
| INDEXMONITOR | | SMI | 12.962,41 | +80,21 | +0,62% |
| DAX | 23.730,92 | +166,91 | +0,71% |
| STOXX 50 | 5.767,75 | +25,85 | +0,45% |
| Dow Jones | 46.993,26 | +46,85 | +0,10% |
| S&P 500 | 6.716,09 | +16,71 | +0,25% |
| NASDAQ-100 | 24.780,42 | +125,08 | +0,51% |
| Nikkei 225 | 55.110,50 | +1.130,50 | +2,09% |
| Hang Seng | 26.064,50 | +61,00 | +0,23% |
| S&P/ASX 200 | 8.640,60 | +26,30 | +0,31% |
| Shanghai C. | 4.038,19 | -41,88 | -1,03% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9066 | +0,0004 | +0,04% |
| USD/CHF | 0,7853 | -0,0031 | -0,39% |
| GBP/CHF | 1,0498 | +0,0005 | +0,05% |
| EUR/USD | 1,1544 | +0,0049 | +0,43% |
| CHF/JPY | 202,2000 | +0,1600 | +0,08% |
| CHF/CAD | 1,7444 | +0,0084 | +0,48% |
| CHF/AUD | 1,7897 | +0,0003 | +0,02% |
| CHF/NOK | 12,1938 | -0,0819 | -0,67% |
| GBP/EUR | 1,1580 | +0,0002 | +0,02% |
| USD/JPY | 158,7300 | -0,5500 | -0,35% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 5.004,48 | -28,92 | -0,57% |
| Silber | 79,21 | -2,91 | -3,55% |
| Platin | 2.127,63 | +12,72 | +0,60% |
| Palladium | 1.606,26 | -0,45 | -0,03% |
| Kupfer (COM) | 5,72 | -0,11 | -1,89% |
| Aluminium | 3.369,60 | -21,60 | -0,64% |
| Nickel | 17.176,88 | -225,62 | -1,30% |
| Öl (WTI) | 92,38 | -2,22 | -2,35% |
| Öl (Brent) | 101,08 | -1,60 | -1,56% |
| Erdgas | 2,94 | -0,08 | -2,74% |
| | AKTIENMONITOR | | Swiss Re | 134,10 | +4,10 | +3,15% |
| Partners Grp | 824,00 | +16,00 | +1,98% |
| Logitech | 75,74 | +1,46 | +1,97% |
| Swiss Life | 843,60 | +14,80 | +1,79% |
| Zurich | 556,20 | +8,60 | +1,57% |
| Roche | 323,90 | +1,60 | +0,50% |
| Nestlé | 80,84 | +0,23 | +0,29% |
| Novartis | 121,78 | +0,34 | +0,28% |
| Richemont | 137,10 | -0,80 | -0,58% |
| Geberit | 554,20 | -5,60 | -1,00% |
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INDEXMONITOR: SMI setzt Erholung fort |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Erholung am Schweizer Aktienmarkt hat sich am Dienstag fortgesetzt - der Leitindex SMI rückte um weitere 80 Punkte oder 0,62 Prozent auf 12.962 Punkte vor. Die Situation im Nahen Osten hat sich zwar nicht gravierend entspannt, doch gab es leichte Hoffnungsschimmer. So durften jüngst einzelne Schiffe mit Zustimmung des Iran die wichtige Strasse von Hormus passieren. Die Anleger hoffen noch immer auf ein baldiges Ende der Auseinandersetzungen im Nahen Osten. Eine Erholungsrally sehen wir
aber weiterhin nicht, denn es gibt noch immer genügend Unsicherheiten, abzulesen an den weiterhin hohen Ölpreisen - der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent notiert noch immer komfortabel oberhalb der psychologisch wichtigen 100-Dollar-Marke. Die Situation könnte jederzeit wieder eskalieren. Zudem droht US-Präsident Donald Trump mit dem Ausstieg der USA aus der NATO (32 Länder umfassendes Verteidigungsbündnis). Dennoch griffen die Anleger gestern mehrheitlich wieder bei Aktien zu -
im SMI gab es lediglich vier Verlierer. Von den US-Börsen kamen gestern Nachmittag wenig neue Impulse, allerdings konnten Dow Jones & Co ihre Erholung moderat fortsetzen. Der Fokus dürfte in den kommenden Tagen auf den geldpolitischen Entscheidungen wichtiger Notenbanken liegen. Den Anfang macht heute Abend die US-Notenbank, ehe am Donnerstag die Bank of Japan, die Schweizerische Nationalbank, die Bank of England und die Europäische Zentralbank folgen. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Das kurzfristige Chartbild hat sich gestern mit dem Überqueren des Januar-Tiefs bei 12.942 Punkten weiter aufgehellt. Damit sind auch die Chancen gestiegen, dass sich eine Erholungsbewegung etablieren könnte. Fürs Erste hat sich weiteres Erholungspotenzial bis zum Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten eröffnet. Als Stolperstein könnte sich jedoch noch die 13.000er-Marke erweisen. Geht es jedoch über 13.199 Punkten, könnte auch der aktuell bei 13.426 Punkten verlaufende
38-Tage-Durchschnitt wieder angesteuert werden. Die Situation in Nahen Osten könnte sich jedoch auch jederzeit weiter zuspitzen. Gefahr in Verzug wäre, wenn das Oktober-Hoch bei 12.726 Punkten erneut unterschritten wird. Geht es im Anschluss auch unter das jüngste Verlaufstief bei 12.685 Punkten, könnte ein Rücksetzer auf die vielbeachtete und aktuell bei 12.603 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie drohen. Findet der SMI auch hier keinen Halt, könnte die Stimmung nachhaltig kippen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,533 / 2,539 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.536,540 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.962,410 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,087 / 4,098 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.388,280 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.962,410 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: NVIDIA hebt Stimmung im Tech-Sektor |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen konnten sich am Dienstag weiter erholen. Allerdings fiel die Erholung bei Standardwerten im Vorfeld der heutigen US-Zinsentscheidung eher verhalten aus - der Leitindex Dow Jones rückte lediglich um 0,10 Prozent vor. Etwas deutlicher aufwärts ging es hingegen für den Technologie-Leitindex NASDAQ-100, der um 125 Punkte oder 0,51 Prozent auf 24.780 Punkte vorrückte. Das Handelsgeschehen wurde weiter vom Konflikt im Nahen Osten bestimmt. Dass sich die Lage hier nicht wesentlich
entspannt hat, zeigen die weiterhin hohen Ölpreise. Die Marktteilnehmer hielten sich daher zurück, zumal heute Abend die Zinsentscheidung der US-Notenbank ansteht. Geldpolitische Massnahmen werden zwar nicht erwartet, doch dürfte spannend werden, wie die US-Währungshüter die durch den Nahost-Konflikt gestiegenen Inflationsgefahren bewerten. Für Spannung dürften auch die neuen Zinsprognosen der Notenbanker sorgen, die einmal im Quartal erneuert werden. Tech-Werte waren gestern mehrheitlich
gefragt. Für gute Laune sorgte ein Kommentar von NVIDIA-Chef Jensen Huang. Auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz GTC in Kalifornien prognostizierte Huang für seine KI-Chips bis zum Jahr 2027 ein Umsatzvolumen von mindestens einer Billion US-Dollar. Zuletzt prognostizierte er ein Umsatzvolumen von 500 Millionen Dollar bis Ende 2026. Somit scheint sich die Nachfrage nach modernen KI-Chips weiterhin nicht zu verlangsamen, was an der Börse gut ankam. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die Chart-Situation hat sich mit dem Überqueren des Dezember-Tiefs bei 24.648 Punkten gestern erheblich entspannt. Gravierend aufgehellt hat es sich allerdings noch nicht. Dafür müssten erst die aktuell bei 25.187 Punkten verlaufende 50-Tage-Linei und das Zwischenhoch vom 10. Oktober bei 25.195 Punkten überquert werden. Geht es danach auch über das Zwischenhoch vom 11. Februar bei 25.383 Punkten, würde sich bis zum Rekordhoch vom 29. Oktober bei 26.182 Punkten nur noch der
Widerstandsbereich bei 25.827/25.873 Punkten in den Weg stellen. Was Mut machen dürfte, ist, dass der NASDAQ-100 am vergangenen Freitag mit dem Tagestief bei 24.337 Punkten den Trend fallender Tiefpunkte zumindest nicht bestätigt hat. Kippt die Stimmung am Markt jedoch wieder, könnte die aktuell bei 24.318 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie doch noch in den Fokus rücken. Bei einem Unterschreiten würde sich weiteres Abwärtspotenzial bis zum Korrekturtief vom November bei 23.854 Punkten
eröffnen.
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NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050574 |
| ISIN | CH1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,458 / 2,461 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 22.054,570 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 24.780,420 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341678 |
| ISIN | CH1423416788 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,424 / 1,427 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 27.506,270 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 24.780,420 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Finanzexperten geben Konjunkturoptimismus auf |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Auch am deutschen Aktienmarkt setzte sich die Erholung am Dienstag fort - der Leitindex DAX rückte um weitere 167 Punkte oder 0,71 Prozent auf 23.731 Punkte vor. Der Iran-Konflikt bestimmt weiterhin klar das Handelsgeschehen. Dass der Iran jüngst einige Schiffe die Strasse von Hormus passieren liess, hat für etwas Hoffnung gesorgt. Allerdings droht neuer Ärger, denn US-Präsident Donald Trump drohte der NATO mit dem Ausstieg der USA aus dem Verteidigungsbündnis. Einige Marktteilnehmer
griffen aber dennoch wieder bei Aktien zu, mit der Hoffnung, dass der Konflikt in naher Zukunft beendet wird. Finanzexperten scheinen da jedoch ihre Zweifel zu haben, denn sie haben ihren Konjunkturoptimismus angesichts des Iran-Krieges komplett aufgegeben. Der vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erhobene Index für die deutschen Konjunkturerwartungen in den kommenden sechs Monaten ist im März von zuvor 58,8 Punkten auf minus 0,5 Zähler gesunken. Fast noch
schlimmer sieht es für die Konjunkturerwartungen für die Eurozone aus - hier sank der ZEW-Index im März auf minus 8,5 Punkte, nach plus 39,4 Zähler im Februar. Vor diesem Hintergrund dürfte die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) am morgigen Donnerstag von enormer Bedeutung sein. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX hat sich gestern weiter nach oben gekämpft, ohne dass sich das kurzfristige Chartbild gravierend aufgehellt hätte. Leicht bessern würde sich die Chart-Situation erst mit dem Überqueren des Zwischentiefs vom 18. Dezember bei 23.924 Punkten. Geht es im Anschluss auch über die vielbeachtete und aktuell bei 24.160 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie würde sogar wieder ein erstes Kaufsignal generiert. Allerdings würden dann zwischen 24.266 und 24.771 Punkten erst einmal zahlreiche
Hindernisse auftauchen, was den weiteren Weg nach oben enorm erschweren dürfte. Auf der Unterseite hat sich der DAX zunächst jedoch etwas vom September-Tief bei 23.285 Punkten nach oben absetzen können. Geht es hingegen erneut darunter, würde sich bis zum Korrekturtief vom November bei 22.943 Punkten nur noch das Juni-Tief bei 23.052 Punkten in den Weg stellen.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,744 / 4,750 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 21.120,520 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.730,920 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,461 / 4,467 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 26.341,320 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.730,920 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 00:50 | JP: Importe (Jahr) | Februar | -2,60 |
11,50 |
| 00:50 | JP: Exporte (Jahr) | Februar | 16,80 |
1,60 |
| 09:00 | CH: SECO-Konjunkturprognose | | | |
| 11:00 | EWU: Verbraucherpreise (endgültig, Jahr) | Februar | 1,70 |
1,90 |
| 13:30 | ! US: Erzeugerpreise (Monat) | Februar | 0,50 |
0,30 |
| 15:00 | US: Auftragseingang Industrie (Monat) | Januar | -0,70 |
0,10 |
| 19:00 | ! US: Fed-Zinsentscheid | | 3,63 |
3,63 |
| 19:00 | ! US: Fed-Projektionen zu Zinsen, Wachstum, Inflation und Arbeitslosenquote | | | |
| 19:30 | ! US: Fed-Pressekonferenz | | | |
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