01:30 | JP: Verbraucherpreise Grossraum Tokio (Kernrate, Jahr) | Mai | 1,50 |
1,50 |
| 01:50 | JP: Einzelhandelsumsatz (Jahr) | April | 1,40 |
1,40 |
| 01:50 | JP: Industrieproduktion (vorläufig, Monat) | April | -0,40 |
-0,40 |
| 08:45 | FR: Verbraucherpreise (vorläufig, Monat) | Mai | 1,00 |
0,20 |
| 08:45 | FR: BIP 2. Veröffentlichung (Quartal) | Q1 | 0,20 |
0,00 |
| 09:00 | CH: KOF-Konjunkturbarometer | Mai | 97,90 |
98,00 |
| 09:55 | DE: Arbeitslosenquote | Mai | 6,40 |
6,40 |
| 11:00 | IT: Verbraucherpreise (Vorabschätzung, Monat) | Mai | 1,10 |
0,10 |
| 14:00 | DE: Verbraucherpreise (Vorabschätzung, Jahr) | Mai | 2,90 |
2,90 |
| 15:45 | US: Einkaufsmanagerindex Chicago | Mai | 49,20 |
50,60 |
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