14.01.2020 12:30:55

DAX-Future: Trading an der Resistance um 13.450 Punkte

Frühere Wertentwicklungen, Prognosen und Simulationen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Trotz einer stabilen Wall Street-Eröffnung (im Vorfeld des erw. Abschlusses des Handels-Teilabkommen zwischen den USA und China am 15.01.20), eines festeren des US-Dollars gegenüber dem chinesischen Renminbi und Take-Profits bei den Öl-Futures kam es an den europäischen Aktien-märkten – nach den Vorwochengewinnen – zum Wochenstart zu einzelnen Take-Profits. Bei den europäischen Sektoren zeigte sich ein Mixed Picture. Technisch defensive Sektoren wie der STOXX Utilities (+0,6%; intakte Aufwärtstrends) waren unter den Tagesgewinnern. Demgegenüber nahmen der STOXX Banks (-0,8%; Trading-Markt löst sich nach unten auf) und der STOXX Auto & Parts (-1,0%;seit November 2019 im Abwärtstrend) ihre kurz- und mittelfristige Relative Schwäche gegenüber den Gesamtmarktindizes wieder auf. Begleitet vom „Normalisierungs-prozess“ bei der kurzfristigen Volatilität (nach dem Anstieg zum Jahresstart) sollte jetzt eher die Q1-Berichtssaison in den Fokus der Handelsaktivitäten rücken.

Der DAX-Future war seit August 2019 in einem mittelfristigen Aufwärtstrend bis Mitte November 2019 auf 13.365 gestiegen. Hier schlug der Future in einen Trading-Markt um, wobei sich im Dezember 2019 die gestaffelte Resistance um 13.365 – 13.450 und die gestaffelte Support-Zone 12.880 – 12.939 etablierten. Nach einer Phase erhöhter Volatilität zum Jahresstart hat der Future zu-letzt wieder an Aufwärtsdynamik gewonnen. Dabei arbeitet der Future am nachhaltigen Verlassen des Trading-Markts nach oben (bedeutet: Sprung über die gestaffelte Resistance-Zo-ne).

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