11.02.2019 16:32:49

Deutsche Bank: Trader Cockpit

+++ Daimler verbucht für 2018 Gewinneinbruch und kürzt die Dividende. Put: 40998895 +++ L'Oréal wächst 2018 stärker als erwartet. Call: 41000043 +++ Unilever übernimmt britischen Healthy-Snack-Anbieter Graze. Call: 41000256 +++ Royal Dutch Shell steigert freien Cashflow im abgelaufenen Geschäftsjahr um knapp 43% auf USD 39.4 Mrd. Call: 41000214 +++

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Implizite Volatilität

Historische Volatilität auf 60 Tage - 52-Wochen-Vergleich

Aktuelle Hebelprodukte

SMI und DAX: Identische Stimmungskiller

Um ein Haar wäre dem SMI Anfang des Monats ein charttechnischer Befreiungsschlag gelungen: Mit dem Verlaufshoch von 9'169.46 Punkten lugte der Leitindex über einen rund 20 Zähler tiefer angesiedelten Widerstand. Allerdings prallten die 20 Large Caps an dieser Hürde ab. Als Stimmungskiller entpuppten sich die eingetrübten Konjunkturaussichten in der EU. Auch der DAX hatte unter dieser Nachrichtenlage zu leiden. Zuletzt rutschte der deutsche Leitindex unter die psychologisch wichtige 11'000-Punkte-Marke ab. An den kommenden Tagen steht noch einmal die Berichtssaison im Fokus. Während hierzulande beispielsweise Nestlé seine Resultate präsentiert, melden sich aus dem DAX unter anderem Deutsche Börse und Allianz zu Wort. Wer den Märkten eine Rückkehr in die Aufwärtsbewegung von Anfang Jahr zutraut, kann sich via Mini-Futures im SMI (Valor 45518497) respektive dem DAX (Valor 31206641) auf die Long-Seite stellen. Zum Fundus von Deutsche Bank X-markets zählen auch Short-Varianten dieser beliebten Struktur. Damit können Anleger gehebelt auf fallende Kurse bei SMI (Valor 45978574) und DAX (Valor 42404457) setzen.

Trading-Termine

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Siemens: Im falschen Zug | Dieter Haas, Redaktionsleiter payoff.ch

An der Siemens-Aktie ist der schwungvolle Start in das Börsenjahr 2019 völlig vorbei gegangen. Der Industrietitel büsste seit Jahresbeginn rund 6% ein, während der DAX rund 3% über dem Vorjahresschluss notierte. Nicht nur an der Börse, auch operativ lief es für den ABB-Konkurrenten zuletzt nicht rund. Dafür sprechen die Siemens-Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 (per 30. September 2019). Im Industriegeschäft gab der operative Gewinn (angepasstes EBITA) um 6% auf EUR 2.1 Mrd. nach. Damit verpasste das Unternehmen die durchschnittliche Analystenschätzung. Vor allem in der Kraftwerks-Sparte Power & Gas sowie im Energiemanagement musste Siemens unerwartet starke Gewinneinbrüche hinnehmen. Dagegen konnte der Konzern den Konsens beim Auftragseingang schlagen. Hier verbuchte das DAX-Mitglied von Oktober bis Dezember 2018 ein Wachstum von 13% auf EUR 25.2 Mrd. Laut CEO Joe Kaeser zeigt diese Entwicklung das Vertrauen der Kunden in die Leistungsfähigkeit des Konzerns. «Es gibt aber noch viel zu tun, um in allen Geschäften führende Margen zu erreichen», ergänzte der Top-Manager. Derweil haben sich Kaesers Bemühungen um eine Fusion des Zuggeschäfts von Siemens mit Alstom nicht bezahlt gemacht. Die EU-Kommission untersagte den deutsch-französischen Zusammenschluss wegen Wettbewerbsbedenken. Investoren reagierten verschnupft, nach dem Entscheid aus Brüssel sackte die Siemens-Aktie auf den tiefsten Stand seit Juli 2016 ab. Für eine anhaltende Talfahrt können sich Trader mit dem Put Warrant (Valor 40999717) positionieren. Wer dagegen mit einer Gegenbewegung bei dem zusehends überverkauften Large Cap rechnet, findet im Call (Valor 40999704) das passende Anlageinstrument. Beide Papiere werden auf der OTC-Plattform SwissDots gehandelt.

Impressum / Disclaimer

Redaktionsschluss 28. Januar 2018, 10:30 Uhr. Herausgeber: Deutsche Bank AG / Zweigniederlassung Zürich, X-markets Schweiz, Uraniastrasse 9, 8001 Zürich; Web: www.xmarkets.ch E-Mail: x-markets.ch@db.com; Telefon: 044 227 34 20. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass die Gespräche auf der angegebenen Linie aufgezeichnet werden. Bei Ihrem Anruf gehen wir davon aus, dass Sie mit dieser Geschäftspraxis einverstanden sind. Das vorliegende Dokument wurde von der Derivative Partners AG erstellt. Die redaktionellen Aussagen reflektieren allein die Meinung der Derivative Partners Media AG. Für die Richtigkeit oder den Eintritt der in diesem Dokument enthaltenen Prognosen sowie dafür, dass sich die Produkte für die Umsetzung hier beschriebener Anlagestrategien überhaupt oder besonders gut eignen, wird keine Gewähr übernommen. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte in jedem Fall auf Grundlage des jeweiligen Vereinfachten Verkaufsprospekts getroffen werden. Alle Meinungsaussagen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Wie im Vereinfachten Verkaufsprospekt beschrieben, ist der Vertrieb von diesen Produkten in verschiedenen Rechtsordnungen eingeschränkt. Insbesondere dürfen die Produkte weder innerhalb der Vereinigten Staaten noch an bzw. zugunsten von US-Personen zum Kauf oder Verkauf angeboten werden. Dieses Dokument und die in ihm enthaltenen Informationen dürfen nur in solchen Staaten verbreitet oder veröffentlicht werden, in denen dies nach den jeweils anwendbaren Rechtsvorschriften zulässig ist. Der direkte oder indirekte Vertrieb dieses Dokuments in den Vereinigten Staaten, Grossbritannien, Kanada, Japan oder im EWR sowie seine Übermittlung an US-Personen sind untersagt. Das vorliegende Dokument stellt keinen Emissionsprospekt gem. Art. 652a bzw. 1156 OR, kein Kotierungsinserat und keinen vereinfachten Prospekt gem. Art. 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) dar und ist nicht als Offerte oder Empfehlung zum Erwerb von Finanzprodukten zu verstehen. Emittent: Deutsche Bank AG. Emittenten-/Bonitätsrisiko: Bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten besteht das Risiko des Totalverlustes des eingesetzten Kapitals. Die vollständigen Angaben zu den Produkten, insbesondere zu den Emissionsbedingungen, zur Struktur der Produkte und den mit einer Investition in die Produkte verbundenen Risiken sowie Angaben zur Emittentin sind dem jeweiligen indikativen bzw. definitiven Vereinfachten Verkaufsprospekt und den Emissionsbedingungen zu entnehmen. Diese Dokumente sind bei der Deutsche Bank AG, Frankfurt, Zweigneiderlassung Zürich, Postfach 3604, 8021 Zürich kostenfrei erhältlich oder können unter http://www.xmarkets.ch heruntergeladen werden. Die Angaben in diesem Dokument erfolgen ohne Gewähr.


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