
| INDEXMONITOR | | SMI | 12.077,76 | -45,17 | -0,37% |
| DAX | 19.210,90 | -44,03 | -0,23% |
| STOXX 50 | 4.970,55 | -11,60 | -0,23% |
| Dow Jones | 42.454,12 | -57,88 | -0,14% |
| S&P 500 | 5.780,10 | -11,94 | -0,21% |
| NASDAQ-100 | 20.241,76 | -27,10 | -0,13% |
| Nikkei 225 | 39.414,50 | +20,00 | +0,05% |
| Hang Seng | 21.251,98 | -236,52 | -1,10% |
| S&P/ASX 200 | 8.216,50 | +2,60 | +0,03% |
| Shanghai C. | 3.249,21 | -105,80 | -3,15% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9374 | -0,0046 | -0,49% |
| USD/CHF | 0,8571 | -0,0036 | -0,42% |
| GBP/CHF | 1,1183 | -0,0071 | -0,63% |
| EUR/USD | 1,0938 | -0,0001 | -0,01% |
| CHF/JPY | 173,5700 | -0,0300 | -0,02% |
| CHF/CAD | 1,6048 | +0,0122 | +0,77% |
| CHF/AUD | 1,7299 | +0,0053 | +0,31% |
| CHF/NOK | 12,5253 | +0,0171 | +0,14% |
| GBP/EUR | 1,1930 | -0,0022 | -0,18% |
| USD/JPY | 148,7400 | -0,6900 | -0,46% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 2.629,43 | +20,48 | +0,78% |
| Silber | 31,13 | +0,59 | +1,94% |
| Platin | 974,46 | +20,33 | +2,13% |
| Palladium | 1.078,14 | +33,25 | +3,18% |
| Kupfer (COM) | 4,46 | +0,01 | +0,32% |
| Aluminium | 2.620,50 | +56,50 | +2,20% |
| Nickel | 17.550,00 | +51,00 | +0,29% |
| Öl (WTI) | 75,64 | +1,76 | +2,38% |
| Öl (Brent) | 79,11 | +1,91 | +2,47% |
| Erdgas | 2,69 | +0,04 | +1,51% |
| | AKTIENMONITOR | | Swiss Re | 115,65 | +3,10 | +2,75% |
| Zurich | 512,60 | +3,20 | +0,63% |
| Roche | 266,10 | +0,40 | +0,15% |
| Nestlé | 83,80 | -0,16 | -0,19% |
| Novartis | 98,65 | -0,62 | -0,62% |
| Kühne+Nagel | 221,20 | -2,80 | -1,25% |
| Sonova | 314,50 | -4,80 | -1,50% |
| ABB | 49,17 | -0,78 | -1,56% |
| Sika | 256,00 | -5,00 | -1,92% |
| Lonza | 521,20 | -10,60 | -1,99% |
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INDEXMONITOR: US-Daten drücken auf die Stimmung |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die gestern mit Spannung erwarteten US-Konjunkturdaten konnten nicht die erhofften Impulse liefern. Nach einem lange Zeit freundlichen Handel drehte der Schweizer Aktienmarkt am Nachmittag nach unten. Der Leitindex SMI gab um 45 Punkte oder 0,37 Prozent auf 12.078 Punkte nach. Im SMI gab es gestern lediglich fünf Gewinner. Tagessieger waren die Papiere der Swiss Re, nachdem die Schäden, die Hurrikan "Milton" in den USA angerichtet hatte, nicht so stark waren wie befürchtet. Die Inflation in
den USA ist weiter auf dem Rückmarsch - die US-Verbraucherpreise stiegen im September auf Jahressicht um 2,4 Prozent, nach 2,5 Prozent im August. Der Markt hatte allerdings lediglich einen Anstieg um 2,3 Prozent erwartet. Die Kerninflation (ohne Energie und Lebensmittel) zog sogar leicht an. Obwohl Daten vom US-Arbeitsmarkt schwächer als erwartet ausfielen, dürfte ein weiterer XL-Zinsschritt der US-Notenbank im November wohl endgültig vom Tisch sein. Viel Zeit, über die Daten
nachzudenken, hat der Markt jedoch nicht, denn heute beginnt in den USA die neue Berichtssaison. Im SMI startet die Berichtssaison mit den Q3-Zahlen von ABB und dem 9-Monats-Umsatzupdate von Nestlé erst am kommenden Donnerstag. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI testete gestern wieder seinen aktuell bei 12.134 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt und konnte ihn kurzzeitig auch überqueren - das Tageshoch lag bei 12.151 Punkten. Doch die Impulse von neuen US-Konjunkturdaten waren zu schwach, als dass sich der SMI darüber hätte halten können. Die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel lassen noch keinen Trend erkennen. Ist ein weiterer Angriff auf die 38-Tage-Linie von Erfolg gekrönt, würde sich auf der Oberseite zunächst
weiteres Erholungspotenzial bis zum Juni-Hoch bei 12.295 Punkten eröffnen. Danach könnten sogar die Hochpunkte vom Juli und August bei 12.434 respektive 12.484 Punkten wieder ein Thema werden. Auf der Unterseite sollte aber weiterhin die 12.000er-Marke im Auge behalten werden. Bei einem Unterschreiten, müsste zunächst das September-Tief bei 11.878 Punkten für Halt sorgen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,217 / 3,225 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 10.749,210 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.077,760 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 134600008 |
| ISIN | CH1346000081 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,726 / 6,743 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 13.406,310 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.077,760 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: US-Berichtssaison voraus |
S&P 500 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die gestrigen US-Konjunkturdaten haben an den US-Börsen nicht die erhoffte Klarheit gebracht. Die Inflation in den USA ist zwar weiter auf dem Rückmarsch, doch kann sich die US-Notenbank noch nicht bequem zurücklehnen, was die Inflationsrisiken angeht. Die US-Verbraucherpreise stiegen im September auf Jahressicht um 2,4 Prozent, nach einem Anstieg von 2,5 Prozent im August. Der Markt hatte allerdings einen etwas geringeren Anstieg der Preise um 2,3 Prozent erwartet. Die von der US-Notenbank
besonders beachtete Kerninflation (ohne die stark schwankenden Preise für Energie und Lebensmittel) stieg im September sogar leicht auf 3,3 Prozent an, nachdem sie im August 3,2 Prozent betragen hatte. Die Daten machen nach Meinung zahlreicher Marktexperten einen weiteren XL-Zinsschritt der US-Notenbank im November eher unwahrscheinlich. Vom US-Arbeitsmarkt kamen gestern hingegen eher schwache Daten, was die Situation für die US-Währungshüter noch erschwert. Die Zahl der wöchentlichen
Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe stieg in der vergangenen Woche überraschend kräftig um 33.000 Anträge auf 258.000 an. Insgesamt gab es gestern dennoch einen kräftigen Zinsdämpfer, zumal sich mit Raphael Bostic ein US-Notenbanker nur noch für einen "kleinen" Zinsschritt bis zum Jahresende aussprach. Gut für den Markt könnte sein, dass heute mit den Zahlen von JPMorgan und Wells Fargo die US-Berichtssaison eingeläutet wird und somit nicht viel Zeit zum Nachdenken bleibt. |
| S&P 500 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die Anleger an den US-Börsen wussten mit den US-Daten gestern wenig anzufangen. Der marktbreite S&P 500 ging letztlich 12 Punkte oder 0,21 Prozent schwächer bei 5.780 Punkten aus dem Handel. Zwischenzeitlich wurde sogar das erst am Vortag bei 5.796,80 Punkten erreichte Rekordhoch angesteuert, doch ging dem Index knapp 2 Punkte vor dem Erreichen die Puste aus. Das Chartbild ist jedoch weiterhin vielversprechend - die nächste runde Marke bei 6.000 Punkten scheint weiter zum Greifen nah zu
sein. Mit der nun beginnenden US-Berichtssaison dürften viele Impulse bevorstehen. Unklar ist noch die Richtung, in die die Impulse den S&P 500 befördern werden. Bei negativen Impulsen müssten die Hochpunkte vom Juli und August bei 5.670 respektive 5.652 Punkten für Halt sorgen. Erst darunter würde sich das sehr kurzfristige Chartbild wieder leicht eintrüben. Gleichzeitig würde sich Korrekturpotenzial bis zur aktuell bei 5.577 Punkten verlaufenden 50-Tage-Linie eröffnen.
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S&P 500 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906478 |
| ISIN | CH1119064785 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,111 / 3,113 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 5.144,240 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 5.780,050 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | S&P 500 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 129099336 |
| ISIN | CH1290993364 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,878 / 2,879 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 6.415,860 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 5.780,050 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Angriff auf Rekordhoch verschoben |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Auch der DAX notierte gestern lange Zeit im Plus, ehe ihn enttäuschende US-Konjunkturdaten am Nachmittag auf die Verliererstrasse schickten - der deutsche Leitindex gab um 44 Punkte oder 0,23 Prozent auf 19.211 Punkte nach. Die Anleger hatten sich klarere Signale von der US-Wirtschaft erhofft. Die US-Währungshüter befinden sich in der Zwickmühle. Auf der einen Seite schwächt sich die US-Inflation unter dem Strich zwar weiter ab, doch nicht stark genug, um einen weiteren XL-Zinsschritt im
November zu rechtfertigen. Auf der anderen Seite kühlt sich der US-Arbeitsmarkt vielleicht doch etwas kräftiger ab, was wiederum weitere Zinssenkungen erfordern würde. Letztlich gelangte der Markt jedoch zu der Erkenntnis, dass sich die US-Notenbank von ihrem im September eingeschlagenen Weg in Richtung geldpolitischer Normalität von einzelnen Daten nicht abbringen lassen wird. Ungemütlicher könnte es wohl erst werden, wenn sich die Tendenz der gestrigen Daten fortsetzt. Für Abwechslung
sorgte gestern Hurrikan "Milton", der in den USA nicht so schlimme Verwüstungen und Schäden angerichtet hatte, wie befürchtet. Die Aktie der Münchener Rück kletterte daraufhin auf ein neues Rekordhoch. Weit entfernt von Rekordniveaus sind weiterhin die Papiere der Autokonzerne. Gestern enttäuschten BMW und Mercedes mit ihren Absatzzahlen für das dritte Quartal. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX schien bereits wieder Fahrt in Richtung seines Rekordhochs vom September bei 19.492 Punkten aufgenommen zu haben, doch folgte gestern ein kleiner Dämpfer. Allerdings ist aus charttechnischer Sicht gestern recht wenig geschehen. Der DAX notiert weiterhin oberhalb seiner Hochpunkte vom 19. und 3. September bei 19.045/18.991 Punkten, womit das kurzfristige Chartbild vielversprechend geblieben ist. Kann das Hoch herausgenommen werden, könnte die runde 20.000-Punkte-Marke weiterhin im
Visier der Bullen bleiben. Geht es hingegen wieder unter die September-Marken, könnte es unter Umständen etwas ungemütlicher werden. Allerdings warten mit dem Mai-Hoch bei 18.893 Punkten und dem aktuell bei 18.815 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt noch weitere solide Unterstützungen. Erst danach würde sich etwas mehr Spielraum nach unten ergeben.
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DAX KNOCK-OUT CALL
| Valor | 130607769 |
| ISIN | CH1306077699 |
| Geld / Brief (CHF) | 22,312 / 22,322 |
| Finanzierungslevel (EUR) | 16.843,062 |
| Stop Loss Marke (EUR) | 16.843,062 |
| Abstand (SL) | 12,37% |
| Hebel | 8,09 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX KNOCK-OUT PUT
| Valor | 138494804 |
| ISIN | CH1384948043 |
| Geld / Brief (CHF) | 22,250 / 22,260 |
| Finanzierungslevel (EUR) | 21.594,816 |
| Stop Loss Marke (EUR) | 21.594,816 |
| Abstand (SL) | 12,35% |
| Hebel | 8,09 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 08:00 | GB: Industrieproduktion (Monat) | August | -0,80 |
0,20 |
| 08:00 | GB: Erzeugung im Produzierenden Gewerbe (Monat) | August | -1,00 |
0,30 |
| 08:00 | DE: Verbraucherpreise (endgültig, Jahr) | September | 1,90 |
1,60 |
| 08:00 | GB: Monatliches BIP (Monat) | August | 0,00 |
0,20 |
| 09:00 | CH: SECO Konsumklima | Q3 | -35,00 |
-33,00 |
| 14:30 | US: Erzeugerpreise (Monat) | September | 0,20 |
0,10 |
| 16:00 | US: Konsumklima Uni Michigan (vorläufig) | Oktober | 70,10 |
70,90 |
| 21:30 | US: Commitments of Traders (COT) Report | | | |
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