
| INDEXMONITOR | | SMI | 12.641,96 | -76,40 | -0,60% |
| DAX | 22.612,97 | -344,11 | -1,50% |
| STOXX 50 | 5.563,05 | -90,51 | -1,60% |
| Dow Jones | 45.960,11 | -469,38 | -1,01% |
| S&P 500 | 6.477,16 | -114,74 | -1,74% |
| NASDAQ-100 | 23.587,00 | -575,98 | -2,38% |
| Nikkei 225 | 53.688,00 | +323,00 | +0,61% |
| Hang Seng | 25.060,50 | +204,50 | +0,82% |
| S&P/ASX 200 | 8.505,20 | -20,50 | -0,24% |
| Shanghai C. | 3.918,77 | +18,59 | +0,48% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9179 | +0,0023 | +0,25% |
| USD/CHF | 0,7951 | +0,0035 | +0,44% |
| GBP/CHF | 1,0610 | +0,0031 | +0,29% |
| EUR/USD | 1,1545 | -0,0021 | -0,18% |
| CHF/JPY | 200,7600 | -0,6300 | -0,31% |
| CHF/CAD | 1,7421 | -0,0036 | -0,21% |
| CHF/AUD | 1,8198 | +0,0030 | +0,17% |
| CHF/NOK | 12,1689 | -0,0761 | -0,62% |
| GBP/EUR | 1,1560 | +0,0007 | +0,06% |
| USD/JPY | 159,6100 | +0,1700 | +0,11% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.445,63 | -44,24 | -0,99% |
| Silber | 69,76 | -1,13 | -1,60% |
| Platin | 1.825,19 | -99,06 | -5,15% |
| Palladium | 1.366,23 | -49,34 | -3,49% |
| Kupfer (COM) | 5,55 | +0,07 | +1,26% |
| Aluminium | 3.248,95 | +3,45 | +0,11% |
| Nickel | 17.408,50 | +214,50 | +1,25% |
| Öl (WTI) | 93,64 | +1,51 | +1,64% |
| Öl (Brent) | 101,12 | +2,36 | +2,39% |
| Erdgas | 2,95 | +0,03 | +1,17% |
| | AKTIENMONITOR | | Lonza | 494,20 | +8,60 | +1,77% |
| Kühne+Nagel | 176,00 | +2,10 | +1,21% |
| Roche | 312,80 | +0,80 | +0,26% |
| Novartis | 119,52 | -0,10 | -0,08% |
| Nestlé | 76,20 | -0,58 | -0,76% |
| Swisscom | 695,00 | -6,00 | -0,86% |
| Geberit | 537,60 | -7,00 | -1,29% |
| UBS | 29,54 | -0,64 | -2,12% |
| Sika | 129,95 | -3,45 | -2,59% |
| ABB | 64,64 | -2,40 | -3,58% |
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INDEXMONITOR: SMI schlägt sich wacker |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Erholung am Schweizer Aktienmarkt ist gestern ins Stocken geraten - der Leitindex SMI gab nach zuletzt drei starken Vorstellungen am Donnerstag um 76 Punkte oder 0,60 Prozent auf 12.642 Punkte nach. Im internationalen Vergleich zog sich der SMI jedoch erneut achtbar aus der Affäre. Auch konnte er seinen erst am Vortag zurückeroberten 200-Tage-Durchschnitt verteidigen. Die Lage im Nahen Osten ist weiterhin ungewiss bei nach wie vor widersprüchlicher Nachrichtenlage. So dementierte der
Iran weiterhin, in Verhandlungen mit den USA zu stehen, während US-Präsident Donald Trump dem Iran unterstellte, ihn um einen Friedens-Deal anzuflehen. An den Märkten wissen die Anleger weiterhin nicht, wem sie glauben sollen, weshalb sie sich vorsichtshalber wieder etwas zurückzogen. Die anhaltende Verunsicherung ist auch am Ölpreis (Brent) ablesbar, der sich wieder komfortabel oberhalb der psychologisch wichtigen 100-Dollar-Marke eingependelt hat. Selbst wenn sich der Konflikt rasch
lösen lässt, so senkte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) bereits ihre Prognose für das Weltwirtschaftswachstum in diesem Jahr von 3,0 auf 2,9 Prozent. Von den US-Börsen kam gestern kräftiger Gegenwind. Vor allem Technologie-Titel standen unter Abgabedruck. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Für eine Überquerung des Oktober-Hochs bei 12.726 Punkten war das gestrige Marktumfeld nicht geeignet. Im Hoch ging es zwar knapp 4 Punkte darüber, doch blieben die Anschlusskäufe aus und der SMI fiel wieder darunter. Allerdings konnte sich der SMI oberhalb seines erst am Vortag zurückeroberten und aktuell bei 12.612 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitts behaupten, womit sich das kurzfristige Chartbild zumindest nicht wieder eingetrübt hat. Kann der SMI das Oktober-Hoch überqueren,
würden sich mit dem November-Hoch bei 12.843 Punkten und dem Januar-Tief bei 12.942 Punkten aber noch weitere Hindernisse in den Weg stellen, ehe sich das Chartbild etwas gravierender aufhellen würde. Wird hingegen die 200-Tage-Linie erneut unterschritten, könnte zunächst ein Rücksetzer auf die Unterstützungszone zwischen 12.441 und 12.403 Punkten drohen, ehe das November-Tief bei 12.101 Punkten und das jüngste Korrekturtief bei 12.054 Punkten noch einmal in den Fokus rücken könnten.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,993 / 1,999 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.246,570 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.641,960 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,04% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,701 / 4,712 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.026,820 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.641,960 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,95% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Tech-Werte unter Druck |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
An den US-Börsen ging es gestern kräftig abwärts. Unter Abgabedruck standen vor allem Tech-Werte - der technologielastige NASDAQ-100 gab um 576 Punkte oder 2,38 Prozent auf ein neues Jahrestief bei 23.587 Punkten nach. Gegenwind kam gleich von mehreren Seiten. So blieb die Lage im Iran-Konflikt weiter ungewiss. Auf ein baldiges Ende der Kampfhandlungen im Nahen Osten hofften die Anleger weiter vergebens, was sich in weiter steigenden Ölpreisen widerspiegelte. Kurz vor Handelsende kam dann
aber doch noch einmal etwas Bewegung in die Sache, nachdem US-Präsident Donald Trump sein Ultimatum an den Iran um zehn weitere Tage verlängerte - angeblich wegen "sehr gut" voranschreitenden Verhandlungen. Dass der Markt Trumps Worten erneut wenig Glaubwürdigkeit schenkt, zeigt die Entwicklung der US-Futures, die in den frühen Morgenstunden nur leicht im Plus notieren. Ungeachtet der Kriegsgebaren standen Technologietitel unter verstärkten Abgabedruck. Auf die Stimmung drückte zum einen
der Technologie- und Social-Media-Riese Meta, der mehr als 10 Milliarden US-Dollar in den Bau eines Rechenzentrums in Texas investieren will - ursprünglich waren nur 1,5 Milliarden Dollar geplant. Die Meta-Aktie gab um fast 8 Prozent nach. Unter Druck standen auch Chip- und Speicherchip-Unternehmen, nachdem die Google-Mutter Alphabet Forschungsergebnisse veröffentlicht hatte, die eine effizientere Nutzung des für die Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) benötigten Speicherplatzes
ermöglichen könnten. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der NASDAQ-100 ist gestern nicht nur erneut unter das November-Tief bei 23.854 Punkten gefallen, er hat auch das Tief vom vergangenen Freitag bei 23.760 Punkten unterschritten und bei 23.575 Punkten ein neues Jahrestief erreicht. Mit dem nachhaltigen Unterschreiten des November-Tiefs hat sich das Chartbild gravierend weiter eingetrübt. Gleichzeitig hat sich weiteres Korrekturpotenzial bis zum Zwischentief vom 20. August bei 22.960 Punkten eröffnet. Sogar ein Test des August-Tiefs bei 22.674
Punkten erscheint nun durchaus möglich. Die Chart-Situation würde sich hingegen deutlich entspannen, wenn das November-Tief rasch zurückerobert wird. Danach wäre zumindest wieder Platz bis zur aktuell bei 24.405 Punkten verlaufenden 200-Tage-Linie.
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NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050574 |
| ISIN | CH1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,613 / 1,616 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 20.992,420 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 23.586,990 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341678 |
| ISIN | CH1423416788 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,035 / 2,038 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 26.181,560 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 23.586,990 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX gibt Vortagesgewinne wieder ab |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die kräftige Erholung vom Mittwoch ist am deutschen Aktienmarkt bereits wieder verpufft. Am gestrigen Donnerstag gab der Leitindex DAX um 344 Punkte oder 1,50 Prozent auf 22.613 Punkte nach, womit die Vortagesgewinne (plus 320 Punkte) komplett abgegeben wurden. Die widersprüchliche Nachrichtenlage im Nahost-Konflikt scheint die Anleger zu zermürben. Gestern im späten US-Handel verlängerte US-Präsident Donald Trump jedoch zumindest das an den Iran gestellte Ultimatum um weitere zehn Tage,
womit die Hoffnungen auf ein baldiges Ende im Konflikt am Leben bleiben dürften. Wegen des anhaltenden Iran-Konflikts blicken die deutschen Verbraucher bereits pessimistischer in die Zukunft. Das vom Forschungsinstitut GfK erhobene Verbrauchervertrauen für April sank im Vergleich zum Vormonat um 3,2 Punkte auf minus 28,0 Zähler. Doch nicht nur die Verbraucher werden skeptischer, auch die Experten senkten bereits ihre Prognosen. So senkte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung (OECD) ihren Ausblick für die deutsche Wirtschaft und erwartet für 2026 nur noch ein Wachstum von 0,8 Prozent - 0,2 Prozentpunkte weniger, als noch im vorherigen Wirtschaftsausblick im Dezember prognostiziert. Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) sieht für 2026 zwar ein Wachstum für die deutsche Wirtschaft von 0,9 Prozent, senkte ihre vorherige Prognose damit jedoch um 0,3 Prozent. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX hat gestern nicht nur seine Vortagesgewinne komplett abgegeben, er ist auch erneut unter das November-Tief bei 22.943 Punkten gefallen, womit sich das kurzfristige Chartbild wieder eingetrübt hat. Der Fokus dürfte damit erneut auf das Zwischentief vom 21. Februar 2025 bei 22.226 Punkten gerückt sein. Geht es erneut darunter, würde sich das Chartbild wieder gravierend eintrüben. Wird auch das Tief vom zurückliegenden Montag bei 21.864 Punkten unterschritten, wäre erneut Gefahr in
Verzug, denn die nächste signifikante Unterstützung würde dann erst am Korrekturtief vom April 2025 bei 18.490 Punkten auftauchen. Mit der Rückeroberung des November-Tiefs würde sich die Chart-Situation zwar erneut entspannen, doch würde sich das übergeordnete Chartbild erst bei einem Überqueren des Doppeltops vom März 2025 bei 23.476 Punkten etwas gravierender aufhellen.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,092 / 3,096 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 20.125,540 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 22.612,970 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,166 / 6,173 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 25.100,400 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 22.612,970 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 01:01 | GB: GfK-Verbrauchervertrauen | März | -19,00 |
-24,00 |
| 08:00 | GB: Einzelhandelsumsatz (Monat) | Februar | 1,80 |
-0,60 |
| 11:00 | EWU: Treffen der Eurogruppe | | | |
| 15:00 | US: Konsumklima Uni Michigan (endgültig) | März | 56,60 |
54,10 |
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