
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.188,26 | +40,33 | +0,31% |
| DAX | 24.538,81 | +229,35 | +0,94% |
| STOXX 50 | 5.947,81 | +47,15 | +0,80% |
| Dow Jones | 48.892,47 | -179,09 | -0,36% |
| S&P 500 | 6.939,03 | -29,98 | -0,43% |
| NASDAQ-100 | 25.552,39 | -331,91 | -1,28% |
| Nikkei 225 | 52.810,50 | -672,50 | -1,26% |
| Hang Seng | 26.657,50 | -835,00 | -3,04% |
| S&P/ASX 200 | 8.778,60 | -90,50 | -1,02% |
| Shanghai C. | 4.052,90 | -81,74 | -1,98% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9162 | -0,0004 | -0,04% |
| USD/CHF | 0,7726 | +0,0039 | +0,51% |
| GBP/CHF | 1,0567 | -0,0004 | -0,04% |
| EUR/USD | 1,1858 | -0,0067 | -0,56% |
| CHF/JPY | 200,4700 | +0,2000 | +0,10% |
| CHF/CAD | 1,7674 | +0,0086 | +0,49% |
| CHF/AUD | 1,8673 | +0,0084 | +0,45% |
| CHF/NOK | 12,5199 | +0,0436 | +0,35% |
| GBP/EUR | 1,1533 | +0,0000 | +0,00% |
| USD/JPY | 154,8900 | +0,9600 | +0,62% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.666,61 | -727,26 | -13,48% |
| Silber | 77,35 | -39,05 | -33,55% |
| Platin | 2.146,19 | -481,41 | -18,32% |
| Palladium | 1.690,86 | -322,45 | -16,02% |
| Kupfer (COM) | 5,72 | -0,38 | -6,18% |
| Aluminium | 3.117,65 | -112,85 | -3,49% |
| Nickel | 17.077,88 | -934,25 | -5,19% |
| Öl (WTI) | 61,85 | -2,72 | -4,21% |
| Öl (Brent) | 65,90 | -2,80 | -4,08% |
| Erdgas | 3,65 | -0,19 | -5,05% |
| | AKTIENMONITOR | | Givaudan | 2.988,00 | +62,00 | +2,12% |
| Richemont | 149,55 | +1,75 | +1,18% |
| Roche | 350,70 | +3,70 | +1,07% |
| Alcon | 62,42 | +0,56 | +0,91% |
| Novartis | 114,62 | +0,34 | +0,30% |
| Nestlé | 73,43 | -0,05 | -0,07% |
| Amrize | 40,55 | -0,19 | -0,47% |
| UBS | 36,39 | -0,19 | -0,52% |
| Logitech | 66,64 | -0,72 | -1,07% |
| Lonza | 525,00 | -9,00 | -1,69% |
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INDEXMONITOR: SMI mit freundlichem Wochenausklang |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat sich am Freitag in einem erneut schwierigen Marktumfeld abermals wacker geschlagen. Der Leitindex SMI rückte zum Wochenausklang um 40 Punkte oder 0,31 Prozent auf 13.188 Punkte vor, womit auf Wochensicht immerhin ein Zuwachs von 41 Punkten erzielt werden konnte. Der Januar verlief mit einem Minus von 79 Punkten insgesamt jedoch leicht negativ. Im Mittelpunkt stand zum Wochenausklang ein Wert aus der zweiten Reihe - die Swatch-Papiere stürmten nach der
Veröffentlichung von Geschäftszahlen um 13,4 Prozent nach oben, wovon auch die Richemont-Papiere profitierten. Am frühen Nachmittag notierte der SMI allerdings noch um gut 50 Punkte höher, doch kippte mit der Nominierung des früheren Fed-Gouverneurs Kevin Warsh als Nachfolger für US-Notenbank-Chef Jerome Powell etwas die Stimmung an den Märkten. Warsh gelte mehr als Vertreter einer eher restriktiven Geldpolitik, hiess es von Marktbeobachtern. Für Unruhe sorgte auch der anschliessende
Crash an den Edelmetallmärkten - selbst der Goldpreis brach um gut 10 Prozent ein. Die US-Börsen gingen zum Wochenausklang auf Talfahrt, weshalb die Vorgaben für den Start in die neue Handelswoche nicht alle zu vielversprechend sind. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat sich am Freitag weiter nach oben gekämpft, ohne dass sich das Chartbild gravierend weiter aufgehellt hat. Kurzzeitig kletterte der Schweizer Leitindex zwar über das März-Hoch bei 13.199 Punkten - das Tageshoch lag bei 13.239 Punkten -, doch konnte er dieses Niveau nicht verteidigen. Am Ende des Tages schloss der SMI knapp unterhalb des März-Hochs, womit sich vorerst kein weiteres Kurspotenzial eröffnet hat. Zum Start in die neue Woche droht jedoch neues Ungemach, denn die
Vorgaben sind leicht negativ. Der SMI droht zum Handelsauftakt sogar erneut unter seinen aktuell bei 13.159 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt zu fallen, womit sich zumindest wieder Abwärtspotenzial bis zum Tief vom Donnerstag bei 12.942 Punkten oder bis zum November-Hoch bei 12.843 Punkten eröffnen würde. Eine weitere wichtige Unterstützung würde am Oktober-Hoch bei 12.726 Punkten warten.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,126 / 3,134 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.737,550 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.188,260 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,182 / 4,193 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.638,970 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.188,260 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX vor holprigem Wochenauftakt |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt zeigten sich zum Wochenausklang wieder etwas besser gelaunt und schoben den Leitindex DAX um 229 Punkte oder 0,94 Prozent auf 24.539 Punkte nach oben. Am Donnerstag stürzte der DAX noch um 513 Punkte ab. Die Woche konnte der DAX mit dem Wochenendspurt zwar nicht mehr retten (minus 1,45 Prozent), doch verlief der Januar mit einem Zuwachs von 48 Punkten insgesamt recht freundlich. Die Gewinner waren im DAX klar in der Überzahl. Geholfen hat vor allem die
Erholung bei den SAP-Papieren (plus 3,6 Prozent), nachdem diese am Vortag um mehr als 16 Prozent eingebrochen waren. Gefragt waren auch die Papiere von adidas, die mit einem Zuwachs von 3,9 Prozent sogar der Tagessieger waren - der Sportartikelhersteller hatte seine Bücher geöffnet und konnte mit dem Vorgelegten scheinbar überzeugen. Für eine gehobene Stimmung sorgte auch der erste Börsengang des Jahres in Deutschland - die Papiere von Asta Energy kletterten am ersten Handelstag um 46
Prozent nach oben. Die Nominierung von Kevin Warsh als Nachfolger des abtretenden US-Notenbankchefs Jerome Powell sorgte nur kurz schlechte Stimmung. Mit einer stärkeren Reaktion ist möglicherweise heute zu rechnen - der Broker IG taxt den DAX in der Früh deutlich tiefer. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die Chart-Situation hat sich am Freitag mit der Rückeroberung des Juni-Hochs bei 24.479 Punkten leicht entspannt. Allerdings ging dem DAX kurz vor dem Erreichen seines aktuell bei 24.597 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitts die Puste aus. Das Chartbild hätte sich ohnehin erst wieder etwas gravierender aufgehellt, wenn auch die Hochpunkte vom Juli bei 24.639 Punkten und Oktober bei 24.771 Punkten überschritten werden. Danach sieht es in den frühen Morgenstunden aber ganz und gar nicht
aus. Dem DAX droht sogar das erneute Unterschreiten des Juni-Hochs, denn der Broker IG taxt den DAX in der Früh um mehr als 200 Punkte tiefer. Somit könnten der aktuell bei 23.953 Punkten verlaufende 200-Tage-Durchschnitt und das Zwischentief vom 18. Dezember bei 23.924 Punkten durchaus in den Fokus rücken.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,026 / 2,036 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 21.839,540 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.538,810 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,051 / 4,056 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.238,080 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.538,810 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Crash bei Gold und Silber |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Die Edelmetallmärkte sind weiter ausser Rand und Band. Nach dem jüngsten Höhenflug ging es am Donnerstag und Freitag mit den Preisen kräftig abwärts. Die Korrektur erreichte dabei noch nie gesehene Ausmasse. Der Goldpreis, der erst am Donnerstag bei 5.594 US-Dollar ein neues Rekordhoch erreichte, stürzte am Freitag bis auf 4.861 Dollar ab - ein Minus von gut 733 Dollar oder mehr als 13 Prozent in nur zwei Tagen. Noch deutlich heftiger erwischte es den Silberpreis, der am Donnerstag bei
121,62 Doller ebenfalls ein neues Rekordhoch erreichte und am Freitag bis auf 74,06 Dollar abstürzte - ein Minus von 39 Prozent in nur zwei Tagen. Solche Abstürze kommen nur zustande, wenn zuvor viele Marktteilnehmer in Schieflage geraten sind. Vor allem bei Silber sind zahlreiche Banken in eine Liquiditätsfalle geraten, weil der Silberpreis dynamischer anstieg, als es ihre Absicherungsmodelle vorsahen. Es bauten sich immense Buchverluste auf - beim Erreichen von Silberpreisen über 120
Dollar beliefen sich diese Verluste allein für die US-Grossbanken auf schätzungsweise 5,8 bis 6 Milliarden Dollar. In einem bereits seit Donnerstag sehr nervösen Umfeld lösten massive Verkaufsorders dann eine Lawine aus. Die zahlreichen Liquidierungen führten auch bei Gold zu massiven Verkäufen. Der Auslöser war möglicherweise die Nominierung von Kevin Warsh als Nachfolger des abtretenden US-Notenbankchefs Jerome Powell. Warsh gilt nicht als Verfechter der bislang erwarteten Lockerungen,
sondern eher als "Inflation Hawk", der zu einem restriktiveren Zinspfad tendiert, um so die Teuerungsrate in den Griff zu bekommen. Die Zinssenkungserwartungen dürften damit einen heftigen Dämpfer erhalten haben. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Goldpreis ist allein am Freitag um kräftige 518 US-Dollar oder 9,63 Prozent auf 4.861 Dollar abgestürzt. In den frühen Morgenstunden ging es sogar nochmals um mehr als 250 Dollar oder 5,23 Prozent bis auf 4.606 Dollar abwärts, ehe sich der Goldpreis bis an die Marke von 4.700 Dollar erholen konnte. Ob die Korrektur beendet ist, lässt sich noch nicht sagen. Mit dem aktuell bei 4.579 Dollar verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt warte in unmittelbarerer Nähe jedoch eine überaus solide
Unterstützung. Ein weitere signifikante Unterstützung wartet am Oktober-Hoch bei 4.380 Dollar. Die Korrektur sieht dramatisch aus, doch wurde lediglich die Übertreibung nach oben der vergangenen Wochen neutralisiert. Seit Jahresanfang steht noch immer ein Zuwachs von mehr als 8 Prozent zu Buche. Das Interesse nach Gold dürfte angesichts der vielen geopolitischen Probleme jedoch hoch bleiben. Somit bestehen gute Chancen, dass nach eine Phase der Beruhigung, der Goldpreis wieder in Richtung
der runden 5.000-Dollar-Marke laufen könnte.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 148021879 |
| ISIN | CH1480218796 |
| Geld / Brief (CHF) | 7,320 / - |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.903,702 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.903,702 |
| Abstand (SL) | 19,49% |
| Hebel | 5,12 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 151730810 |
| ISIN | CH1517308107 |
| Geld / Brief (CHF) | 7,350 / - |
| Finanzierungslevel (USD) | 5.799,589 |
| Stop Loss Marke (USD) | 5.799,589 |
| Abstand (SL) | 19,61% |
| Hebel | 5,10 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 00:50 | JP: Kurzfassung des Protokolls der geldpolitischen Notenbanksitzung | | | |
| 02:30 | China: Caixin Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe | Februar | 50,10 |
50,10 |
| 08:00 | DE: Einzelhandelsumsatz (real, Monat) | Januar | -0,60 |
-0,10 |
| 08:30 | CH: Einzelhandelsumsatz (Jahr) | Dezember | 2,30 |
2,50 |
| 09:30 | CH: Einkaufsmanagerindex | Januar | 45,80 |
47,20 |
| 09:45 | IT: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe | Januar | 47,90 |
48,50 |
| 09:50 | FR: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | Januar | 50,70 |
51,00 |
| 09:55 | DE: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | Januar | 47,00 |
48,70 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | Januar | 48,80 |
49,40 |
| 10:30 | GB: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | Januar | 50,60 |
51,60 |
| 15:45 | US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | Januar | 51,80 |
51,90 |
| 16:00 | US: ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe | Januar | 47,90 |
48,50 |
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