
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.508,12 | +135,54 | +1,01% |
| DAX | 24.603,04 | -177,75 | -0,72% |
| STOXX 50 | 5.971,75 | -19,55 | -0,33% |
| Dow Jones | 49.501,30 | +260,31 | +0,53% |
| S&P 500 | 6.882,72 | -35,09 | -0,51% |
| NASDAQ-100 | 24.891,24 | -447,38 | -1,77% |
| Nikkei 225 | 53.830,50 | -494,50 | -0,91% |
| Hang Seng | 26.600,00 | -221,50 | -0,83% |
| S&P/ASX 200 | 8.889,20 | -38,60 | -0,43% |
| Shanghai C. | 4.080,46 | -0,15 | +0,00% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9174 | +0,0005 | +0,05% |
| USD/CHF | 0,7781 | +0,0034 | +0,44% |
| GBP/CHF | 1,0598 | -0,0029 | -0,27% |
| EUR/USD | 1,1789 | -0,0046 | -0,39% |
| CHF/JPY | 201,6500 | -0,0900 | -0,04% |
| CHF/CAD | 1,7586 | -0,0015 | -0,09% |
| CHF/AUD | 1,8439 | +0,0079 | +0,43% |
| CHF/NOK | 12,4743 | +0,0499 | +0,40% |
| GBP/EUR | 1,1553 | -0,0039 | -0,34% |
| USD/JPY | 156,9200 | +0,6300 | +0,40% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.894,88 | -188,73 | -3,71% |
| Silber | 76,92 | -10,86 | -12,37% |
| Platin | 2.222,05 | -9,76 | -0,44% |
| Palladium | 1.755,27 | +1,08 | +0,06% |
| Kupfer (COM) | 5,83 | -0,22 | -3,71% |
| Aluminium | 3.052,15 | -53,00 | -1,71% |
| Nickel | 17.084,75 | -429,25 | -2,45% |
| Öl (WTI) | 63,83 | +0,02 | +0,03% |
| Öl (Brent) | 68,07 | +0,22 | +0,32% |
| Erdgas | 3,47 | +0,18 | +5,51% |
| | AKTIENMONITOR | | Kühne+Nagel | 187,30 | +8,85 | +4,96% |
| Givaudan | 3.085,00 | +126,00 | +4,26% |
| Swisscom | 661,50 | +25,00 | +3,93% |
| Geberit | 618,20 | +22,60 | +3,79% |
| Zurich | 575,60 | +19,20 | +3,45% |
| Nestlé | 78,09 | +2,01 | +2,64% |
| Roche | 360,60 | +8,10 | +2,30% |
| Novartis | 118,70 | +1,82 | +1,56% |
| UBS | 34,78 | -2,32 | -6,25% |
| Holcim | 75,60 | -6,50 | -7,92% |
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INDEXMONITOR: SMI setzt neue Bestmarke |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der Schweizer Aktienmarkt präsentierte sich in einem weiterhin schwierigen Marktumfeld auch zur Wochenmitte in starker Verfassung - der Leitindex SMI stürmte zwischenzeitlich sogar auf ein neues Rekordhoch nach oben und rückte letztlich um 136 Punkte oder 1,01 Prozent auf 13.508 Punkte vor. In der Spitze ging es bis auf 13.587,80 Punkte aufwärts, wo nun die neue Bestmarke liegt. Einige Werte profitierten von positiven Meldungen oder Entwicklungen zwar etwas stärker, doch ging es auf
breiter Front aufwärts. Scheinbar hat der eher konservative Charakter des hiesigen Aktienmarktes ausländische Investoren angezogen, denn speziell in den USA ist seit längerem eine Rotation - raus aus Technologiewerte, rein in zyklische und defensive Werte - zu erkennen. Für zusätzliche Fantasie, insbesondere bei Industrieunternehmen, sorgte ein Medienbericht, wonach die EU-Kommission ihr wichtigstes Klimaschutzinstrument, den Europäischen Emissionshandel (ETS), abschwächen will.
Leidtragender dieses Berichts waren allerdings die Zementhersteller. So gaben die Papiere von Holcim (minus 7,92 Prozent) und vom deutschen Konkurrenten Heidberg Materials (minus 9,76 Prozent) kräftig nach. Abgestossen wurden auch die Valoren der UBS. Die Schweizer Grossbank konnte mit ihren Zahlen zwar durchaus überzeugen, doch lastete die anhaltende Kapitaldiskussion auf die Stimmung. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI machte gestern erneut einen Satz nach oben und übersprang sogar das Hoch vom 15. Januar bei 13.529 Punkten, das bis dato das Rekordhoch markiert hatte. In der Spitze kletterte der Schweizer Leitindex bis auf 13.587,80 Punkte nach oben, wo nun die neue Bestmarke liegt. Im Gegensatz zur Aufwärtsbewegung im Januar liegt aktuell noch keine überkaufte Marktphase vor, weshalb der SMI durchaus noch Luft nach oben haben könnte. Kann das Hoch überquert werden, würde sich naturgemäss erst
einmal kein horizontales Hindernis mehr in den Weg stellen. Die SMI-Indikationen notieren in der Früh jedoch moderat im Minus, weshalb eine Verschnaufpause bevorstehen könnte. Eine erste wichtige Unterstützung taucht jedoch erst am März-Hoch bei 13.199 Punkten auf, wo in etwa aktuell auch der vielbeachtete 38-Tage-Durchschnitt verläuft.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,674 / 3,683 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.022,230 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.508,120 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,461 / 3,470 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.994,010 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.508,120 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Standardwerte Top - Tech-Werte Flop |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
An den US-Börsen zeigte sich zur Wochenmitte erneut ein uneinheitliches Bild. Während zyklische und defensive Werte weiter gefragt waren, wurden Technologietitel abgestossen. Diese Rotation lässt sich bereits seit einigen Tagen erkennen. Der Standardwerte-Leitindex Dow Jones kam daher gestern seinem erst am Vortag bei 49.653 Punkten erreichten Rekordhoch zwischenzeitlich sehr nah und rückte letztlich um 260 Punkte oder 0,53 Prozent auf 49.501 Punkte vor. Der technologielastige NASDAQ-100
ging dagegen erneut um kräftige 447 Punkte oder 1,77 Prozent in die Knie. Speziell bei Softwareunternehmen zogen die Anleger erneut die Reissleine, was auf Geschäftsrisiken in der Branche aufgrund der Einführung neuer und besserer KI-Tools zurückzuführen war. Gute Laune herrschte dafür im Pharmasektor, wo die Papiere von Amgen und Eli Lilly nach starken Quartalszahlen um 8,2 respektive 10,3 Prozent anzogen. US-Konjunkturdaten hatten dagegen wenig Einfluss auf die gestrige Entwicklung. Neue
Einkaufsmanagerdaten fielen im Rahmen der Erwartungen oder leicht besser als erwartet aus, während die ADP-Beschäftigungszahlen leicht enttäuschten. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones drohte kurzzeitig zu schwächeln, als er sich am vergangenen Freitag stark dem November-Hoch bei 48.432 Punkten annäherte. Bei einem Unterschreiten hätte nur noch die 50-Tage-Linie einen Rücksetzer auf den Unterstützungsbereich bei 47.856/47.853 Punkten verhindern können. Doch der Dow Jones zog wieder an und kletterte am Dienstag sogar über das Hoch vom 12. Januar bei 49.633 Punkten, das bis dato das Rekordhoch markiert hatte. Doch wie schon bei den etlichen
Ausbruchsversuchen zuvor ging dem Dow hier die Puste aus. Er schaffte es noch bis auf 46.953 Punkten, wo nun die neue Bestmarke liegt, ehe er rund 400 Punkte absackte. Gestern wagte der Dow einen weiteren Ausbruchsversuch, doch schaffte er es nur bis auf 46.950 Punkte, ehe Gewinnmitnahmen einsetzten. Somit bleibt es dabei - knapp oberhalb von 49.600 Punkten lässt das Kaufinteresse derzeit schlagartig nach. Sollte es allerdings etwas kräftiger darüber gehen, könnte sogar starkes
Kaufinteresse aufkommen, denn dann wäre die massive Hürde gemeistert. Die runde 50.000-Punkte-Marke dürfte dann schnell angelaufen werden.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,734 / 2,737 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 44.056,160 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 49.501,300 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,649 / 2,652 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 54.946,440 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 49.501,300 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Schwergewichte belasten |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der deutsche Aktienmarkt tut sich im derzeit unruhigen Marktumfeld weiterhin sehr schwer. Licht und Schatten lagen gestern sehr nah beieinander. Der Leitindex DAX ging nach freundlichem Handelsauftakt erneut in die Knie und gab um weitere 178 Punkte oder 0,72 Prozent auf 24.603 Punkte nach. Starke Reaktionen löste ein Bericht des Handelsblatts aus, wonach die EU-Kommission unter Berufung auf einen hochrangigen EU-Beamten ihr wichtigstes Klimaschutzinstrument, den Europäischen Emissionshandel,
abschwächen wolle. Geplant sei, über einen längeren Zeitraum als bisher vorgesehen kostenlose Zertifikate auszugeben, um energieintensive Unternehmen wie etwa aus der Chemiebranche zu entlasten. Auto- und Chemiewerte rückten dementsprechend kräftig vor. So stürmten etwa die Papiere des Chemikalienhändlers Brenntag um mehr als 10 Prozent nach oben. Leidtragender des Berichts war der Zementhersteller Heidelberg Materials, der um annähernd 10 Prozent in die Knie ging. Softwareunternehmen
und Unternehmen mit hohen Softwareanteil taten sich gestern dagegen sehr schwer. Die Branche leidet unter aufkommende Sorgen über die Einführung neuer Tools rund um künstliche Intelligenz (KI) und deren potenzielle Störung traditioneller Geschäftsmodelle. Die schwergewichtige Siemens-Aktie brach um mehr als 7 Prozent ein, da der Software-Anteil der Sparte Digital Industries mittlerweile 20 Prozent des gesamten Firmenwertes ausmache. Das SAP-Papier brach seine Erholung ab, nachdem es jüngst
nach schwachen Zahlen um mehr als 16 Prozent einbrach. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der gestrige Start in den Handel verlief vielversprechend, denn der DAX näherte sich wieder der Marke von 25.000 Punkten. Allerdings drehte der DAX bei 24.878 Punkten seine Richtung und gab wieder deutlich nach. Der Grund dafür waren die schwach tendierenden Schwergewichte Siemens und SAP. Das Chartbild hat sich mit dem gestrigen Rücksetzer wieder etwas gravierender eingetrübt, denn der DAX fiel erneut unter das Oktober-Hoch bei 24.771 Punkten und sackte auch wieder unter seinen aktuell bei
24.665 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt. Und auch das Juli-Hoch bei 24.639 Punkten konnte der DAX nicht halten. Somit stellt sich bis zum jüngsten Korrekturtief bei 24.266 Punkten nur noch das Juni-Hoch bei 24.479 Punkten in den Weg. Geht es auch unter das Korrekturtief, könnte sogar die aktuell bei 24.005 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie wieder in den Fokus rücken. Die DAX-Indikationen notieren in der Früh noch wenig verändert, was zumindest auf eine Stabilisierung hoffen
lässt. Neue Aufwärtsimpulse sind jedoch erst zu erwarten, wenn das Hoch vom Dienstag bei 25.099 Punkten überschritten wird.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,096 / 2,106 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 21.896,710 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.603,040 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,871 / 3,876 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.309,370 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.603,040 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 08:00 | DE: Auftragseingang Industrie (Monat) | Dezember | 5,60 |
-1,80 |
| 10:30 | GB: Einkaufsmanagerindex Bausektor | Januar | 40,10 |
42,20 |
| 11:00 | EWU: Einzelhandelsumsatz (Monat) | Dezember | 0,20 |
-0,20 |
| 13:00 | GB: BoE-Zinsentscheid | | 3,75 |
3,75 |
| 14:15 | ! EWU: EZB-Zinsentscheid (Tendersatz) | | 2,15 |
2,15 |
| 14:15 | ! EWU: EZB-Zinsentscheid (Einlagensatz) | | 2,00 |
2,00 |
| 14:30 | US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 209,00 |
212,00 |
| 14:30 | US: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 1.827,00 |
1.850,00 |
| 14:45 | ! EWU: EZB-Pressekonferenz | | | |
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