
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.871,06 | +11,30 | +0,08% |
| DAX | 24.991,97 | -268,72 | -1,06% |
| STOXX 50 | 6.116,65 | -14,66 | -0,24% |
| Dow Jones | 48.804,06 | -821,91 | -1,66% |
| S&P 500 | 6.837,75 | -71,76 | -1,04% |
| NASDAQ-100 | 24.708,94 | -303,68 | -1,21% |
| Nikkei 225 | 57.381,00 | +555,30 | +0,98% |
| Hang Seng | 26.492,50 | -494,50 | -1,83% |
| S&P/ASX 200 | 9.022,30 | -3,70 | -0,04% |
| Shanghai C. | 4.117,83 | +35,76 | +0,88% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9139 | +0,0007 | +0,08% |
| USD/CHF | 0,7763 | +0,0035 | +0,45% |
| GBP/CHF | 1,0466 | +0,0021 | +0,20% |
| EUR/USD | 1,1772 | -0,0045 | -0,38% |
| CHF/JPY | 200,0300 | +0,1500 | +0,08% |
| CHF/CAD | 1,7653 | -0,0037 | -0,21% |
| CHF/AUD | 1,8252 | -0,0049 | -0,27% |
| CHF/NOK | 12,3407 | +0,0175 | +0,14% |
| GBP/EUR | 1,1453 | +0,0015 | +0,13% |
| USD/JPY | 155,2800 | +0,8200 | +0,53% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 5.169,36 | +11,44 | +0,22% |
| Silber | 87,53 | +0,54 | +0,62% |
| Platin | 2.173,91 | +8,02 | +0,37% |
| Palladium | 1.756,30 | +1,98 | +0,11% |
| Kupfer (COM) | 5,94 | +0,07 | +1,12% |
| Aluminium | 3.092,75 | -9,15 | -0,29% |
| Nickel | 17.652,25 | +148,87 | +0,85% |
| Öl (WTI) | 66,79 | +1,08 | +1,64% |
| Öl (Brent) | 71,61 | +1,06 | +1,50% |
| Erdgas | 2,91 | -0,18 | -5,70% |
| | AKTIENMONITOR | | Swisscom | 716,00 | +12,50 | +1,78% |
| Zurich | 575,40 | +7,60 | +1,34% |
| Novartis | 127,98 | +1,52 | +1,20% |
| Roche | 370,40 | +2,60 | +0,71% |
| Nestlé | 81,40 | +0,49 | +0,61% |
| UBS | 32,18 | -0,62 | -1,89% |
| Amrize | 49,15 | -1,05 | -2,09% |
| Kühne+Nagel | 174,70 | -4,00 | -2,24% |
| Lonza | 520,60 | -15,80 | -2,95% |
| Partners Grp | 850,00 | -78,20 | -8,42% |
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INDEXMONITOR: SMI weiter in starker Verfassung |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
An den weltweiten Finanzmärkten herrschte zum Start in die neue Handelswoche grosse Verunsicherung. Der Grund für die neue Unsicherheit war ein Urteil des Obersten Gerichtshofs in den USA vom Freitag - der sogenannte Supreme Court erklärte zahlreiche Zölle gegen Handelspartner der USA als rechtswidrig. Marktbeobachter sprachen von einem neuen "Zollchaos", da viele ausgehandelten Zoll-Deals möglicherweise ebenfalls rechtswidrig sind. US-Präsident Donald Trump hatte daraufhin einen neuen
weltweiten Sonderzoll in Höhe von 15 Prozent auf Basis eines anderen Gesetzes angekündigt, woraufhin das Europäische Parlament die Umsetzung des Handelsabkommens mit den USA am Montag vorerst stoppte. Die neue Gemengelage führte an den internationalen Aktienmärkten zu teils kräftigen Gewinnmitnahmen. Wegen seines eher defensiven Charakters erwies sich der Schweizer Leitindex SMI einmal mehr jedoch als Fels in der Brandung und rückte trotz der insgesamt gedämpften Marktstimmung um 11
Punkte oder 0,08 Prozent auf 13.871 Punkte vor. Ein neues Rekordhoch konnte der SMI zwar nicht erreichen, doch verabschiedete er sich abermals auf einem neuen Schlussrekord in den Feierabend. Es herrscht viel Klärungsbedarf. Abseits des Zollthemas standen zum Wochenauftakt erneut Sorgen um die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz (KI) auf die Unternehmensgewinne im Fokus. Vor diesem Hintergrund dürften die Zahlen des KI-Giganten NVIDIA von enormer Wichtigkeit sein, die am Mittwoch nach
US-Börsenschluss veröffentlicht werden. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI präsentiert sich im derzeit schwierigen Marktumfeld weiterhin in starker Verfassung. Seinem erst am vergangenen Donnerstag bei 13.896,39 Punkten erreichten Rekordhoch näherte sich der Schweizer Leitindex gestern bis auf knapp 13 Punkte an. Dafür ging der SMI bei 13.871 Punkten abermals auf dem höchsten Schlussniveau aller Zeiten aus dem Handel. Und die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel sind in der Früh recht vielversprechend - der SMI könnte bereits oberhalb der
Marke von 13.900 Punkten in den Handel starten. Auf der Oberseite dürfte kurzfristig zunächst die runde Marke von 14.000 Punkten im Fokus stehen. Allerdings liegt bereits eine überkaufte Marktphase vor, weshalb früher oder später Gewinnmitnahmen einsetzen dürften. Aufgrund der zuletzt recht steilen Aufwärtsbewegung wartet die erste signifikante Unterstützung erst am Januar-Hoch bei 13.529 Punkten. Für Halt könnte vorher bereits das Zwischenhoch vom 4. Februar bei 13.588 Punkten sorgen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,616 / 4,628 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.345,240 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.871,060 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,686 / 2,693 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.396,880 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.871,060 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Zollstreit und KI-Sorgen belasten |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Erneute Sorgen um die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz (KI) auf die Unternehmensgewinne sowie die neue Unsicherheit hinsichtlich der US-Zölle haben den US-Börsen gestern einen Fehlstart in die neue Handelswoche beschert. Der Leitindex Dow Jones geriet am Montag kräftig unter die Räder und brach um 822 Punkte oder 1,66 Prozent auf 48.804 Punkte ein. Nach dem Urteil vom Obersten Gerichtshof in den USA vom Freitag herrschte an den internationalen Märkten grosse Verunsicherung. Der
sogenannte Supreme Court erklärte zahlreiche Zölle gegen Handelspartner der USA für unwirksam, woraufhin US-Präsident Trump einen neuen weltweiten Sonderzoll von 15 Prozent auf Basis eines anderen Gesetzes ankündigte. Das Europäische Parlament fror die Umsetzung des bereits ausgehandelten Zollabkommens mit den USA daraufhin ein. Präsident Trump stellte danach noch weitaus höhere Zölle in Aussicht, sollten die Handelspartner Spielchen spielen. Das letzte Wort dürfte hier noch nicht
gesprochen sein. In jedem Fall ist die Zollunsicherheit zurück, was das Handelsgeschehen in den kommenden Tagen und Wochen klar beeinflussen dürfte. Im Fokus stand auch erneut das Thema Künstliche Intelligenz (KI). Das neue Sicherheitstool für das KI-Modell Claude vom OpenAI-Konkurrenten Anthropic wird weiter als Bedrohung für die Geschäfte von IT-Beratungsunternehmen gesehen. Zahlreiche Unternehmen mussten Kursabstürze im zweistelligen Prozentbereich hinnehmen. Heftig erwischte es auch
die Papiere von "Big Blue" IBM, die mit einem Abschlag von mehr als 13 Prozent grösster Verlierer im Dow waren. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones scheint seinen Vortrieb fürs Erste beendet zu haben. Gestern sackte der Dow sogar erstmals seit November wieder unter seinen aktuell bei 49.038 Punkten verlaufende 50-Tage-Durchschnitt, womit sich das kurzfristige Chartbild bereits leicht eintrübte. Doch der Dow fiel auch unter die Marke von 49.000 Punkten und unter das Dezember-Hoch bei 48.887 Punkten, womit das kurzfristige Chartbild einen weiteren Kratzer erhielt. Auf der Unterseite könnten nun die Hochpunkte vom November bei
48.432 Punkten und Oktober bei 48.041 Punkten angesteuert werden, ehe die Tiefpunkte vom 2. Januar bei 47.853 Punkten und 17. Dezember bei 47.849 Punkten in den Fokus rücken könnten. Auf der Oberseite scheint der Zug zunächst abgefahren zu sein. Das Kaufinteresse könnte aber wieder spürbar zunehmen, wenn die Widerstandszone zwischen 49.607 und 49.653 Punkten nach oben durchbrochen wird. Das Rekordhoch vom 10. Februar bei 50.513 Punkten könnte dann schnell wieder angesteuert werden.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,323 / 2,326 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 44.167,110 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 49.625,970 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,817 / 2,819 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 55.084,830 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 49.625,970 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Die Zollunsicherheit ist zurück |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Zollunsicherheit ist zurück. Nach dem Urteil vom Obersten Gerichtshof in den USA vom Freitag kündigte US-Präsident Donald Trump einen neuen weltweiten Pauschalzoll in Höhe von 15 Prozent auf alle Waren an, was bei vielen Handelspartnern der USA für Unmut sorgte. Trump beruft sich bei den neuen Zöllen nun auf ein Handelsgesetz aus dem Jahr 1974, das Maximalzölle in Höhe von 15 Prozent ermöglicht. Ab einer Dauer von 150 Tagen müsste der Präsident dann die Zustimmung des Kongresses
einholen, was das ganze Thema erneut unkalkulierbar macht. Da Experten bezweifeln, ob notwendige Voraussetzungen zur Nutzung dieser rechtlichen Grundlage überhaupt erfüllt sind, hat das Europaparlament die Ratifizierung des Handelsabkommens mit den Vereinigten Staaten gestern ausgesetzt. Bundeskanzler Friedrich Merz will in wenigen Tagen in Washington mit Präsident Trump über das weitere Vorgehen sprechen. Die Marktteilnehmer zogen zum Wochenauftakt die Reissleine und rückten wieder an die
Seitenlinie - der Leitindex DAX gab um 269 Punkte oder 1,06 Prozent auf 24.992 Punkte nach. Kaum Auswirkungen hatten gestern neue Daten vom ifo-Institut. Der wichtigste Frühindikator der deutschen Wirtschaft - der ifo Geschäftsklimaindex - stieg im Februar um 1,0 Punkte auf 88,6 Zähler. Volkswirte hatten im Schnitt nur mit einem Anstieg auf 88,3 Punkte gerechnet. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Hat der DAX am Freitag noch recht gelassen auf das Urteil des Obersten Gerichtshofs in den USA reagiert, so kamen die neuen Zoll-Spielchen von US-Präsident Donald Trump zum Wochenauftakt nicht ganz so gut an. Das Europaparlament scheint allmählich die Geduld zu verlieren. Dass in der Europäischen Union (EU) gestern erneut die sogenannte Handels-Bazooka thematisiert wurde, sollten sich die USA nicht an Vereinbarungen halten, zeigt, dass der Handelskonflikt jederzeit wieder eskalieren könnte.
Der DAX musste die erst kürzlich zurückgewonnene Marke von 25.000 Punkten gestern wieder abgeben. Allerdings konnte der aktuell bei 24.919 Punkten verlaufende 38-Tage-Durchschnitt gehalten werden, womit sich das kurzfristige Chartbild noch nicht gravierend wieder eingetrübt hat. Geht es hingegen darunter, müsste auf der Unterseite der massive Unterstützungsbereich zwischen 24.771 und 24.479 Punkten für Halt sorgen. Auf der Oberseite dürfte wohl erst das Überqueren des jüngsten
Verlaufshochs bei 25.315 Punkten für neue Impulse sorgen. Das Rekordhoch vom 13. Januar bei 25.508 Punkten wäre danach auch nicht mehr weit.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,257 / 2,267 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.242,850 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.991,970 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,334 / 3,338 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.741,090 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.991,970 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 02:15 | China: Loan Prime Rate Zinsentscheid 1 Jahr | | 3,00 |
3,00 |
| 02:15 | China: Loan Prime Rate Zinsentscheid 5 Jahre | | 3,50 |
3,50 |
| 15:00 | US: Case Shiller Hauspreisindex (Jahr) | Dezember | 1,40 |
1,30 |
| 15:00 | US: FHFA-Hauspreisindex (Monat) | Dezember | 0,60 |
0,30 |
| 16:00 | ! US: Verbrauchervertrauen Conference Board | Februar | 84,50 |
87,40 |
| 18:30 | CH: Rede von SNB-Präsident Martin Schlegel | | | |
| 18:45 | EWU: Rede von EZB-Präisdentin Christine Lagarde | | | |
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