
| INDEXMONITOR | | SMI | 14.390,67 | -84,46 | -0,58% |
| DAX | 26.440,31 | +140,57 | +0,53% |
| STOXX 50 | 6.539,59 | -7,36 | -0,11% |
| Dow Jones | 53.732,41 | -107,58 | -0,20% |
| S&P 500 | 7.785,76 | -13,23 | -0,17% |
| NASDAQ-100 | 30.046,14 | -38,36 | -0,13% |
| Nikkei 225 | 68.929,00 | +327,00 | +0,48% |
| Hang Seng | 25.503,00 | +373,00 | +1,48% |
| S&P/ASX 200 | 9.069,50 | -24,80 | -0,27% |
| Shanghai C. | 3.960,19 | +41,54 | +1,06% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9401 | +0,0013 | +0,14% |
| USD/CHF | 0,8114 | -0,0022 | -0,27% |
| GBP/CHF | 1,0997 | +0,0014 | +0,13% |
| EUR/USD | 1,1586 | +0,0047 | +0,41% |
| CHF/JPY | 196,0500 | +0,1700 | +0,09% |
| CHF/CAD | 1,7086 | -0,0021 | -0,12% |
| CHF/AUD | 1,7354 | -0,0049 | -0,28% |
| CHF/NOK | 11,6158 | -0,0565 | -0,48% |
| GBP/EUR | 1,1699 | +0,0000 | +0,00% |
| USD/JPY | 159,0600 | -0,3000 | -0,19% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.392,22 | +67,19 | +1,55% |
| Silber | 65,46 | +1,50 | +2,34% |
| Platin | 1.756,43 | +39,59 | +2,31% |
| Palladium | 1.324,06 | +7,90 | +0,60% |
| Kupfer (COM) | 6,72 | +0,15 | +2,33% |
| Aluminium | 3.247,70 | +6,20 | +0,19% |
| Nickel | 16.869,00 | +203,25 | +1,22% |
| Öl (WTI) | 81,39 | +0,06 | +0,07% |
| Öl (Brent) | 88,65 | +1,59 | +1,83% |
| Erdgas | 2,67 | -0,08 | -3,06% |
| | AKTIENMONITOR | | Alcon | 60,68 | +1,20 | +2,02% |
| Swiss Re | 139,45 | +1,40 | +1,01% |
| Swisscom | 639,00 | +4,50 | +0,71% |
| Kühne+Nagel | 211,30 | +1,40 | +0,67% |
| Nestlé | 81,01 | -0,06 | -0,07% |
| Novartis | 122,44 | -1,30 | -1,05% |
| Givaudan | 3.271,00 | -45,00 | -1,36% |
| Richemont | 192,45 | -3,15 | -1,61% |
| Lonza | 562,60 | -10,20 | -1,78% |
| Roche | 355,10 | -7,20 | -1,99% |
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INDEXMONITOR: Pharma-Schwergewichte belasten |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat sich am Freitag etwas schwächer ins Wochenende verabschiedet - der Leitindex SMI gab um 84 Punkte oder 0,58 Prozent auf 14.391 Punkte nach. Auf Wochensicht ergibt sich sogar ein Abschlag von 154 Punkten oder 1,06 Prozent. Die Stimmung war jedoch nicht so schlecht, wie es den Anschein hat - die Gewinner waren zum Wochenausklang sogar leicht in der Überzahl. Belastet wurde der Markt erneut von den seit einigen Tagen schwächelnden Pharma-Schwergewichten. Stärkster
Verlierer waren mit einem Abschlag von 1,99 Prozent die Papiere von Roche. Erst vor wenigen Tagen näherten sie sich bis auf wenige Rappen ihrem 4-Jahres-Hoch, ehe kräftige Gewinnmitnahmen einsetzten. Ähnlich verhält es sich bei den Valoren von Novartis, die jüngst sogar hauchdünn auf ein Rekordhoch kletterten, ehe sie die Richtung änderten. Am Freitag gaben auch sie um mehr als 1 Prozent nach. Marktbeobachter sprachen von anhaltenden Umschichtungen aus den defensiven Pharmawerten in
Zykliker und Finanztitel. Die jüngsten Zahlen der beiden Pharmariesen wurden vom Markt eigentlich freundlich aufgenommen. Die erfreuliche Entwicklung im Pharmasektor verhalf der Schweizer Wirtschaft im zweiten Quartal auch zu einem überraschend starken BIP-Wachstum von 1,5 Prozent. US-Konjunkturdaten sorgten am Nachmittag für etwas Auftrieb. Mit schwachen US-Einzelhandelsdaten für Juli wurde eine mögliche US-Zinserhöhung im September weiter ausgepreist. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat am Freitag weiter nachgegeben und ist erneut unter das Zwischenhoch vom 6. Juli bei 14.465 Punkten gefallen. Halt fand der Schweizer Leitindex jedoch an der aktuell bei 14.346 Punkten verlaufenden 38-Tage-Linie - im Tagestief ging es bis auf 14.342 Punkte abwärts. Zu einem Test des jüngsten Verlaufstiefs vom 31. Juli bei 14.325 Punkten kam es somit nicht. Kann sich der SMI zu Wochenbeginn stabilisieren, könnte von hier aus durchaus eine erneute Erholungsbewegung starten. Mit
neuen Aufwärtsimpulsen ist jedoch erst zu rechnen, wenn das Juli-Joch bei 14.656 Punkten und das Rekordhoch vom 11. August bei 14.669,51 Punkten überquert werden. Auf der Unterseite würde sich hingegen weiteres Abwärtspotenzial eröffnen, wenn die 38-Tage-Linie nachhaltig unterschritten wird. Platz wäre danach zunächst bis zum Februar-Hoch bei 14.065 Punkten.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,419 / 5,439 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.807,700 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.390,670 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097026 |
| ISIN | CH1450970269 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,001 / 5,025 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.829,740 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.390,670 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: US-Konjunkturdaten sorgen für Dämpfer |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben sich mit leichten Abschlägen ins Wochenende verabschiedet - für den Leitindex Dow Jones ging es zum Wochenausklang um 108 Punkte oder 0,20 Prozent auf 53.732 Punkte abwärts. Mit neuen US-Konjunkturdaten erhielten Spekulationen auf baldige US-Zinserhöhungen zwar einen Dämpfer, doch boten sie Anlass zur Sorge um eine Abkühlung der Wirtschaft. Die US-Einzelhandelsumsätze sanken im Juli unerwartet deutlich um 0,6 Prozent - der Markt hatte sogar einen leichten Anstieg
erwartet. Aufkommende Konsumsorgen wurden von einer schwachen Verbraucherstimmung sogar noch verstärkt - der Konsumklimaindex der Universität Michigan gab im August unerwartet kräftig um 4,2 Punkte auf 51,0 Zähler nach. Eine Zinserhöhung im September wird inzwischen nur noch zu gut 30 Prozent eingepreist. Vom Tisch sind Zinserhöhungen in den USA jedoch nicht, wie auch die Entwicklung der Anleihen zeigt - die Rendite 30-jähriger US-Staatspapiere kletterte jüngst auf ein
25-Jahres-Hoch. "Nach Jahren erhöhter Inflation und massiver Staatsausgaben fressen sich die immensen Finanzierungskosten zunehmend durch die breitere US-Wirtschaft, sagte erst am vergangenen Donnerstag US-Finanzminister Scott Bessent. Angesichts dieser Entwicklungen schlagen sich die Aktienmärkte weiterhin recht wacker. In dieser Woche dürften diverse US-Einzelhändler im Fokus stehen - die Bilanzen etwa von Home Depot, Target und Walmart könnten weitere Aufschlüsse über die
Verbrauchernachfrage geben. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones gönnt sich weiter eine Verschnaufpause. Die jüngste Rally beförderte den US-Leitindex am 5. August auf ein neues Rekordhoch bei 54.744 Punkten, ehe ihm die Puste ausging. Kräftiger Verkaufsdruck wollte danach jedoch zu keinem Zeitpunkt aufkommen, weshalb die Aufwärtsbewegung noch nicht ihren Höhepunkt gesehen haben muss. Das kurzfristige Chartbild würde sich jedoch leicht eintrüben, wenn das Juli-Joch bei 53.289 Punkten unterschritten wird. Wird danach auch die aktuell bei
52.343 Punkten verlaufende 50-Tage-Linie unterschritten, würde das Chartbild einen weiteren Kratzer erhalten. Danach würde sich zumindest weiteres Korrekturpotenzial bis zum Juli-Tief bei 51.542 Punkten eröffnen. Solange das jüngste Ausbruchsniveau vom Februar bei 50.513 Punkten jedoch nicht unterschritten wird, bleibt das übergeordnete Chartbild vielversprechend.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,745 / 3,749 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 48.030,470 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 53.975,980 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,02% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097038 |
| ISIN | CH1450970384 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,434 / 5,439 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 59.361,930 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 53.975,980 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 9,98% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX schliesst auf Rekordniveau |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der deutsche Aktienmarkt schlägt sich im derzeit schwierigen Marktumfeld weiterhin überaus beeindruckend. Der Leitindex DAX rückte am Freitag um weitere 141 Punkte oder 0,53 Prozent auf 26.440 Punkte vor. Sein Rekordhoch vom Mittwoch bei 26.573,50 Punkten verfehlte der DAX im Tageshoch zwar um gut 32 Punkte, doch verabschiedete er sich auf dem höchsten Schlussniveau aller Zeiten ins Wochenende. Die Berichtssaison im DAX ist zwar beendet, doch sorgt sie weiterhin für Rückenwind. Laut der
Beratungsgesellschaft EY haben die 40 DAX-Konzerne ihren Betriebsgewinn im zweiten Quartal um fast 16 Prozent gesteigert. Das sei so viel wie noch nie in einem zweiten Quartal und 10 Prozent mehr als der bisherige Höchstwert von 2024, hiess es in der Studie. Viele Anleger dürften sich durch die Ergebnisse der Berichtssaison in der Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft gegenüber der hohen Energiepreisen bestärkt sehen, sagte ein Marktstratege. Allerdings zeigte die EY-Studie auch, dass das
Gewinn- und Umsatzwachstum der DAX-Konzerne in erster Linie im Ausland stattfindet - die Nachfrage am Heimatstandort Deutschland bleibt schwach. Der sehnslichst erwartete Konjunkturaufschwung in Deutschland zeichnet sich somit weiterhin nicht unbedingt ab. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die Rekordfahrt am deutschen Aktienmarkt setzte sich am Freitag im Grunde fort - der DAX verfehlte seine bisherige Bestmarke vom 12. August bei 26.573,50 Punkten zwar um gut 32 Punkte, doch ging er bei 26.440,31 Punkten auf dem höchsten Schlussniveau aller Zeiten aus dem Handel. Auffällig war jedoch in der abgelaufenen Handelswoche, dass der DAX an jedem Tag im späten Handel unter Gewinnmitnahmen litt. Scheinbar warten die Anleger auf dem aktuellen Niveau auf neue Impulse. Ausbleibende
Fortschritte im Nahost-Konflikt werden toleriert. Geht es hier jedoch in eine gewisse Richtung, könnte auch im DAX wieder Bewegung kommen. Bei einem Überwinden des Rekordhochs wäre zwar erst einmal Luft nach oben, doch liegt bereits eine überkaufte Marktphase vor. Daher könnte die Bewegung auf der Unterseite bei negativen Nachrichten deutlich dynamischer verlaufen. Eine erste Unterstützung taucht jedoch erst am Juli-Hoch bei 25.900 Punkten auf. Geht es darunter, könnte das Januar-Hoch bei
25.508 Punkten wieder in den Fokus rücken.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,031 / 2,041 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 23.531,880 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 26.440,310 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,163 / 1,165 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 29.348,740 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 26.440,310 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 01:50 | JP: BIP (vorläufig, Quartal) | Q2 | 0,50 |
0,50 |
| 06:30 | JP: Industrieproduktion (endgültig, Monat) | Juni | 0,10 |
1,30 |
| 09:00 | China: Industrieproduktion (Jahr) | Juli | 5,30 |
5,00 |
| 09:00 | China: Einzelhandelsumsatz (Jahr) | Juli | 1,00 |
1,50 |
| 09:00 | China: Arbeitslosenquote | Juli | 5,00 |
5,10 |
| 14:30 | US: Empire State Manufacturing Index | August | 15,60 |
10,60 |
|
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