
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.404,93 | -429,17 | -3,10% |
| DAX | 23.790,65 | -847,35 | -3,44% |
| STOXX 50 | 5.773,95 | -214,51 | -3,58% |
| Dow Jones | 48.501,27 | -403,51 | -0,83% |
| S&P 500 | 6.816,63 | -64,99 | -0,94% |
| NASDAQ-100 | 24.720,08 | -272,52 | -1,09% |
| Nikkei 225 | 54.099,50 | -2.310,00 | -4,10% |
| Hang Seng | 24.970,00 | -918,00 | -3,55% |
| S&P/ASX 200 | 8.901,20 | -176,10 | -1,94% |
| Shanghai C. | 4.067,91 | -91,00 | -2,19% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9063 | -0,0052 | -0,57% |
| USD/CHF | 0,7817 | +0,0005 | +0,06% |
| GBP/CHF | 1,0411 | -0,0030 | -0,29% |
| EUR/USD | 1,1594 | -0,0074 | -0,63% |
| CHF/JPY | 201,3800 | -0,1100 | -0,05% |
| CHF/CAD | 1,7515 | +0,0009 | +0,05% |
| CHF/AUD | 1,8280 | +0,0216 | +1,20% |
| CHF/NOK | 12,4052 | +0,1382 | +1,13% |
| GBP/EUR | 1,1488 | +0,0033 | +0,29% |
| USD/JPY | 157,4300 | +0,0300 | +0,02% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 5.154,63 | -189,68 | -3,55% |
| Silber | 84,46 | -4,88 | -5,46% |
| Platin | 2.105,41 | -208,89 | -9,03% |
| Palladium | 1.664,92 | -116,69 | -6,55% |
| Kupfer (COM) | 5,90 | -0,06 | -0,94% |
| Aluminium | 3.277,50 | +83,05 | +2,60% |
| Nickel | 17.344,50 | -43,75 | -0,25% |
| Öl (WTI) | 75,74 | +2,48 | +3,39% |
| Öl (Brent) | 82,91 | +2,56 | +3,19% |
| Erdgas | 3,04 | 0,00 | -0,07% |
| | AKTIENMONITOR | | Kühne+Nagel | 182,80 | +0,80 | +0,44% |
| Roche | 355,40 | -7,50 | -2,07% |
| Nestlé | 81,25 | -1,96 | -2,36% |
| Novartis | 126,40 | -3,56 | -2,74% |
| Sika | 151,55 | -5,85 | -3,72% |
| Richemont | 142,25 | -6,00 | -4,05% |
| Swiss Re | 128,50 | -5,50 | -4,10% |
| Swiss Life | 828,00 | -40,40 | -4,65% |
| ABB | 67,20 | -3,44 | -4,87% |
| Zurich | 536,60 | -38,40 | -6,68% |
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INDEXMONITOR: SMI rauscht in die Tiefe |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Wurde der Krieg im Nahen Osten zu Wochenbeginn noch als Störfaktor wahrgenommen, so bestimmte er am Dienstag komplett das Handelsgeschehen an den internationalen Finanzmärkten. Die Aktienmärkte rauschten in die Tiefe, weil die Anleger versuchten, ihre Gewinne zu sichern. Verkaufspanik wollten Händler aber noch nicht erkannt haben. Der Schweizer Leitindex SMI stürzte dennoch um 429 Punkte oder 3,10 Prozent auf 13.405 Punkte ab. Gab es am Montag zwei Gewinner im SMI, so war es gestern nur
noch einer - die Papiere des Logistikkonzerns Kühne+Nagel konnten sich wie am Vortag dem Verkaufsdruck entziehen. Dies dürfte in erster Linie an den explodierenden Transportpreisen liegen, von denen der Konzern profitieren dürfte. Aber auch die Zahlen, die der Konzern gestern vorgelegt hatte, konnten sich sehen lassen. Die Index-Schwergewichte konnten sich zwar besser als der Gesamtmarkt entwickeln, mussten aber auch Verluste zwischen 2,07 und 2,74 Prozent hinnehmen. Besonders kräftig
unter Beschuss standen die Versicherungskonzerne. Der Krieg im Nahen Osten hat sich etwas anders entwickelt, als es etwa US-Präsident Donald Trump erwartet hatte. Trump zeigte sich überrascht von der heftigen Gegenwehr des Iran. Dies liess die Ölpreise weiter kräftig steigen, was der Markt als grosses Problem identifiziert zu haben scheint, da sie die Inflation rund um den Globus wieder befeuern könnten. Die US-Börsen stürzten gestern zunächst ebenfalls etwas kräftiger ab, konnten sich
im Handelsverlauf jedoch noch deutlich erholen, weshalb die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel leicht freundlich sind. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI ist gestern kräftig in die Knie gegangen. Dabei wurde nicht nur das Januar-Hoch bei 13.529 Punkten unterschritten, sondern auch die aktuell bei 13.503 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie, womit sich weiteres Korrekturpotenzial bis zum Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten eröffnet hat. Beide Unterstützungen wurden bereits am Vormittag nach kurzem Kampf unterschritten. Die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel sind leicht freundlich, doch kann sich dies jederzeit noch ändern.
Geht es auch unter die Marke von 13.199 Punkten, könnte sogar das Januar-Tief bei 12.942 Punkten noch einmal angesteuert werden, ehe die aktuell bei 12.566 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie wieder in den Fokus rücken würde. Kommt es hingegen heute zu einer Erholungsbewegung, könnten sich die 38-Tage-Linie und das Januar-Hoch als Widerstände erweisen. Geht es jedoch darüber, wäre der Weg in Richtung Rekordhoch bei 14.063,53 Punkten im Grunde wieder frei. Allerdings erscheint dieses
Szenario im aktuellen Umfeld nicht allzu wahrscheinlich.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,624 / 3,635 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.930,390 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.404,930 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,108 / 3,115 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.879,470 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.404,930 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX stürzt weiter ab |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Ging es am deutschen Aktienmarkt bereits am Montag kräftig abwärts, so hat sich die Talfahrt am Dienstag nochmals beschleunigt. Der Leitindex DAX sackte phasenweise um mehr als 1.000 Punkte ab und ging letztlich mit einem Abschlag von 847 Punkten oder 3,44 Prozent bei 23.791 Punkten aus dem Handel. Seine Gewinne seit Jahresanfang hat der DAX inzwischen nicht nur abgegeben, es hat sich ein Minus von 700 Punkten oder 2,86 Prozent angehäuft. Mit den Papieren der Deutschen Börse gab es nur einen
Gewinner - der Börsenbetreiber profitiert in unsicheren Zeiten naturgemäss vom deutlich gestiegenen Handelsvolumen. Für die meisten Werte ging es jedoch kräftig in den Keller - ganze 27 Titel mussten Verluste von mehr als 3 Prozent hinnehmen. Für die Papiere des Nivea-Konzerns Beiersdorf ging es nach Zahlen sogar um gut 21 Prozent abwärts. Der Abverkauf fiel Händlern zufolge jedoch gesittet aus, von Panik könne noch nicht gesprochen werden, hiess es. Dennoch sind die Perspektiven
alles andere als rosig, speziell für Industriebetriebe mit extrem hohem Energiebedarf. An der Börse in Amsterdam stieg der Preis für den richtungweisenden Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat zeitweise bis auf 65,79 Euro je Megawattstunde (MWh), womit er sich innerhalb von nur zwei Tagen in etwa verdoppelt hat. Zu den grössten Verlierern im DAX zählten daher auch die Chemiekonzerne. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: So schnell kann es gehen - näherte sich der DAX am Freitag noch bis auf 102 Punkte seinem Rekordhoch vom Januar bei 25.508 Punkten, so rauschte der deutsche Leitindex gestern mit Schwung unter zahlreiche Unterstützungen und auch deutlich unter seinen aktuell bei 24.175 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt, womit sich das kurzfristige Chartbild gravierend eingetrübt hat. Sogar das Zwischentief vom 18. Dezember bei 23.924 Punkten konnte dem DAX gestern keinen Halt spenden. Einen Absturz
auf das November-Tief bei 22.943 Punkten können nun nur noch die Tiefpunkte vom September bei 23.285 Punkten und Juni bei 23.052 Punkten verhindern. Die Chart-Situation würde sich nun erst wieder leicht entspannen, wenn die 200-Tage-Linie zurückerobert wird. Dies dürfte sich jedoch als schwierig erweisen, auch wenn die DAX-Indikationen in der Früh leicht im Plus notieren. Die Nervosität ist förmlich zum Greifen. In den frühen Morgenstunden notierten die DAX-Indikationen bereits um mehr
als 300 Punkte im Plus, doch taxt der Broker IG den deutschen Leitindex gegen 6 Uhr lediglich noch um gut 50 Punkte höher.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,532 / 1,542 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 21.173,680 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.790,650 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,241 / 4,246 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 26.407,620 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.790,650 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: US-Börsen schlagen sich weiter wacker |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Konnten sich die US-Börsen angesichts der Entwicklung im Nahen Osten am Montag noch überaus wacker aus der Affäre ziehen, so stürzten auch sie gestern phasenweise recht kräftig ab. Zu Handelsbeginn rauschte der Leitindex Dow Jones um 1.278 Punkte oder 2,61 Prozent auf 47.627 Punkte in die Tiefe. Der Markt sah in den stark gestiegenen Ölpreisen ein riesiges Problem. Der Iran hatte als Reaktion auf den Angriff der USA und Israels die für die Schifffahrt so wichtige Strasse von Hormus
blockiert, womit Hunderte Öltanker die Meerenge an der iranische Küste nicht mehr passieren konnten. Die Märkte erholten sich, als US-Präsident Donald Trump sagte, dass er den freien Fluss von Energie für den Rest der Welt um jeden Preis sicherstellen will. "Falls erforderlich, wird die US-Marine so bald wie möglich damit beginnen, Tanker durch die Strasse von Hormus zu eskortieren", schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Der Dow Jones konnte sich im Anschluss kräftig erholen
und verabschiedete sich letztlich mit einem moderaten Minus von 404 Punkten oder 0,83 Prozent bei 48.501 Punkten in den Feierabend. Unter Beschuss standen sogar die Edelmetalle, die in unsicheren Zeiten häufig als sicherer Hafen angesteuert werden. Doch die explodierenden Energiepreise machen es vor allem den Minenbetreibern schwer, noch kostendeckend zu fördern. Zahlreiche Minenwerte brachen gestern im zweistelligen Prozentbereich ein. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die US-Börsen kommen mit dem neuen Marktumfeld bisher noch mit am besten zurecht. Gestern ging es zu Handelsbeginn zwar recht deutlich abwärts, doch konnten sich Dow Jones & Co danach kräftig erholen. Der Dow rauschte gestern kurzzeitig sogar unter die Tiefpunkte vom 17. Dezember bei 47.857 Punkten und 2. Januar bei 47.853 Punkten, womit ein Absturz auf die aktuell bei 46.282 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie drohte. Doch da sich der Dow bis zum Feierabend die Hochpunkte vom Oktober bei
48.041 Punkten und November bei 48.432 Punkten zurückholte, hat sich das kurzfristige Chartbild gar nicht so gravierend eingetrübt. Aufhellen würde sich das Chartbild allerdings erst wieder, wenn der aktuell bei 49.138 Punkten verlaufende 50-Tage-Durvchschnitt zurückerobert wird. Zuvor müsste aber noch das Dezember-Hoch bei 48.887 Punkten überquert werden.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,212 / 2,214 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 43.158,110 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 48.501,270 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,02% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,935 / 2,938 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 53.824,960 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 48.501,270 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,98% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 02:30 | China: CFLP Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe | März | 49,30 |
49,10 |
| 02:30 | China: CFLP Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor | März | 49,40 |
49,80 |
| 02:30 | China: Caixin Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe | März | 50,30 |
50,10 |
| 02:30 | China: Caixin Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor | März | 52,30 |
52,30 |
| 08:30 | CH: Verbraucherpreise (Monat) | Februar | -0,10 |
0,50 |
| 09:45 | IT: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor | Februar | 52,90 |
52,60 |
| 09:50 | FR: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | Februar | 48,40 |
49,60 |
| 09:55 | DE: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | Februar | 52,40 |
53,40 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | Februar | 51,60 |
51,80 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Composite (endgültig) | Februar | 51,30 |
51,90 |
| 10:30 | GB: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | Februar | 54,00 |
53,90 |
| 11:00 | EWU: Arbeitslosenquote | Januar | 6,20 |
6,20 |
| 11:00 | EWU: Erzeugerpreise (Monat) | Januar | -0,30 |
0,20 |
| 14:15 | ! US: ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar in Tsd. (Monat) | Februar | 22,00 |
50,00 |
| 15:45 | US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | Februar | 52,70 |
52,30 |
| 16:00 | US: ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor | Februar | 53,80 |
53,50 |
| 20:00 | US: Beige Book der Fed | | | |
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