
| INDEXMONITOR | | SMI | 14.014,30 | +100,57 | +0,72% |
| DAX | 25.284,26 | -4,76 | -0,02% |
| STOXX 50 | 6.138,41 | -17,89 | -0,29% |
| Dow Jones | 48.977,92 | -521,28 | -1,05% |
| S&P 500 | 6.878,88 | -29,98 | -0,43% |
| NASDAQ-100 | 24.960,04 | -74,33 | -0,30% |
| Nikkei 225 | 57.963,50 | -976,00 | -1,66% |
| Hang Seng | 26.270,00 | -379,50 | -1,42% |
| S&P/ASX 200 | 9.200,90 | +2,30 | +0,03% |
| Shanghai C. | 4.184,89 | +23,75 | +0,57% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9055 | -0,0073 | -0,80% |
| USD/CHF | 0,7688 | -0,0043 | -0,56% |
| GBP/CHF | 1,0324 | -0,0103 | -0,99% |
| EUR/USD | 1,1777 | -0,0031 | -0,26% |
| CHF/JPY | 203,8900 | +2,3200 | +1,15% |
| CHF/CAD | 1,7758 | +0,0078 | +0,44% |
| CHF/AUD | 1,8353 | +0,0202 | +1,11% |
| CHF/NOK | 12,3888 | +0,0553 | +0,45% |
| GBP/EUR | 1,1399 | -0,0025 | -0,22% |
| USD/JPY | 156,7700 | +0,9600 | +0,62% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 5.357,07 | +161,06 | +3,10% |
| Silber | 94,14 | +5,19 | +5,83% |
| Platin | 2.370,82 | +87,20 | +3,82% |
| Palladium | 1.789,47 | -0,08 | +0,00% |
| Kupfer (COM) | 6,06 | +0,00 | +0,04% |
| Aluminium | 3.146,90 | -1,20 | -0,04% |
| Nickel | 17.747,50 | -23,75 | -0,13% |
| Öl (WTI) | 71,14 | +5,60 | +8,54% |
| Öl (Brent) | 77,55 | +6,44 | +9,06% |
| Erdgas | 2,89 | +0,06 | +2,23% |
| | AKTIENMONITOR | | Swiss Re | 135,95 | +4,90 | +3,74% |
| Kühne+Nagel | 179,35 | +3,85 | +2,19% |
| Swisscom | 721,50 | +13,50 | +1,91% |
| Novartis | 130,50 | +2,40 | +1,87% |
| Nestlé | 83,98 | +1,26 | +1,52% |
| Sika | 159,50 | +2,05 | +1,30% |
| Roche | 367,00 | +3,40 | +0,94% |
| Holcim | 70,88 | -1,02 | -1,42% |
| Partners Grp | 857,40 | -17,80 | -2,03% |
| Richemont | 157,25 | -5,45 | -3,35% |
|
|
INDEXMONITOR: SMI vor holprigem Wochenauftakt |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der Schweizer Aktienmarkt verabschiedete sich am Freitag mit einer starken Vorstellung ins Wochenende - der Leitindex SMI rückte um 101 Punkte oder 0,72 Prozent vor und schloss bei 14.014 Punkten erstmals überhaupt oberhalb der runden 14.000er-Marke. Trotz des derzeit schwierigen Marktumfeldes fuhr der SMI einen Wochenzuwachs von 155 Punkten oder 1,12 Prozent ein. Noch beeindruckender war jedoch die Monats-Performance - der SMI stürmte im Februar um 826 Punkte oder 6,26 Prozent nach oben.
Langeweile wollte zum Wochenausklang nie aufkommen. Zunächst standen die Bilanzen des Baustoffkonzerns Holcim und des Rückversicherers Swiss Re im Fokus. Für Holcim war es der erste Jahresbericht ohne sein abgespaltenes Amerikageschäft Amrize, weshalb der Markt im Vorfeld leicht verunsichert reagierte. Grosse Überraschungen blieben jedoch aus. Die Swiss Re überzeugte mit einem Rekordgewinn und einem üppigen Aktienrückkaufprogramm, blieb beim Ausblick jedoch recht vorsichtig. Am
Nachmittag sorgten dann ein überraschend kräftiger Anstieg der US-Erzeugerpreise und Anzeichen eines möglicherweise bevorstehenden Iran-Krieges für etwas Unruhe. Am Wochenende kam es dann zum befürchteten Militärschlag - die USA und Israel griffen am Samstag den Iran an, womit die Situation im Nahen Osten eskalierte. Der Start in die neue Handelswoche dürfte damit recht holprig verlaufen. |
| SMI in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI scheiterte am Freitag zwar zum dritten Mal in Folge an seinem Rekordhoch vom vergangenen Dienstag bei 14.063,53 Punkten - im Hoch ging es am Freitag bis auf 14.057 Punkte aufwärts -, doch schloss der Schweizer Leitindex erstmals oberhalb der im Fokus stehenden Marke von 14.000 Punkten, weshalb das Chartbild weiterhin Kaufargumente liefert. Allerdings sind die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel alles andere als freundlich - der Broker IG taxt den SMI in der Früh um
etwa 170 Punkte tiefer. Somit dürfte der Start in die neue Handelswoche holprig verlaufen. Da der SMI zuletzt recht steil nach oben gelaufen ist, haben sich wenige signifikante Unterstützungen gebildet. Der erste wirklich solide Support wartet erst am Januar-Hoch bei 13.529 Punkten.
|
SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,766 / 4,778 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.472,730 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.014,300 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,565 / 2,572 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.555,870 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.014,300 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
INDEXMONITOR: NASDAQ-100 schlägt sich wacker |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben sich am Freitag schwächer ins Wochenende verabschiedet. Während der Leitindex Dow Jones um mehr als 500 Punkte oder 1,05 Prozent schwächer schloss, schlug sich der technologielastige NASDAQ-100 mit einem Minus von 74 Punkten oder 0,30 Prozent auf 24.960 Punkte noch recht wacker. Negative Impulse lieferten US-Konjunkturdaten. So stiegen etwa die Erzeugerpreise im Januar um 0,5 Prozent und damit deutlich stärker als erwartet. Für die US-Notenbank möglicherweise
Argumente, die Zinsen vorerst nicht weiter zu senken. Zudem hatten sich die Fronten zwischen den USA und dem Iran vor dem Wochenende verhärtet. Wegen einer möglichen Eskalation im Nahen Osten stellten sich die Anleger vor dem Wochenende lieber an die Seitenlinie. Dabei gab es im Tech-Sektor durchaus positive Nachrichten. Um knapp 22 Prozent aufwärts ging es etwa für die Dell-Papiere - der Computer-Spezialist konnte sowohl mit Zahlen als auch mit einem erfreulichen Ausblick und einem
üppigen Aktienrückkaufprogramm überzeugen. Um knapp 14 Prozent aufwärts ging es zudem für die Aktien von Netflix, nachdem der Streaming-Dienst im Bieterkampf um Warner Brothers ausgestiegen war. Die Befürchtungen eines Militärschlags im Nahen Osten haben sich am Wochenende jedoch bewahrheitet - die USA und Israel griffen den Iran am Samstagmorgen an. Als Vergeltung reagierte der Iran mit der Sperrung der für die Ölindustrie so wichtigen Strasse von Hormus, woraufhin die Ölpreise in
die Höhe schossen. Die Situation wird sich so schnell nicht entspannen - US-Präsident Donald Trump ging am Wochenende davon aus, dass der Krieg vier Wochen andauern könnte. |
| NASDAQ-100 in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der NASDAQ-100 hat sich am Freitag zwar recht wacker aus der Affäre gezogen, doch ging es letztlich weiter abwärts. Aus charttechnischer Sicht ist aber noch nicht allzu viel geschehen. Doch die Vorgaben für den Start in die neue Woche sind tiefrot - der Broker IG taxt den NASDAQ-100 in der Früh in der Nähe des Dezember-Tiefs bei 24.648 Punkten. Bei einem Unterschreiten droht Gefahr, denn bis zur aktuell bei 24.106 Punkten verlaufenden 200-Tage-Linie würde sich nur noch das Jahrestief vom
17. Februar bei 24.387 Punkten in den Weg stellen. Bei einem Unterschreiten der 200-Tage-Linie könnte sogar ein Test des Korrekturtiefs vom November bei 23.854 Punkten drohen. Dass sich die Lage im Nahen Osten so schnell entspannt, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht unbedingt zu erwarten. Somit erscheint ein Ansturm auf das Rekordhoch bei 26.102 Punkten zumindest kurzfristig unrealistisch. Kann sich der NASDAQ-100 jedoch oberhalb der 200-Tage-Linie oder sogar des Februar-Tiefs behaupten,
erscheint zumindest ein Heranlaufen an die aktuell bei 25.311 Punkten verlaufenden 50-Tage-Linie möglich.
|
NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050574 |
| ISIN | CH1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,670 / 2,671 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 22.212,410 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 24.960,040 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,01% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341678 |
| ISIN | CH1423416788 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,380 / 1,381 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 27.702,740 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 24.960,040 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,99% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
ROHSTOFFMONITOR: Goldpreis nimmt Rekordhoch wieder ins Visier |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Die Lage im Nahen Osten ist eskaliert - die USA und Israel griffen am Samstagmorgen den Iran an. Die Fronten zwischen den USA und dem Iran hatten sich bereits am Freitag verhärtet, woraufhin die Investoren die sogenannten sicheren Häfen bereits vor dem Wochenende ansteuerten. Der Goldpreis zog daher bereits am Freitag kräftig an und setzte seinen Aufwärtstrend heute in den frühen Morgenstunden dynamisch fort. Allein seit Freitagmittag stürmte der Goldpreis um gut 170 US-Dollar auf
inzwischen 5.363 Dollar nach oben. Das Rekordhoch vom 29. Januar bei 5.594 Dollar ist damit wieder in Sichtweite. Ärger droht am Ölmarkt, denn der Iran hat auf die Angriffe mit der Sperrung der für die Schifffahrt so wichtigen Strasse von Hormus reagiert. Rund ein Fünftel des weltweit verschifften Öls passiert täglich die nur 50 Kilometer breite Meerenge an der iranischen Küste. Die Folgen einer dauerhaften Blockade der Verkehrsroute wären weitreichend. Die Ölpreise sind bereits
kräftig in die Höhe geschossen. Die Auswirkungen hoher Ölpreise auf die Inflation sind ein klassischer, aber volatiler Treiber der Teuerung. Die Sorge vor einer wieder anziehenden Inflation könnte die US-Notenbank dazu veranlassen, die Zinsen vorerst nicht weiter zu senken. Sogar Zinserhöhungen könnten die Folge sein. In einer ersten Reaktion hat der Goldpreis auf die Eskalation im Nahen Osten freundlich reagiert, doch könnte die Aussicht auf möglicherweise steigende Zinsen dem Goldpreis
längerfristig einen Dämpfer verpassen. |
| Gold in US-Dollar
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Goldpreis hat bereits wieder Kurs in Richtung Rekordhoch vom Januar bei 5.594 US-Dollar genommen. Das Chartbild hatte sich mit dem Überqueren des Zwischenhochs vom 11. Februar bei 5.115 Dollar bereits vor einigen Tagen wieder aufgehellt. Da heute in den frühen Morgenstunden auch das Hoch vom vergangenen Dienstag bei 5.249 Dollar überquert wurde, stellt sich bis zum Rekordhoch nun kein signifikantes Hindernis mehr in den Weg. Ein weiterer Anstieg der Ölpreise könnte die Stimmung der
Gold-Investoren jedoch dämpfen, weshalb blinder Optimismus trotz der geopolitischen Spannungen nicht angebracht ist. Sollte das jüngste Ausbruchsniveau bei 5.115 Dollar wieder unterschritten werden, könnte die psychologisch bedeutende 5.000er-Marke durchaus wieder in den Fokus rücken. Als solide Unterstützung dürfte auch die aktuell bei 4.940 Dollar verlaufenden 38-Tage-Linie dienen.
|
GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 150754550 |
| ISIN | CH1507545502 |
| Geld / Brief (CHF) | 7,550 / 7,560 |
| Finanzierungslevel (USD) | 4.281,666 |
| Stop Loss Marke (USD) | 4.343,570 |
| Abstand (SL) | 17,47% |
| Hebel | 5,36 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 151730759 |
| ISIN | CH1517307596 |
| Geld / Brief (CHF) | 7,740 / 7,750 |
| Finanzierungslevel (USD) | 6.270,961 |
| Stop Loss Marke (USD) | 6.149,120 |
| Abstand (SL) | 16,83% |
| Hebel | 5,23 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 01:30 | JP: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | Februar | 51,50 |
52,80 |
| 08:00 | DE: Einzelhandelsumsatz (real, Monat) | Februar | 0,10 |
0,00 |
| 08:30 | CH: Einzelhandelsumsatz (Jahr) | Januar | 2,90 |
2,70 |
| 09:30 | CH: Einkaufsmanagerindex | Februar | 48,80 |
49,80 |
| 09:45 | IT: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe | Februar | 48,10 |
49,10 |
| 09:50 | FR: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | Februar | 51,20 |
49,90 |
| 09:55 | DE: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | Februar | 49,10 |
50,70 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | Februar | 49,50 |
50,80 |
| 10:30 | GB: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | Februar | 52,00 |
52,00 |
| 15:00 | EWU: Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde | | | |
| 15:45 | US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | Februar | 52,40 |
51,20 |
| 16:00 | US: ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe | Februar | 52,60 |
51,70 |
|
Rechtliche Hinweise:
Die in diesem Newsletter beschriebenen Meinungen und Erwartungen dürfen nicht als Anlageempfehlungen von unseren Kooperationspartnern oder von BNP Paribas SA oder deren verbundenen Unternehmen ("BNP Paribas") verstanden werden. Es ist deshalb möglich, dass BNP Paribas Berichte oder andere Darstellungen mit Meinungen und Erwartungen verö?entlicht, die den im vorliegenden Newsletter enthaltenen Meinungen und Erwartungen widersprechen oder entgegenstehen. Dieser
Newsletter von BNP Paribas ist weder ein Verkaufsangebot noch die Au?orderung zur Abgabe eines Kaufangebots für Zerti?kate oder sonstige Wertpapiere. Die im vorliegenden Newsletter enthaltenen Produktangaben dürfen nicht als Grundlage für den Handel der Produkte verwendet werden. Dieser Newsletter entspricht Marketingmaterial gemäss Art. 68 des schweizerischen Bundesgesetzes über die Finanzdienstleistungen (FIDLEG), dient ausschliesslich zu Informationszwecken und stellt weder
einen Emissionsprospekt im Sinne von aArt. 652a OR bzw. aArt. 1156 OR, einen vereinfachten Prospekt im Sinne von aArt. 5 des schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG), einen Prospekt im Sinne von Art. 35 ff. FIDLEG, noch ein Basisinformationsblatt für Finanzinstrumente im Sinne von Art. 58 ff. FIDLEG, noch ein gleichwertiges Dokument dar. Es versteht sich nicht als Entscheidungsgrundlage für Transaktionen in den hierin beschriebenen Produkten. Ein
Angebot oder eine Aufforderung, ein Angebot zu unterbreiten, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Eingehen einer Transaktion sollte nur auf Grundlage des vereinfachten Prospekts oder, gegebenenfalls, des Emissionsprospekts erfolgen. Diese Unterlagen können schriftlich bei BNP PARIBAS, Paris, Zweigniederlassung Zürich, Exchange Traded Solutions, Selnaustrasse 16, Postfach, 8022 Zürich, Schweiz, oder telefonisch unter der Nummer +41 58 212 68 50 angefordert werden. Hiermit teilen wir
Ihnen mit, dass die Gespräche unter der angegebenen Nummer aufgezeichnet werden. Wir gehen davon aus, dass Sie mit dieser geschäftlichen Gep?ogenheit einverstanden sind, wenn Sie anrufen.
Die Produkte erfüllen nicht die Voraussetzungen für die Einstufung als Anteile an kollektiven Kapitalanlagen im Sinne des Schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) und unterliegen deshalb nicht der Beaufsichtigung durch die Eidgenössische
Finanzmarktaufsicht (FINMA). Anleger sind dem Risiko eines Konkurses der Emittentin ausgesetzt.
Dieser Newsletter ist nur für Personen mit Sitz in der Schweiz bestimmt, und er ist insbesondere weder für US-Personen noch für Personen mit Sitz in Grossbritannien, Kanada oder Japan bestimmt. Die Informationen im vorliegenden Newsletter wurden von BNP Paribas mit Sorgfalt auf der Grundlage von Quellen erstellt, die nach deren Dafürhalten zuverlässig sind. Für die
Vollständigkeit und Richtigkeit der Informationen kann BNP Paribas jedoch keine Garantie übernehmen. Die angegebenen Indizes gehören den Eigentümern der betre?enden Rechte. BNP Paribas ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankreich und wird durch die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main und die Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution in Paris, Frankreich, reguliert. Der eingetragene Sitz befindet sich am Boulevard des Italiens 16, 75009 Paris, Frankreich.
|
|
|